Vielleicht löst schon ein minimal erhöhter Standpunkt das Problem.
Erhöhte Standpunkte entzerren die Ebenen und du bekommst einen Blickwinkel, der vermutlich die Kamine optisch verkürzt.
Ich kenne die Gegend nicht, deshalb kann ich dir keinen gezielten Rat geben.
Wenn es da Hügel gibt, probiere es mal von dort aus.
Wenn die Gegend flach wie ne Flunder ist, ist Kreativität gefragt. Ist ein Turm (z.B. auch ein Kirchturm) oder ein mehrstöckiges Haus in der der Nähe?
Wenn nein, dann hören sich die nächsten Vorschläge witzig an (ich höre schon einige laut lachen,die das jetzt lesen), aber ich habe damit auch schon »gearbeitet«.
• Aufs Autodach steigen. (Vorsicht, nur für Leichtgewichte ratsam (wegen Lackschäden und Dellen im heiligen Blech), Schuhe ausziehen!)
• Große Klappleiter mitnehmen, von der Klappleiter aus fotografieren. Lässt sich auch mit der Stockstativmethode kombinieren.
• Auf einen Baum klettern (wenn du die Klappleiter dabei hast, nutze sie , um auf den Baum zu kommen)
• Kamera auf Stockstativ, voreinstellen, Auslöseautomatik aktivieren (10 sek sind gut), so weit wie möglich hochhalten, warten bis die Kamera auslöst. Da braucht man etliche Versuche, bis man sich »eingeschossen« hat. Aber die Bilder kosten ja heutzutage nur Zeit und kein Geld. Die 95% Schrott, die mit der Stockstativmethode entstehen, kannst ja wegschmeißen.
• Kamera an einen Modellflieger montieren
• Wenn du einen richtigen Flieger kennst, kannst du ja da mal mitfliegen.
Gruß Glimmerling
...die schon mit der Klappleiter in den Weinbergen war.
