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Offensichtlich mit Loconarr-SX...Vor 10 Jahren mit einer analogen Edixa-SLR
Da eine Bildbesprechung meiner Photos hier offensichtlich schwer vorankommt, lade ich die Forumsmitglieder ein, in diesem Thread weiter eigene Beiträge zum "lightwriting" einzustellen.
Doch, das ist O.K. Thx.Scheinbar kommt es jetzt auf eine Diskussion der Methode heraus, sicher nicht der Dialog, den du wolltest
Kann ich verstehen. Ich leide am Wittgenstein-Syndrom: "Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen; und wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“P.S.: Der Dialog wird durch deine nachträglichen, massiven Editierungen erschwert
Sehr verständnisvoll und stimmig, was Du da sagst.Es könnte auch sein, dass dir (scheinbare) Bildungshuberei übelgenommen wird (nicht von mir), vor allem, wenn sie mit einer (scheinbar) exklusiven Attitüde einhergeht.
Genau wenn ich das tue, entsteht der Eindruck von "(scheinbarer) Bildungshuberei mit (scheinbar) exklusiver Attitüde".Also weiter: Was ist an deiner Methode der Vorteil und was denkst du damit zu realisieren?
"...Der Grundgedanke besteht darin, daß das Gemälde oder die Skulptur selbst nicht so wichtig sind wie das Konzept dahinter. Dies kann undeutlich, komplex, faszinierend oder höchst banal sein. Die Aufgabe des Künstlers besteht darin, die Idee mit dem bestmöglichen Medium zu vermitteln ... Die verwendeten Materialien sind einfache Requisiten, die für sich allein nichts wert sind ... Die Konzept-Kunst hat ihre Fallen, Die Idee muß so gut sein, daß sich der Aufwand von Künstler und Betrachter lohnt ... Erfolgreiche Konzept-Kunst sollte den Betrachter von ihrer Integrität als Ausdruck einer Idee überzeugen können. Doch wenn sich herausstellt, daß das Konzept hätte besser vermittelt werden können - zum Beispiel durch wenige Worte und nicht durch eine aufwendige Installation -, kann sich der Betrachter getäuscht fühlen."
Aus: Stewart, R. (Hrsg.) 2005. Ideen, die die Welt veränderten. Bechtermünz-Verlag. Seite 175: Konzept-Kunst.
Nicht nur das.Mancher Künstler ist da auch kein gutes Vorbild.
Wie gesagt, wenn man nicht nur die Speisekarte liest ("aboutism"), sondern ganz eintaucht, geht es an das Eingemachte.die Philosophie ist kein Steinbruch und kein Gebrauchtwarenladen.