11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ...

Diskutiere 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... im News rund um das Thema Bilder & Fotografie Forum im Bereich DUNKELKAMMER; ... auch ohne geldgeile Profifotografen Moin Moin ihr Lieben, hab da was nettes entdeckt und musste beim lesen schmunzeln. Vielleicht...
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #1
Bini
Bini
Beiträge
254
... auch ohne geldgeile Profifotografen


Moin Moin ihr Lieben,

hab da was nettes entdeckt und musste beim lesen schmunzeln.
Vielleicht interessiert es euch ja auch ;)


:D
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #2
Jo, interessant zu lesen.
Hatte bei vielen Punkten schon beim Lesen ein paar Einwände aber als dann der letzte Satz unten im DISCLAIMER
kam war mir klar um was es bei dem ganzen Text eigentlich geht :p

Selber möchte ich kein Geld damit verdienen müssen, es soll Hobby bleiben auch wenn der ein oder andere schon
sehr stark ambitioniert ist, bleibt bei Geldverdienen die Leidenschaft und der Spass auf der Strecke, und genau das
bleibt beim Hobby erhalten :)
Kann aber die realen Preise für Bilder schon verstehen, wenn man nur mal nachschaut was jemand der es beruflich
macht für ein einziges Kugelpanorama nimmt, staunt man schon nicht schlecht, wenn man bedenkt das man selber
soetwas recht schnell herstellen kann und sogar vielmehr Feintuning darin vornimmt :eek:








Gruss
JAN
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #3
Aber der "Manuela-Modus" ist doch nun wirklich echt klasse :D
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #4
@ Janni:

ja, viele sehen halt nicht, was alles an "Nebenkosten" dahintersteckt und dass es Phasen gibt, in denen die Auftragslage schlecht ist ...
Aber was das Hobby angeht: volle Zustimmung :daumen:

@ Robert:
ich finde "Aktgünter48-immer auf der Suche nach neuen Modellen" soooo genial!!! :D:D:D
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #5
Hmmm.

Vorrausgesetzt, es gäbe so eine Zusammenarbeit wie in dem Text beschrieben, wird ein Aspekt da überhaupt gar nicht reflektiert:
Der derart geförderte "Fotofreund" lernt eine Menge dazu, gewinnt Einsichten in physikalische und gestalterische Zusammenhänge,
kann am Ende gar schöne Fotos knippsen. Das heißt, es wird eine Person massiv in ihrer Entwicklung gefördert und gebildet.
Ich wüsste nicht, was wertvoller sein könnte. :ausrufezeichen:
Außerdem wurde eine Menge für die Etablierung einer vertrauensvollen Beziehung zwischen den Beiden getan.

Ein weitgehend anonymer Profi erscheint dagegen eher als ein "Schwarzes Loch", in welchem erstmal die Kohle auf
nimmer Wiedersehen verschwindet. Bestenfalls gibt es dann einmalig ein paar Bilder, die evtl. ansehnlich sind, die möglicherweise
(bestenfalls) technisch perfekt daherkommen, aber unter Umständen auch vollkommen an den Bedürfnissen des
Auftraggebers vorbei gehen, eben weil kein gemeinsamer Entwicklungs-, und Abstimmungsprozess stattgefunden hat.
Und wenn, dann eben auf den "professionellen" Kontakt von wenigen Stunden beschränkt. Ihr seht schon, ich mach mir
das nicht so einfach. :D

Liebe Grüße vom Schrat!
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #7
Na ja, ich brauche meine Honigbrötchen nicht mit der Fotografiererei verdienen.
Dennoch finde ich die Überschrift zu höchts unanständig, vorsichtig ausgedrückt.
Es ist unanständig Profifotografen als "geldgeil" zu bezeichnen, es ist ein Beruf wie jeder anderer und freiberuflich sicher einer der schwierigsten.
Neid hat in Deutschland eben einen hohen Stellenwert...

Wenn jemand ausschließlich mit der gezeigten Methode wirklich perfekte Fotos hinbekommt ist das schon gewagt zu behaupten....
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #8
Na ja, ich brauche meine Honigbrötchen nicht mit der Fotografiererei verdienen.
Dennoch finde ich die Überschrift zu höchts unanständig, vorsichtig ausgedrückt.
Es ist unanständig Profifotografen als "geldgeil" zu bezeichnen, es ist ein Beruf wie jeder anderer und freiberuflich sicher einer der schwierigsten.
Neid hat in Deutschland eben einen hohen Stellenwert...

Wenn jemand ausschließlich mit der gezeigten Methode wirklich perfekte Fotos hinbekommt ist das schon gewagt zu behaupten....


In letzter Zeit gibt es ja bei einigen Schwierigkeiten Satire zu verstehen. Vielleicht liest Du den ganzen Artikel in Ruhe nochmal?
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #9
Ja, ich glaube ich verstehe den Sinn von mancher Satire nicht, vielleicht bin ich nicht auf der Höhe der Zeit, oder streube mich gegen die immer fortschreitende Verblödung , und den Untergangs von Werten wie der gegenseitigen Achtung, oder reagiere als selbständiger Handwerker empfindlich gegen solche Sprüche, wie "Geldgeil"......
(unsre Kanzlerin, auch mein Jahrgang,ist auch so erzogen und ist unlängst ins Fettnäpchen getreten........)
Sorry, es war nur meine Meinung und muss nicht weiter beachtet werden.
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #10
Hallo Karl, ich versuche mal grob zu übersetzen: ;)
Diese Satire hat offensichtlich ein Profifotograf verfasst, und der ganze
Text ist Werbung für Sympathie zu, und Beauftragung von - richtigen Profis. :psst:
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #11
Dieses Gejammer gegenüber den Hobbyfotografen (hier eben als Satire getarnt) ist meiner Meinung nach der falsche Umgang mit dem eigenen Untergang. Dann sollen sich doch die Profis vereiningen und zur Handwerkskammer gehen, dort geschlossen für einen Schutz des Berufes kämpfen und gut ist. Stattdessen werden immer wieder die Hobbyfotografen an den Pranger gestellt. Scheinbar muss man ja auch nicht so viel mehr können als ein Profi, die Ausrüstung dürfte bei vielen Hobbyfotografen ähnlich wie im Beispiel sein, lediglich die Steuern/Versicherungen zahlt der Hobbyfotograf nicht. Dafür arbeitet er aber auch 8-10 Std. am Tag und kann mit der Fotografie nicht seinen Tag füllen, um entsprechend den Lebensunterhalt zu finanzieren. Grüße, Martin (Hobbyfotograf der gar nichts mit den Bildern verdient)
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #12
*ne Schüssel Popcorn in die Runde stell*
*und ne Kanne Baldrian auch*

Ähh, ich wollte fei ned, dass das hier böses Blut gibt!!! :eek:
Ich fand den Blogartikel eigentlich amüsant :ups:

Meine persönliche Meinung:
ich beneide keinen, der selbständig tätig ist. Ich habe mein Geschäft vor 1,5 Jahren aufgegeben und bin wieder in ein Angestelltenverhältnis gegangen. Ich schlafe einfach besser, wenn ich mir keine Sorgen machen muss, wie ich die Miete im nächsten Monat zahlen kann, wenns Geschäft mal bescheiden läuft ...

Ich habe mich vor kurzem mal mit dem Thema Presseausweis beschäftigt und dabei viel darüber gelesen. Eben auch Beiträge von Berufsfotografen, die ständig auf der Jagd nach dem EINEN genialen Bild von Promi XY sind. Und dass viele der Fotografen von der Hand in den Mund leben.

Eine Freundin von mir macht nebenberuflich, weil sie hauptberuflich nicht davon leben kann, Darkart-Fotografie. Sie ist überaus talentiert, beherrscht ihre Kamera und auch die Nachbearbeitung perfekt. Aber wenn man dann mal nebenbei mitbekommt, wie hoch der Aufwand für astreine Fotos nun mal ist, dann kann ich durchaus verstehen, dass ein niedergelassener Fotograf einfach seinen Preis hat.

Vielleicht finde ich den Artikel auch deshalb so amüsant, weil ich mich ein wenig selbsterkannt habe:
(Achtung, jetzt plaudere ich aus dem Nähkästchen!)
habe mir vor 5-6 Jahren die EOS 1100D gekauft, weil wir ja 2 Windhunde haben, die ich unbedingt chic ablichten wollte. Was rauskam waren allesamt verwackelte, unscharfe oder sonst wie unbrauchbare Bilder. Hab zwar halbherzig das Handbuch gelesen, hat aber nix gebracht.
Und so lag die EOS dann nach schlappen 2.000 Auslösungen im Schrank. Bis vor 5 Monaten.
Da habe ich Werbung für irgendeine Systemkamera im TV gesehen und zu Schwärmen begonnen. Trockener Kommentar meines Mannes: du hast doch eine Spiegelreflexkamera, vielleicht lernst du erstmal, mit der umzugehen!
Mhhh .... Ja ... War irgendwie wahr....
Es missfiel mir zwar, aber ich musst ihm ja schon recht geben ...
Ok.
Also hab ich im Dezember angefangen, mich mit Blende, ISO etc. auseinanderzusetzen und richtig gelernt und ausprobiert.
Und mit den Tagen sind die Bilder auch besser geworden.
Dann habe ich mir Videos (Video2Brain etc.) reingezogen, bis ich alle durch hatte.
Natürlich benutzen die Referenten in den Videos nicht so eine billige Einsteigerkamera wie die 1100D.
Also bin ich kurz vor Weihnachten losgezogen und hab meine Kohle (wir haben getrennte Konten!) in eine 5D Mk III sowie das 24-70 mm L Objektiv investiert. Meine Kreditkarte hat geraucht, kann ich euch sagen!:D
Kaum, dass ich die Kamera bedienen konnte, fand ich, dass unbedingt noch dieses und jenes Objektiv und natürlich auch Blitze, Filter, Stative .... unbedingt von Nöten waren!
Also unterm Strich hab ich ich in den letzten 5 Monaten gut und locker 6.000 Euro für ein Hobby ausgegeben ... ein Hobby, dass ich noch nicht mal ansatzweise gut beherrsche, denn der Ausschuss ist noch immer sehr hoch.

So. Jetzt wisst ihr, wieso ich den Artikel witzig finde :ups::D

@ Karl
ja, das ist eine "richtige" Fotografin :) und ihr Portraits gefallen mir richtig gut.

*hoffe, dass sich niemand angep*** fühlt! :ups:
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #13
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #14
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #15
Tja ... wie sag' ich's vorsichtig ....:D:D:D

Meiner jahrzehntelangen Erfahrung nach werden praktisch immer diejenigen die guten "Photographen", die sich interessiert und ausdauernd mit der EOS 1000D beschäftigen, sie nutzen und bedienen lernen und sich dabei natürlich auch gerne helfen lassen.;)
Ich hab' auch 'ne 1000D ... ist eine sehr ordentliche Kamera, die wirklich alles kann uind zwar gut.:daumen:

Ich habe in all den Jahren sooo viele Ungeduldige kennengelernt, die wirklich zuerst Unsummen für Photokram rausgehauen haben, "Feuer und Flamme" zu sein glaubten, um das Hobby dann wenige Monate später wieder aufzugeben.
Ich lese die Ironie im referenzierten Link just in diese Richtung.
Und dann wieder mein uralter Spruch .... "Früher oder später landet jede Kamera in den richtigen Händen" .... das dauert manchmal viele Jahre.;)

Diese Gruppe der "Geldraushauer" ist übrigens sehr nützlich. Auch ungenututztes Equipment kurbelt den Markt an und sorgt für niedrige Preise.:daumen:


Das Equipment bringt's nicht, "Aktgünter48-immer auf der Suche nach neuen Modellen" hilft auch nicht weiter ... man/frau muss einfach irgendwie der Typ dafür sein.....;)
Dann schadet letztlich auch 'ne teure Kamera nicht mehr ... auch wenn'se zunächst mal keinen Photographen schaffen kann.

Grüße und weitermachen

Klaus

P.S. Irgendwann hatte ich mir mal 'nen Fußball gekauft .... hat nix gebracht! Ich habe drei linke Füße oder so ....:eek::eek::eek:
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #16
*is ja schliesslich Freitagabend, also spendier ich noch Salzstangen und Gummibärchen!*

@ Klaus:
mhhh, ja, ich verstehe, was du meinst :daumen:
Meine 1100D ist ja jetzt eine "Umgebaute" (Ein Schelm, wer jetzt böses denkt!) IR-Kamera :D
Hätte ich die nicht im Schrank gehabt, würde ich bestimmt weiterhin mit der kleinen Digi-Cam und dem Iphone Bilder machen :D
Ich bin ja eigentlich über Umwege wieder zur Fotografie gekommen: ich hatte vor über 20 Jahren mal eine analoge Canon EOS.
Als meine Tochter dann auf die Welt kam, damit die Zeit immer enger wurde neben dem Job, und etwa zeitgleich die ersten Digicams auf den Markt kamen (die ja so herrlich bequem sind), hab ich die Eos verkauft.

Ich denke, es gibt für die meisten Dinge im Leben irgendwann den richtigen Zeitpunkt. Und manchmal dauerts halt auch länger (*noch ein 10-er Pack Snickers auf den Tisch leg*), bis man kapiert, dass gewisse Dinge gelernt werden wollen. :D
Und da mir sehr schnell langweilig wird und das gar nicht gut für mich ist, ist die Jagd nach Bildern, an denen ich mich auch noch Tage später freuen kann, ziemlich gut für mich. Ausserdem hau ich so das Geld nicht für Schuhe raus (fragt mal meinen Mann! :D:D:D)
(wobei ich schon wieder ein neues Paar Adidas gesehen hab, dass bestimmt prima zu mir passen würde!)
(also nicht, dass ich dieses Paar nicht schon hätte. Hab ich nämlich. Aber in einer anderen Farbe halt)

So. Jetzt kennt ihr mich besser als mein Mann (der noch nichts davon weiss, dass er meinen begehbaren Schuhschrank {schon wieder} ausbauen muss :D).
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #17
Ich finde den Text schon krass plakativ.
Sollen sie halt heulen die Fotografen.
Ich meine - den Schustern gings auch nicht anders...
Da müssen die durch und sich eventuell spezialisieren.
Ich weiss auch daß ein Ferrari das Wert ist was er kostet, deswegen kaufe ich ihn auch nicht.
Genauso ists mit der Dienstleistung Fotgrafie. Ja, Fotografen müssen ihr Geld verlangen, aber obs mir wert ist oder nicht, das entscheide als Kunde dann ja wohl noch ich!
Und wenn mir die Leistung eines Freundes reicht, dann is' gut und wenn mir der Profi das Geld wert ist , dann ists auch gut.
Und dadurch, daß Fototechnik immer günsiger und besser wird, wird auch die Konkurrenz für Fotografen immer größer.
Siehe Schuster...
just my 3 cents :D
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #18
...Also unterm Strich hab ich ich in den letzten 5 Monaten gut und locker 6.000 Euro für ein Hobby ausgegeben ...

Moin Bini,

das kann und darf man natürlich gerne tun. Notwendig hingegen ist das nicht. Denn man kann auch für ein paar Tausender weniger astreinen Fotokram bekommen. Klar, keinen neuen Kram, aber egal. Ich für mein Teil z.B. lebe und fotografiere gerne mit günstigen gebrauchten Sachen. Mit dem gesparten Geld fahre oder fliege ich dafür gern ein- bis zweimal pro Jahr nach "Motivistan". ;)
Also das ist jedenfalls mein Weg. Deiner ist aber sicher auch richtig, wenn es hier überhaupt so etwas wie "richtig" oder "falsch" gäbe. Meine Meinung dazu. ;)


Zu dem von dir oben verlinkten Artikel: Hmm, ab und zu koche ich ganz gerne. Uns und unseren Gästen zu hause hat mein Essen bisher immer geschmeckt und es wurden immer tolle Abende daraus. Ich habe aber mitnichten das Gefühl, daß ich damit irgendwelchen regionalen Profigastronomen durch meine Hobbykocherei irgendwelche Gäste ausgespannt habe.;)

Wovor also hat der Autor Angst? Das tatsächlich mal jemand auftauchen könnte, der ihm das Wasser reichen kann? Das könnte allerdings passieren! Auch ganz ohne Rotringobjektive etc. Seit wann macht Technik Bilder? Seit wann macht investiertes Geld Bilder? Gewerbeanmeldungen und Steuerzahlungen machen auch noch keine Bilder.

Entweder man kann etwas, oder man kann es nicht. Oder hat zumindest ein gewisses Talent. ;)


Augen auf bei der Berufswahl. ;)

Ganz verschwiegen hat der Autor übrigens, daß er sich einen guten Teil seiner monetären Investitionen von "Vater Saat" ganz legal zurückholt. Kann man schon mal vergessen, ja.;)

Ach so, ich bin übrigens Handwerker, Elektriker. Mich jedenfalls stören diese ganzen "Hobbyisten" gar nicht, die am Samstag im Baumarkt ne Rolle Kabel kaufen. Wenns brenzlich wird, holen sie sich dann doch noch immer nen "richtigen" Fachmann. So wird es wohl überall sein? ;)
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #19
Und wenn mir die Leistung eines Freundes reicht, dann is' gut und wenn mir der Profi das Geld wert ist , dann ists auch gut.
:D

Ja, ich denke auch, dass man es so halten muss ;)

War neulich bei einem "echten" Schuster: brauchte Lederreste für mein Bohnensackstativ :p
 
  • 11 einfache Schritte zu perfekten Bildern ... Beitrag #20
@ Steffen

Versteh mich nicht falsch: es ist rein gar nichts an gebrauchten Sachen auszusetzen, wenn alles passt beim Handeln.
Leider (Oder glücklicherweise) bin ich ein sehr misstrauischer Mensch und scheue mich deshalb davor, in Onlinebörsen zu kaufen.
Bei mir hat das "exzessive Geldraushauen" noch einen anderen Hintergrund, der aber nicht hierher gehört. Nur soviel: wenns mir gut tut, passts :D
So halte ich es mittlerweile mit allem: egal ob neue Tattoos, Piercings, Schuhe - wenns mir gut tut, muss es sein :D
 
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