HDR-Photographie ... wann es sinnvoll ist.

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Klaus-R

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Hallo zusammen,

es ist ja schon viel ruhiger geworden um das Thema ... und es vielleicht auch gut so. Zeit lang sah man sehr viele solcher Bilder ... auch dann, wenn es vielleicht doch auch andere wege zum schönen Digitalphoto gegeben hätte.

Die Frage, wann man sowas einsetzen sollte, muss jeder selber beantworten, da können wir ja mal im Verlauf dieses Threads auch drüber nachdenken. Fakt ist, dass das Ganze nicht ganz so einfach zu realisieren ist.

Mal ein Beispiel:

sample 6.jpg sample 7.jpg

Sehr hartes Licht in Verbindung mit dunkelen Schatten. Das Motiv enthält extreme Kontraste, die jedes konventionelle Filmmaterial insbesondere Diamaterial vor unlösbare Probleme stellt. Da ist dann auch praktisch jede Digitalkamera überfordert, einen solchen Dynamikumfang aufzuzeichnen.

Man hat also nur die Möglichkeit, die Lichter korrekt zu belichten, dann "saufen" die Schatten "ab" ... will sagen, man erzeugt eine schwarze zeichnungslose Suppe ohne Bildinformationen .... oder die Belichtung in die Schatten zu setzen, dann brennen die Lichter total aus ... will sagen, es entsteht ein zeichnungsloser greller heller Fleck.

Eine digitale Lösung solcher Probleme ist die HDR-Bildverarbeitung.
HDR=High Dynamic Range (großer Dynamik-/Helligkeitsumfang).

Ein solcher Dynamik-Kompressor macht nun folgendes ... er verwendet aus zwei oder mehreren unterschiedlich belichteten Photos die jeweilig am besten gezeichneten Bildbereiche und setzt dann ein "gemischtes" Photo zusammen. Das Bildergebnis zeigt dann ein Photo, bei dem die überstrahlten Lichter abgedunkelt und die abgesoffenen Schatten aufgehellt sind.

Nach meinen Erfahrungen, kann die HDR-Software aber keine fertigen Bildergebnisse liefern ... sie kann Durchzeichnung erzeugen. Es ist im Weiteren dann noch einiges an Bildnachbearbeitung nötig, um die Ergebnisse des Dynamikkompressors zu optimieren.

sample 6.jpg sample 7.jpg

sample 18.jpg

sample 11.jpg sample 12.jpg

sample 13.jpg

Fortsetzung folgt....
 
23.10.2009
#1

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Guest

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pedro

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Ich habe schon etliche HDR-Fotos gemacht. Aber seit ich eine Sigma habe ...

Vorläufig aber ernsthaft: durch die große Kraft in den Lichtern beim Foveon sind viele HDR-Aufnahmen bei mir nicht mehr nötig. Manchmal sind die HDRs sogar langweiliger als das, was man aus einem x3f so herauskitzeln kann.
 
winterhexe

winterhexe

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echt ???

ich fange gerade erst an, mich mit HDR ein bissel zu beschäftigen... mich fasziniert, was dabei herauskommt... und bei mir soll es keineswegs natürlich wirken.. gerade das surrealistische daran finde ich toll....

zum beispiel das bild ganz oben rechts... finde ich klasse...
unten rechts... ebenfalls.. also besser noch als das endergebnis..

es ist natürlich ein bisschen umständlicher mit einer kleinen kompakten kamera sowas herzustellen.. aber an meiner kann ich manuell die belichtung einstellen und somit drei unterschiedlich belichtete fotos machen...

aber auch mit nur einem einzigen foto klappt das schon einigermassen und ja... die meiste arbeit mache ich anschliessend dann im photoshop rein nach geschmack
 
Klaus-R

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Wie es funktioniert ....

Zunächst mal muss man eine HDR-Situation schon bei der Aufnahme erkennen. Man benötigt ja eben mindestens zwei Aufnahmen, eine "überbelichtete" und eine "unterbelichtete".
Ich habe bei meinen Kameras die Displays immer auf Kontrastanhebeung gestellt, dann erkenn ich das viel leichter, wenn zu große Kontraste zu bewältigen sind. Ferner sollte die Überbelichtungs-warnfunktion geschaltet sein ... ausgebrannte Lichter werden dann ROT markiert im Display angezeigt.

Im Prinzip kann die HDR-Software auch mit mehr als zwei Photos arbeiten ... das verursacht aber weitere Probleme.

Aufnahmetechnik:

Man MUSS nicht zwingend mit einem Stativ arbeiten, auch wenn das immer wieder so dargestellt wird. Alle oben gezeigten HDRs sind aus der Hand gemacht. Die vomn mir eingesetzte Software kann Bildversatz problemlos ausgleichen. Man darf die Kamera aber nicht verdrehen ... das kann nicht kompensiert werden.

Sinn macht es, aus der Hand, die Belichtungsreihenautomatik einzusetzen, damit die unterschiedlich belichteten Aufnahmen dann in kürzest möglicher Zeit gemacht werden können.

Im Grunde kann man dabei sogar die Programmautomatik der Kamera nutzen. Soll aber mit definierter Tiefenschärfe gearbeitet werden, dann sollte man die Zeitautomatik der Kamera nutzen und die Blende festsetzen.

Aus der Hand ist natürlich darauf zu achten, dass die längste Verschlusszeit der Belichtungsreihe noch verwackelungssicher bleibt.

Hier mal das Procedere für SIGMA DSLR-Kameras:

Ich würde mich freuen, wenn im Verlauf der Threads das auch für andere Kameramarken erklärt werden könnte...;);)



1)

sample 1.jpg

Kamera auf Belichtungsreihenautomatik einstellen.

2)
sample 3.jpg

die sog. Spreizung einstellen (mit dem Belichtungswählrad der SD). Der Wert 1.7 bedeutet, dass dann eine "richtig" belichtete, eine 1,7 Belis "unterbelichtete" und eine 1,7 Belis "überbelichtete" Aufnahme erzeugt werden.
Der Wert der Spreizung ist Erfahrungssache ... grundsätzlich gilt, je extremer der Kontrastumfang, dsto höher muss der wert gewählt werden. 1,7 ist ein guter Mittelwert.

3)
sample 2.jpg

Kamera auf Serienbildfunktion schalten. Jetzt wird im Sucher "AB" angezeigt, was bedeutet, dass die Kamera jetzt von der normalen Serienbildfunktion auf die Belichtungsreihenautomatik umgeschaltet wurde und auch so arbeitet. dabei bitte nicht vergessen, nach Beendigung der HDR-Serie die Spreizung wieder auf NULL zurückzuschalten, damit die normale Serienbild-Funktion wieder zur Verfügung steht.
Grundsätzlich kann zusätzlich auch noch eine Belichtungskorrektur eingegeben werden, die sich dann natürlich auf alle drei Aufnahmen der Belichtungsreihe auswirkt.

4)
sample 4.JPG

Hier verwende ich eine alte Version von Photomatix. Ich lade zunächst beide Basisbilder (man kann auch mehrere nehmen) und aktiviere die Funktion, die Bilder automatisch auszurichten. Das ist wie gesagt zwingend notwendig, wenn aus der Hand photographiert wurde.

5)
sample 5.JPG

Aussteuern der Aufnahme: Jetzt muss man solange fummeln, bis Weißpunkt, Schwarzpunkt, Gammakorrektur, Kontrast und Farbsättigung ein "optimales" Ergebnis liefern und dann das Ergebnis abspeichern.
Nach meinen Versuchen ist so aber kein wirklich befriedigendes Bildergebnis zu machen ... weitere EBV schließt sich I.d.R. an.

Schwarzpunkt: Legt fest, wie viele Pixel schwarz "absaufen"
Weißpunkt : legt fest, wie viele Pixel weiß "ausfressen"

sample 13.jpg

Fortsetzung folgt:
 
Klaus-R

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Probleme und Nachteile der HDR-Technik...

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Hallo zusammen ... Momentchen noch! Nur noch dieser eine Post, dann diskutiere ich sofort mit!;)

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Probleme bei HDR:

1) Geisterbilder durch Bewegung.

auch wenn man die Belichtungsreihenautomatik zur "schnellen" Abwicklung der Belichtungsreihe einsetzt, kommt es zu sog. Geisterbildern, die durch Bewegungen z.B. von Personen zwischen den einzelnen Belichtungen entstehen.

sample 19.jpg

Bei dieser Aufnahme war das so. Man kann dann nur entsprechende Bildbestandteile retouchieren, was ganz schön mühselig werden kann. Die Software hat zwar eine Funktion zur Unterdrückung von Geisterbildern, nur dass das leider nicht wirklich funktioniert. Geisterbilder entstehen nur im Übergangsbereich zwischen hell und dunklel, im Bereichen mittlerer Tonwerte folglich.

Alternativen:

Bei vielen Aufnahmen gibt es klare "Grenzen" zu z.B. total überstrahlten Bildbereichen. Das berühmte bunt verglaste aber leider total überstrahlte Kirchenfenster kriegt man viel einfacher und bildschöner, indem man die Kirche auf Innenraumlicht normal ablichtet und die Fensterbereiche aus einem entsprechend "unterbelichteten" Photo mit einem weichen Kopierstempel aus dem anderen Bild übernimmt.

HDR lohnt sich immer nur dann, wenn die Grenzen zwischen Lichtern und Schatten fließend sind.

SIGMA + HDR....

Da habt ihr oben ja schon oben den richtigen Einwand gebracht. Vieles geht nämlich auch ohne HDR, indem man die kritische Aufnahme maximal in die Lichter belichtet ... der Foveon ist vergleichsweise sehr belastbar in den Lichtern ...und die Schatten dann mit Fill Light (in Verbindung mit abgeregelten Highlights aufhellt.
Das geht am besten bei ISO100 Aufnahmen. Hatte man höhere ISOs verwendet, ist Fill Light begrenzt, weil man das schattenrauschen dann zu sehr "hochzieht". ISO50 sollte dann nicht geschaltet werden, weil die reserven in den lichtern dann begrenzt sind.

Grüße und schöne Photos

Klaus
 

Chris

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Hmm, ich dachte, daß es immer am besten währe, mit 3 unterschiedlich belichteten Bildern zu arbeiten.
Bezüglich Schwarz.- und Weißpunkt redest du von absaufen der Schatten und ausfressen der Lichter.
Das passiert aber nur, wenn man diese Regler unsachgemäß behandelt.
Bei 3 Bildversionen ist es nur dezent notwendig, was ich so mitbekommen habe.

Selbst bei den herkömmlichen Fotos, ist es nur dezent Notwendig, wenn man ein relativ gutes Ausgangsmaterial hat.

Zunächst mal muss man eine HDR-Situation schon bei der Aufnahme erkennen.
Da würde mich interessieren, wie man eine solche erkennt, bzw. auf was es allgemein so ankommt um eine solche Situation als eine HDR Situation zu erklären.

Ferner sollte die Überbelichtungs-warnfunktion geschaltet sein ...
Hmm, ich glaube hier widersprichst du dir ein wenig.
Du empfiehlst die Funktion einzuschalten, obwohl du geziehlt eine Überbelichtete Aufnahme machst?

LG Chris
 

Digitalios

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Chris, ich denke, man sieht am eingeschalteten Belichtungswarner, wieviel über,- bzw. unterbelichete Flächen vorhanden sind und kann danach den Spreizungswert verändern.

Klasse und danke, Klaus :klatschen:
 

Chris

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Danke für den Tip. An sowas hab ich nid gedacht.

Hmm, ich dachte, daß ist so gesehen nicht so relevant, da man ja normalerweise ein "normal" belichtetes Bild und dann 1 unter.- und 1 überbelichtetes Bild machen sollte.
Von dem "normalen" aus gegangen dann je 2 EV - und 2 EV + in etwa.

Durch die drei Aufnahmen sollte das ja dann zu lösen sein, um keine ausgefressenen Lichter und keine abgesoffen Schatten zu erhalten. Gut, es gibt auch HDR´s mit mehr als nur 3 Aufnahmen. Ist denke ich mal Situationsbedingt.

Den Weiß, bzw. Schwarzpunkt kann man ja ganz gut mit der Methode über Tonwertspreizung festlegen, ebenso den Schwarzpunkt.

LG Chris
 
Klaus-R

Klaus-R

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Hallo zusammen,

"Ferner sollte die Überbelichtungs-warnfunktion geschaltet sein..."

...Hmm, ich glaube hier widersprichst du dir ein wenig.
Du empfiehlst die Funktion einzuschalten, obwohl du geziehlt eine Überbelichtete Aufnahme machst?

LG Chris
Nein, da widerspreche ich mir gar nicht. Ich habe "überbelichtet" und "unterbelichtet" ja deswegen in Anführungszeichen gesetzt, um klar zu machen, dass das strategische Belichtungen sind. Das Einschalten der Überbelichtungs-warnfunktion dient nur dazu, eine HDR-Notwendigkeit bei einer Probeaufnahme abschätzen zu können. Heinz sieht das genau richtig.

"Zunächst mal muss man eine HDR-Situation schon bei der Aufnahme erkennen".

Da würde mich interessieren, wie man eine solche erkennt, bzw. auf was es allgemein so ankommt um eine solche Situation als eine HDR Situation zu erklären.
Da kann ich keine Universalantwort geben. Wann HDR Sinn macht, kann man nur versuchen abzuschätzen. Das hängt letztlich auch davon ab, welchen Dynamikumfang die Kamera bewältigen kann.

Wie auch Pedro oben schreibt, kann SIGMA da 'ne Menge auch ohne HDR-Technik. Bei allen Dynamik-tests wurde wohl immer vergessen, die Rohdaten maximal auszureizen.

Anzahl der eingelesenen Photos:

Ich arbeite am liebsten freihand. Bei der Verwendung von mehr als zwei Basisphotos summieren sich erfahrungsgemäß die genannten Probleme mit Ausrichtung und Geisterbildern. Eine bessere Bildqualität habe ich mit drei Aufnahmen eindeutig nicht erreichen können.

Was Schwarz- und Weißpunkt sind, müsste ich eigendlich trefflich erläutert haben. Beide Punkte einzustellen macht unbedingt Sinn. Es gibt Aufnahmen, da ist es auch für das fertige Photo durchaus mal sinnvoll, dass es tiefschwarze (mehr oder weniger flächige) Bereiche gibt. Da wo nun wirklich kein Licht mehr ist, sollte man motivabhängig dann auch nix sehen können.

Noch eine Beobachtung:

Die hellen (ehemals überstrahlten) Bildbereiche machen bei HDR-auswertung wenig, bis keine Probleme. Oft unnatürlich kommen die dunkelen (ehemals abgesoffenen) Bildbereiche, die viel zu wenig Kontrast haben und farblich falsch liegen.

Ich wähle solche Bereiche anschließend mit sehr weicher Kante ("unscharf") aus und zupfe dann Tonwerte und Farben passend.

Grüße und schöne Photos

Klaus
 

Chris

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Zitat:
"Zunächst mal muss man eine HDR-Situation schon bei der Aufnahme erkennen".

Da würde mich interessieren, wie man eine solche erkennt, bzw. auf was es allgemein so ankommt um eine solche Situation als eine HDR Situation zu erklären.
Da kann ich keine Universalantwort geben. Wann HDR Sinn macht, kann man nur versuchen abzuschätzen. Das hängt letztlich auch davon ab, welchen Dynamikumfang die Kamera bewältigen kann.
Ich wollte hier eigentlich nur wissen, wie du so ein Bild beurteilst, denn der Dynamikumfang deiner Kamera ist ja immer der selbe oder seh ich da was falsch?
Nach was gehst du da im allgemeinen, bzw. was muß das Motiv haben, oder wie bschaffen sein, daß du sagst, OK. Daraus mach ich nen HDR.

Was Schwarz- und Weißpunkt sind, müsste ich eigendlich trefflich erläutert haben. Beide Punkte einzustellen macht unbedingt Sinn. Es gibt Aufnahmen, da ist es auch für das fertige Photo durchaus mal sinnvoll, dass es tiefschwarze (mehr oder weniger flächige) Bereiche gibt. Da wo nun wirklich kein Licht mehr ist, sollte man motivabhängig dann auch nix sehen können.
Ich habe auch nicht gefragt was nen schwarz und weißpunkt ist, ebensowenig wurde von mir geschrieben, daß es nicht sinnvoll sei diese einzustellen usw. ;)

LG Chris
 

pedro

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Hallo Chris,

denk mal an die Aufnahme von der Anlegestelle am Fluss mit dem Fahnenmast. Du hast da die dunklen Mauerbereiche und den Wald (die schon rauschen) und den Himmel und die Wolken auf der anderen Seite.

Das wäre ein Motiv für ein HDR. Vollgezeichnete differenzierte Wolken und rauschfreier Schatten noch hell genug, alles zu erkennen.
 
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rotweintrocken

rotweintrocken

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hmm … wie sieht den euer Software tipp für HDR aus, ich denke da erstmal an Freeware. Zum Testen ob es Spaß mach sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Ober gibt’s so gute Freeware die generell ausreichend ist.
 

pedro

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HDR-Tools für Versuche

Linux: Fotoxx

Win: Picturenaut, (natürlich auch, wenn vorhanden PS (ab Vers. ?) und andere EBV-Vollprogramme (PhotoLine?))

LinWin: Qtpfsgui (schwierig einzurichten), CVLTonemap (für Tonemapping)


Ich empfehle (sofern nicht PS oder Äquivalent vorhanden ist) Picturenaut. Kann HDR und Tonemapping, manuelle EV-Einstellungen für die TIFFs (was in PS nicht geht, wenn man etwa HDR aus einem RAW machen will. Gibt nur Fehlermeldungen.)

Viel Erfolg und Spaß dabei.
 

pedro

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Na ja, so viel Auswahl gibt es da gar nicht. Ob die Suchroboter so viel helfen können? Und manches Programm artet arg in Stress aus. (magnus.de schreibt übrigens viel Blödsinn!)

Wenn man noch keine Erfahrung mit HDR hat, ist Picturenaut genau die richtige Mischung.
Man will es sich ja nicht gleich zu Anfang mit dem HDR verderben. Zudem lässt das Programm den Rechner in Ruhe. Wenn du es nicht mehr magst, einfach den Ordner löschen. So long. ;)
 

pedro

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@Chris: Ich habe nochmal versucht, dein zur Verfügung gestelltes RAW im Thread um den Schnitt zur einer HDR zu verarbeiten. Allerdings gibt es da ein Problem mit fehlenden Lichtern. Vielleicht liegt das daran, dass du grundsätzlich bei EV -0.7 aufnimmst.
 

Chris

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Das könnte sein. Die Sache mit -0,7 liegt daran, daß ich so ganz gute Farben erhalte.
Also von der Sättigung usw. her gesehen.
Ich werd das mal bei künftigen Bildern umstellen.

Achja, wegen der simulierten HDR Dinger aus einem Bild in PS.
Wenn die Exifdaten gelöscht werden, gehts ohne Probs ;)

LG Chris
 

pedro

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Hallo Chris,

kannst du die Farben nicht auch hinterher stärken? Und entschuldige die Frage: Bildschirm richtig eingestellt?


Exif-Daten löschen. Ja, klar, aber warum schwer, wenn es auch leicht geht.


Grüße
 

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