All das, weil ich einen an der Klatsche habe und nicht, weil das Sinn macht!
Ich mag Dich, du hast genau so einen an der Klatsche wie ich
@GD7 ja, solche Träume hab ich auch manchmal

Aber, mann muss ja auch Geld für wirklich wichtige Sachen ausgeben...
auf´ m Papier schon, 8 vers 24 MP.
Ich habe die Modellpolitik von Canon noch nie verstanden...
Ich dachte tatsächlich, die EOS200D ist älter als die EOS350D

Sorry, das kommt davon, wenn man keine Ahnung hat.
@Klaus-R ich gebe Dir völlig Recht, die Pegamixel sind völlig überbewertet. Sie dienen hauptsächlich als Marketing-Argument. Und sie werden eingesetzt, weil es halt geht.
Und ich rede jetzt nicht von großen Sensoren, hier macht die Entwicklung in diese Richtung durchaus Sinn, ich rede hier von kleinen und kleinsten Sensoren, Handys, ultra kompakten Knipsen und solchen Dingen.
Mit einer gescheiten Optik und 4MP sind gute Ausbelichtungen bis A3 oder A2 locker möglich, ein Druck auf Leinwand sowieso.
@gewa13 ich habe sehr lange mit der D700 (12MP) fotografiert und würde es zwischendurch auch weiter tun, wäre sie nicht so kaputt, das die Reparatur fast 600,- € kosten würde... ich ahtte sie zum Service geschickt weil ich dachte es ist nur der Verschluss, neee, leide ist sie total hinüber. Für das Geld bekomme ich zwei wenig gebrauchte D700 oder 1,5 wenig gebrauchte D610 oder.... lohnt leider nicht.
Generell gilt was Klaus ja immer schon sagt, Kamera = EGAL --> mach was damit!
Die Kamera ist ein Werkzeug, Werkzeuge muss man richtig Bedienen können und wollen.
Leider denken viele der Einsteiger die sich keinerlei Gedanken um Fotografie machen oder machen wollen, dass eine gute Kamera auch gute Bilder macht.
Auch weil die Automatiken von verschiedenen Herstellern als Intelligent beworben werden....
Was ein Blödsinn

So wie der immer weiter gepushte Automatismus in einem Schmartphööön die Bilder immer bunter und verfilterter macht (ist das wirklich besser?)
Oft fehlt der Wille sich mit dem wichtigsten Element der Fotografie zu beschäftigen, dem Sehen.
Man kann auch im Urlaub gute Bilder machen, das ist sogar Erholung pur, man nimmt sich nämlich Zeit bewusst zu sehen

Dann wird der Eindruck geweckt das teure Programme und viele Filter aus jedem popeligen Knipsebild ein Hammer-Photo zaubern können, ohne das man sich da groß mit beschäftigen muss. Auch falsch....

Der Spruch "es ist noch nie etwas Gutes ohne Mühe entstanden" stimmt absolut.
Wenn man sich mit der Photografie auseinandersetzt ist es sehr sinnvoll auch entsprechende Zeit zu investieren. Zu Lernen, zu Sehen, sich auch Zeit zu nehmen.
Die Investition in gutes Glas ist zudem auch meist sinnvoller, als immer neue Bodys hinter das betagte Kit-Zoom zu klemmen...
Die Bildbearbeitung kommt für mich zum Schluss. Am liebsten habe ich es, wenn ich an den Bildern nicht mehr viel machen muss. Etwas ausrichten, Belichtung anpassen, mal ne SW Umwandlung, sowas halt.
Je exakter man fotografiert hat, desto weniger muss hinterher korrigiert werden.
Und das Bildbearbeitung nicht erst im Digitalzeitalter eine Rolle spielt ist sicherlich auch jedem hier klar
Sie ist durch die digitale Technik nur einfacher geworden, gesünder wahrscheinlich auch...
Uh das ist jetzt aber echt total vom Thema weg, war mir aber ein Bedürfnis
