Ich schmunzele...
Ähnliches ist mir auch schon passiert. Für die Zeitschrift "fotoforum" habe ich mal einen Artikel über Oskar Barnack und die Ur-Leica geschrieben (im fotoforum-Archiv kann man den vielleicht finden). Im Editorial war ein Profilfoto dabei, woraufhin beim Chefredakteur prompt ein Anruf aus Solms einging, mit was für einer Kamera das Bild fotografiert sei. Es sei so unglaublich scharf... Es war die SD10 mit einem 2,8-4/28-70, das ich zu KB-Analogzeiten neu für 80 Euro erstanden hatte.
Ich schmunzele immer noch, ich hatte die Story eigentlich längst vergessen ;-))
Mein Kommentar: Man muss nicht nur die Funktionen eines Bildbearbeitungsprogramms kennen, man muss sie auch verstehen. Dann kriegt man so was hin.
Andreas
P.S.: Die Geschichte muss wohl so stimmen, denn Medienleute neigen eher dazu, Journalistenbeiträge abzukanzeln: Der Kerl könnte bei zu viel Lob ja nachlassen...