Da kann man sich so einiges selber bauen, wenn das 3d-Programm hdr(i) exportieren kann. Studiosituationen sind meistens einfach aufgebaut, da reichen ein paar bunte Körper um eine Spiegelkugel. Für Produktbilder geht das prima.
Wenn du ein aktuelles Profil von deinem Bildschirmtyp hast, muss der nur noch richtig eingestellt werden. Helligkeit, Kontrast, Gamma und so. Aber dazu brauchst du eigentlich kein Gerät. Identisch wird das sowieso nie. Guck mal nach "ECI-Monitortest" im Netz. Wenn du es nicht findest, pn an mich.
Das Gerät ist dazu da, für den Monitor ein individuelles Farbprofil zu erstellen. Was die Hersteller bieten ist ein Typenprofil, eins für die ganze Serie. Gut genug, meistens. Schmeiß kein Geld deswegen zum Fenster raus. Oft wird es nicht besser, manchmal sogar schlechter, wenn man einen kleinen Fehler macht. Ist schnell passiert.
Wenn du unter WINXP arbeitest, ist auch dies interessant, wenn man abschätzen können will, was der Monitor überhaupt darstellen kann: "Microsoft Color Control Panel Applet for Windows XP"