Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick

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  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #41
Was mich an Darktable und genauso an Lightroom nervt, ist das ewige Im- und Exportieren von Dateien. In speziellen RAW-Konvertern ( z.B. RawTherapee oder CameraRaw ) die ja beide o.g. Programme definitiv nicht sind, wird einfach geöffnet und gespeichert, wenn man fertig ist.

Hallo Steffen,

ich bin mir auch nicht sicher, ob ich Deinen Beitrag richtig verstehe. Du willst einfach ein Raw öffnen, bearbeiten und dann als JPG speichern?

Speicherkarte einlegen, Ordner öffnen lassen, Rechtsklick auf das gewünschte Bild, Öffnen mit darktable > Bild ist in der Dunkelkammer von darktable geöffnet. Nach Bearbeitung oben auf den Leuchttisch wechseln (da liegt dann Dein gerade bearbeitetes Bild), unten rechts maximal den Ordner vorgeben, wo das Bild gespeichert wird (darktable behält die eingestellten Ordner und Optionen zum Export dauerhaft), Bild exportieren (=speichern), darktable zumachen, fertig.

VG
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #42
Was mich an Darktable und genauso an Lightroom nervt, ist das ewige Im- und Exportieren von Dateien. In speziellen RAW-Konvertern ( z.B. RawTherapee oder CameraRaw ) die ja beide o.g. Programme definitiv nicht sind, wird einfach geöffnet und gespeichert, wenn man fertig ist.

Du kannst darktable auch einfach per doppelkick auf die RAW Datei starten, sofern darktable als standard app für RAW eingestellt ist. geht auch aus digikam heraus. Ganz ohne vorherigen import.

Ansonsten ist der Import wirklich kein Problem. Da nur Metadaten importiert werden, verbraucht es auch kaum Speicher. Meine darktable library mit mehreren tausend Bildern hat lediglich 72 MB.

Und diese Methode bietet auch einige Vorteil. Wenn man beispielsweise seine Bilder mit Schlagworten oder Bewertungen versehen möchte. digikam arbeitet aus diesem Grunde auch mit einer Datenbank. Ebenso wie lightroom. rawtherapee bietet diese feature nicht und braucht daher auch keine Datenbank.

Matthias
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #43
Ich bezog mich auf Lightroom. Das öffnete ich, suchte dann auf der linken seite das Speichermedium heraus, wo die zu bearbeitenden Bilder liegen, Doppelklick drauf. Dann bekam ich in der Mitte die Bilder als Miniatur angezeigt. Zum bearbeiten selber habe ich die Bilder dann importiert und nachher nach jpeg exportiert. Kann auch sein, daß ich da was falsch gemacht habe...Egal, von Lightroom habe ich mich getrennt, ich arbeite jetzt mit CS und Camera RAW. Habe gestern festgestellt, daß Darktable ein ähnliches Vorgehen wie Lightroom erfordert, auch hier kann ich was falsch gemacht haben. Auch egal, da wie schon gesagt, EBV unter Linux für mich kein Thema ist. Wollte nur mal testen, was so geht. Dafür werden bei mir Office und Internet Aufgaben ab sofort mit Linux erledigt.
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #44
Einige Fragen muss ich mir jetzt noch klären.
So weiß ich nicht wie und ob es möglich ist Dateien zwischen den Betriebssystemen zu übergeben.
Und dann stellt sich mir die Frage, der in Virtuelbox Windows zugewiesener Arbeitsspeicher- ist dieser fest geblockt für Win oder kommt dieses nur zum tragen beim starten von Virtuelbox und habe ich im reinen Linux Betrieb wieder vollen Arbeitsspeicher zur Verfügung?

Bei Virtualbox gibt es die Funktion 'Gemeinsame Ordner', die erscheinen dann im Gast als Netzwerkpfade unter VBOXSVR und unter Windows-Gästen kann man dann mit 'Netzlaufwerk verbinden...' denen auch einen Laufwerksbuchstaben zuweisen. Auf die Art kann man dann gleichzeitig von Gast und Host auf dieselben Verzeichnisse und Dateien gleichzeitig zugreifen.

Der Arbeitsspeicher wird nur blockiert, wenn die VM gestartet wird.

Mit 'Maschine schliessen, Zustand der virtuellen Maschine speichern' kann man ruckzuck die Arbeitsumgebung im aktuellen Zustand speichern und wieder öffenen und damit gleich weiterarbeiten, ohne Programme erneut öffnen zu müssen etc.

Man kann auch den Zustand einer VM als Snapshot speichern und dann bei Problemen (z.B. Viren) jederzeit diese wieder auf diesen definierten Stand zurücksetzen.

Wer die volle Leistung für PS haben will, nimmt Windows als Host und Linux als Gast für Internet-Zugang etc.

Wobei die Ausführung der Gäste unter Virtualbox bei modernen CPUs mit Hardware-Virtualisierung (VT-x/AMD-V und Nested Paging) auch sehr schnell ist.

Man sollte nur ausreichend Arbeitsspeicher haben, so dass sowohl Host, wie auch der oder die Gastsysteme jeweils davon genug haben.

Virtualbox ist eine super Sache. :)
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #45
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #46
Danke Manfred, jetzt ist auch das geklärt :) Ja, glaube das Virtuelbox und ich dicke Freunde werden. Wer weiß, vieleicht gönne ich dem großen PC noch ein paar GB Ram und richte ihn doch noch so ein
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #47
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #48
darktable unterstützt das Format x3f nicht, zumindest diesen Versuch kannst Du Dir gleich ersparen.
VG
danke für den Hinweis.
Jetzt weiss ich auch wieder, warum ich es seinerzeit nicht weiter ausprobiert habe.
Gruß
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #49
darktable unterstützt das Format x3f nicht, zumindest diesen Versuch kannst Du Dir gleich ersparen.

VG
Hallo

Das kann ich so nicht unterschreiben :D,
Bei mir läuft eine aktulle SuSe 13.1und gestern habe ich DT installiert.
Dann rechte Maustaste und im Kontext bei öffnen mit DT auswählen.

Die x3f Dateien meiner SD14 wurden ohne murren geöffnet

Manfred
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #50
Hallo

Nach langer Abwesenheit melde ich mich mal wieder hier zurück. ;)

Ich arbeite nun schon seit geraumer Zeit mit Linux. Als Os habe ich mich auf Open Suse in der Verson 13.1 festgelegt.

Die Verwaltung der Bilder mache ich mit Digikam über eine Mysql Datenbank.

Dann kommt noch Sigmas SSP und RAW Photostudio unter wine zum Einsatz.

Gimp benutze ich nur ab und zu..

Manfred
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #51
Ich hängs mal hier an, vielleicht steht es ja auch schon irgendwo:

UFRaw unterstützt seit diesem Jahr alle Sigma-Modelle außer die Quattros.


Da Wine (und damit auch SPP) bei mir gerade in den Generalstreik getreten ist, habe ich es noch einmal ausprobiert.
Bei ausgewogen belichteten SD9-Bildern bringt es sehr gute Ergebnisse (m.E. bessere als mit dem Umweg über den DNG-Konverter, der ja auch nur unter Wine läuft), allerdings schafft es nicht, Spitzlichter zurückzuholen, die SPP noch ganz locker schafft. (Wobei UFRaw sich da auch bei Canon-Bildern nicht besonders leicht tut mit kontrastreichen Belichtungssituationen.)

Zwischendurch hatte es aber ein paar seltsame Totalabstürze und sich abschließend geweigert, weitere SD9-Bilder zu öffnen.
Abhilfe: Ein Canon-Bild öffnen, alle Regler auf Null schieben, und es dann wieder mit dem gewünschten Sigma-Bild probieren. :D
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #52
... mit dem Umweg über den DNG-Konverter, der ja auch nur unter Wine läuft

Ich denk mal, du weißt, daß digikam einen dng-Konverter in seinen extras versteckt hat, der kein wine braucht? Ob der allerdings mit den Sigmas kann, weiß ich nicht.

Edgar
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #53
Nee, wusste ich nicht, Digikam habe ich nicht installiert, weil ich dachte, das hat seine größten Stärken im Verwalten und das mache ich lieber selber über die Dateiordner.
Aber vielleicht schaue ich es mir ja mal an. :)

Edit: "Das Rohbild kann nicht erkannt werden. Der Prozess ist fehlgeschlagen."

Aber jedenfalls gerade noch einmal verglichen, UFRaw bringt schärfetechnisch erheblich bessere Ergebnisse, als ich mit den DNG-Bildern vor etwa einem Monat hatte (hab das Ergebnis noch nicht gelöscht), kommt aber nicht ganz an SPP ran. Liegt aber näher an den SPP-Ergebnissen als an den DNG-Ergebnissen (die ich mit Darktable weiterbearbeitet hatte).

Also wenn jemand keine Lust mehr auf SPP hat, ist UFRaw zumindest bei normalen Lichtverhältnissen eine gangbare Alternative. :)
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #54
Jetzt geht SPP plötzlich doch wieder.

Noch eine Erkenntnis zu X3Fs unter UFRaw:
Die Abstürze kamen nur mit älteren Dateien.
Seit neuestem benutze ich an der SD9 einen manuellen Weißabgleich, dieser wird von UFRaw erkannt, aber nicht die Voreinstellungen "Sonne" oder "Wolken".
Statt mich aber drauf hinzuweisen, stürzt es unter obskuren Fehlermeldungen ab.
Wenn man mit einem vorherigen Foto einen manuellen Weißabgleich einstellt, statt den Kamera-Weßabgleich zu übernehmen, werden aber auch die "sonnigen" Fotos geöffnet.

Und dank Edgar habe ich mich auch ein bisschen mit DigiKam befasst.
Die Verwaltung gefällt mir gar nicht, dafür fand ich den Raw-Konverter (gibts auch standalone als "showFoto") ganz lustig und hab mal durchprobiert.
Für echte Bildbearbeitung kann natürlich Darktable mit den Einstellungsebenen und Masken und den vielen sehr subtilen Eingriffsmöglichkeiten viel viel mehr.
Allerdings habe ich mir Darktable so konfiguriert, dass das zu Beginn angezeigte Bild keinerlei Ähnlichkeit mit der Kamerainterpretation hat, damit ich unbeeinflusst entwickeln kann.
Wenn ich aber einmal schnell eine Kamera-JPG-ähnliche Entwicklung haben will, macht das ShowFoto in Standardeinstellung recht gut, es trifft eine schöne Mischung aus Kamera nachahmen und das Bild interpretieren und den Tonwertbereich optimieren.
Die Vorher-Nachher-Anzeige ist auch ganz nett, und die automatischen Farbkorrekturen (man kann sich unter 5 Presets eins aussuchen) brauchbar.
Effekte gibts auch, Filme nachahmen, Texturen etc.
Die normalen manuellen Korrekturen machen weniger Spaß, weil man entweder die Tastaturbefehle zum Aufrufen kennen muss oder sich durch das Menü klicken, da kommt man bei Darktable leichter ran.

Um einen Abend herumzuspielen ganz nett, aber Darktable ist und bleibt besser. :D

Und was Steffen meinte, dass ihn an Darktable die Import- und Export-Funktion stört: Die muss man ja nicht in der Form benutzen.
Für die Vorschau benutze ich Geeqie (sehr schnell, weil es die eingebetteten Jpegs nutzt, und kann Exif und Histogramm anzeigen), kann die Dateien, die sich lohnen, zu bearbeiten, mit einem Tastenkürzel zu Darktable schicken, habe dann da den Leuchttisch als Warteschlange, und kann aus der Dunkelkammer per Tastenkürzel im vorher definierten Ordner als Jpeg speichern, und trotzdem jedesmal verlustfrei zu den Bearbeitungsschritten zurückkehren.
Praktischer geht es doch kaum.
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #55
Ich selber bin auch eingefleichster Linuxianer.

Ich verwende unter Wine 1.7 SPP 5.5.3. Als RAW Entwicklungstools verwende ich Corel Aftershot Pro 2 (Kaufsoftware), Rawtherapee, UFRAW, Lightzone.

Zum Bearbeiten von JPG Dateien verwende ich GIMP 2.8

Grüße

Bernhard
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #56
Interessanter Thread, zu dem ich auch mal meinen Senf dazugeben möchte.

Also, Linux hab ich schon seit Jahren auf der Festplatte, und zwar ausschließlich. Ich bin damals von Win98se umgestiegen auf Opensuse 9.3. Ist schon lange har. Erst seit kurzem hab ich ich einen Lappi, auf em Windows läuft. Den benutze ich aber ausschließlich für meine Astro-Aufnahmen mit der kleinen Astro-Cam. Die hab ich unter Linux noch nicht zum Laufen bekommen. Egal, benutze ich eher selten.

Angefangen hab ich in der Bildbearbeitug bzw. Raw-Ennwicklung (ich fotografiere ausschließlich in Raw) mit dcraw auf der Kommandozeile. Später fand ich dann ufraw, das ja eigentlich sowas wie eine GUI für dcraw war. ufraw hatte Profile eingebaut (stolen from adobe, wie es immer so schön hieß), die wirklich ansehnlich entwickelte Bilder ohne viel rumprobieren ermöglichten.

Dann entdeckte ich RawTherapee. Geniales Programm für die meisten meiner Bilder, aber eben nicht für alle. Ich stieß an Grenzen, wenn ich in die Übersteuerung ging, die nicht so einfach zu überwinden waren.

Während dieser ganzen Zeit verfolgt ich die Entwicklung von darktable. Ich weiß es noch, als damals Anfragen an die darktable-Entwickler kamen, die Bildbearbeitung etwas höher zu gewichten. Die generelle Anwort war: darktable ist ein raw-Konverter und kein Bildbearbeitungsprogramm. Was hat sich seitdem nicht alles getan mit darktable! Darktable ist inzwischen ein ausgewachsenes Bildbearbeitungsprogramm geworden. Und zwar ein sehr Gutes. Und auch die KOnvertierung von Rohbildern hat einen gehörigen Sprung nach vorne getan, nachdem intern dafür rawspeed verwendet wird und nur noch als fallback dcraw verwendet wird. darktable entwickelt sich rasant und gut. Ist seit geraumer Zeit mein Standard.

Eines kann darktable allerding noch nicht. Es kann nicht mit Ebenen arbeiten. Brauche ich diese Ebenen (zum Beispiel bei meinen Sternenbildern), dann kommt GIMP zum Zuge. Nachteil ist die gewöhnungsbedürftige Bedienung, die sich aber in der aktuellen Version etewas verbessert hat und die Farbtiefe von 8 bit. An der Farbtiefe arbeiten die Entwickler von GIMP. Wenn erst mal GEGL voll implemeniert ist, dann man wohl mit Farbtiefen bis 32Bit rechnen (weiß ich nicht genau, 16Bit gehen dann aber allemal). Wwnn ich aber die Entwicklung von GIMP so anschaue, dann bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich das noch erleben werde (und ich bin erst 56 Jahre alt).

Für die Organsiation der Bilder nehme ich digikam. Da lässt sich alles mit machen, nur leider nicht anständig raw-Bilder entwickeln und bearbeiten. Dazu ist der workflow in digikam viel zu behäbig.

Zum schnellen Anschauen der Bilder nehme ich geeqie. Das ist schneller als alles andere, was ich kenne, da es die in den rawbildern enthaltenen Vorschau-tags verwendet. geeqie hat leider auch seine Grenzen. Es wird nicht weiterentwickelt. Außerdem hab ich Probleme damit, dngs anzuschauen. Und dngs hab ich schonmal, wenn ich die Internationale Raumstation aufnehme.

Was bleibt noch? Ach ja, die Kalibierung und Profilierung des Monitors unter linux. In der letzten Zeit hab ich mich damit nur noch wenig beschäftigt, da mein EIZO-MOnitor voll meinen Ansprüchen genügt. Das war bei früheren Monitoren aber auch schon ganz anders. Da hab ich mich dem Thema intensiv beschäftigt. Damals hab ich meine Erfahrungen in einem kleinen Artikel ins Netz gestellt:



Edgar
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #57
Und was Steffen meinte, dass ihn an Darktable die Import- und Export-Funktion stört: Die muss man ja nicht in der Form benutzen.

Muss man nicht, es hat aber einen entscheidenden Vorteil: Importiert werden die Metadaten der Bilder. Nicht etwa die Bilder. Die bleiben schön liegen wo sie sind.

Einmal importiert, kann man in den Metadaten suchen. z.B Zeige mir alle Bilder meiner Canon 6D mit ISO 6400 oder ISO 12800 die mit dem 24-108 L aufgenommen wurden.

Ebenso erlaubt die Metadatenbank eine Klassifizierung und Verschlagwortung der Bilder.

Alles in allem dient die Metadatenbank dem Suchen & Finden von Bildern. Filebasiert ist das kaum zu bewerkstelligen.

Gruß
Matthias
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #58
Klaus-R
@ Das andere Problem .... "Bildschirmkalibrierung unter Linux" würde mich sehr interessieren.


Linux-Mint 17.2 KDE:
[K] -> Systemsteuerung -> Hardware -> Farbe
- Spyder anschliesen
- Programm starten
- gewünschte Genauigkeut der Kalibrierung auswählen
- Kaffee trinken gehen
- icc Systemweit installieren ... Passwort eingeben
Fertig.
Kompliziert?

VG
Jörn
 
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #59
  • Bildbearbeitung unter LINUX - kurzer Überblick Beitrag #60
Glaube ich weniger, die Systemsteuerung sollte wohl in Gnome gleich wie in KDE sein.

Eher Ubuntu/Mint-spezifisch. Diese Module hatte ich in der selben KDE-Version von openSUSE leider nicht gefunden.
Ebenso ist das Touchpad-Konfig-Modul anders: kein Abschalten wenn Maus angesteckt ist oder getippt wird.
Es gibt eben doch Unterschiede zwischen die Distributionen. Solange man nicht herausbekommt wie sich die Module benennen hat man dann auch schlechte Karten...

VG
Jörn
 
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