ThomasRS
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Am Ende eines langen Tages stand dann, nach Senanque, Gordes
und Roussillon, weil auf dem Weg "nach Hause" in Ile s.l. Sorgue
dann noch ganz spontan das winzige Nest Fontaine de Vaucluse.
Eingezwängt in einem mächtig engen Tal zwischen ziemlich
hohen Felswänden entspringt hier die Sorgue. Das könnte ein richtig
nettes Nest sein, wenn hier nicht ALLES auf Touries ausgelegt wäre.
Wir waren gegen 17 Uhr da, da machten die meisten Lädchen
und Stände incl. dem Touristikbüro schon zu, weil die
Tagestouristen bei dem nicht 100%schweinegeilen Wetter
schnell wieder an die heimischen Futternäpfe wollten.
Also kein Eis mehr gegessen, keinen Kaffe mehr gekriegt
(okay, nicht wegen geschlossen sondern wegen der einzigen
massiv unfreundlichen Personaille im ganzen Urlaub)
und direkt auf den langen Marsch den Fluss entlang zur Quelle.
Na gut, es ist nur ein Kilometer ungefähr, also nix lang.
Aber ohne Kaffee ist alles lang
Manchmal bemerkt man, dass man einfach zur falschen Zeit
am falschen Ort ist. Hier sollte man im Frühjahr, direkt
zur Schneeschmelze sein, oder nach einer laaaaangen,
laaaangen Regenperiode. Dann brodelt das Wasser der Quelle
wohl etliche Meter hoch aus dem Quelltopf und schiesst
ziemlich beeindruckend in einer heftigen Fontäne in sein
zukünftiges Flussbett.
Dieses Tal hat übrigens dem gesamten Departement seinen
Namen verpasst. Vaucluse wurde wohl mal maulfaulerweise
von Vallis Clausa abgeleitet.......

Das Wasser ist übrigens tatsächlich so grün.
Da sind wohl jede Menge Algen, Schwebstoffe und Pflanzen
an jeder Ecke, dass das von allen Seiten richtig grün ist.
(was war das denn jetzt für eine wortgewandte Erklärung?)


Der Quelltopf.
Mal panoramistisch, mal etwas näher dran.
Hier ist das Wasser noch nicht von Algen durchsetzt und
kommt eher blaugrün daher. Das ist wohl ziemlich tief hier,
jede Menge Schilder von wegen Lebensgefahr etc.


und Roussillon, weil auf dem Weg "nach Hause" in Ile s.l. Sorgue
dann noch ganz spontan das winzige Nest Fontaine de Vaucluse.
Eingezwängt in einem mächtig engen Tal zwischen ziemlich
hohen Felswänden entspringt hier die Sorgue. Das könnte ein richtig
nettes Nest sein, wenn hier nicht ALLES auf Touries ausgelegt wäre.
Wir waren gegen 17 Uhr da, da machten die meisten Lädchen
und Stände incl. dem Touristikbüro schon zu, weil die
Tagestouristen bei dem nicht 100%schweinegeilen Wetter
schnell wieder an die heimischen Futternäpfe wollten.
Also kein Eis mehr gegessen, keinen Kaffe mehr gekriegt
(okay, nicht wegen geschlossen sondern wegen der einzigen
massiv unfreundlichen Personaille im ganzen Urlaub)
und direkt auf den langen Marsch den Fluss entlang zur Quelle.
Na gut, es ist nur ein Kilometer ungefähr, also nix lang.
Aber ohne Kaffee ist alles lang
Manchmal bemerkt man, dass man einfach zur falschen Zeit
am falschen Ort ist. Hier sollte man im Frühjahr, direkt
zur Schneeschmelze sein, oder nach einer laaaaangen,
laaaangen Regenperiode. Dann brodelt das Wasser der Quelle
wohl etliche Meter hoch aus dem Quelltopf und schiesst
ziemlich beeindruckend in einer heftigen Fontäne in sein
zukünftiges Flussbett.
Dieses Tal hat übrigens dem gesamten Departement seinen
Namen verpasst. Vaucluse wurde wohl mal maulfaulerweise
von Vallis Clausa abgeleitet.......

Das Wasser ist übrigens tatsächlich so grün.
Da sind wohl jede Menge Algen, Schwebstoffe und Pflanzen
an jeder Ecke, dass das von allen Seiten richtig grün ist.
(was war das denn jetzt für eine wortgewandte Erklärung?)


Der Quelltopf.
Mal panoramistisch, mal etwas näher dran.
Hier ist das Wasser noch nicht von Algen durchsetzt und
kommt eher blaugrün daher. Das ist wohl ziemlich tief hier,
jede Menge Schilder von wegen Lebensgefahr etc.





