Schwierig zu sagen.
Ich habe so etwa alle Konverter auf den Rechnern, die es gibt, die nativen (von den Herstellern für ihren Sensor) und die fremden.
Man hat dann ein Standardprogramm, in dem man anfängt. Wenn das aber nicht hergibt, was man will, oder gar Probleme bereitet, probiert man es woanders.
Zu den SPPs kann ich nur dies sagen: Ich hatte Bilder bei hellem Licht am Waldrand mit einem bestimmten Apo-Objektive aufgenommen. SPP3.5 hat sie zu gelb gemacht, SPP2.5 war besser, ein anderes Programm hat es am besten gemacht, das hat dann den Zuschlag bekommen.
Und andererseits dies (ich zitiere mich selbst aus einen anderen Thread hier):
"Wir haben hier Aufnahmen in einer Hohlkehle gemacht, die mit schwarzem Tonpapier ausgekleidet war. Sieht gut aus. Habe erst Aufnahmen mit der sd14 gemacht. Alle Konverter außer spp haben auf dem Karton im Bild Tonwertabrisse produziert! Referenzaufnahmen mit R1 gemacht: Das gleiche. Nur IDC schaffte es, den Karton ohne Tonwertabrisse zu konvertieren. Dasselbe mit der D5, die Orginalsoftware machte es richtig. Nicht Lightroom, nicht Darkroom (1 oder 2), nicht ACR."
Das Problem geht weiter als die Unterscheidung zwischen SPP2.5 und 3.5. Aber man sagt z. B., dass 2.5 mit Rot besser umgeht als 3.5 (oder war es umgekehrt?). Du siehst schon, dass über eigene Experimente nichts geht.
War das eine Antwort?
pedro