Boblotz1
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Ja ... eine einsatzbereite FED 3 habe ich tatsächlich auch .... nur ... die Zorki 4 ist die schönere Kamera ... finde ich!(...) Eigentlich bin ich ja Revue-/FED-3 verseucht (und ein bisschen CANON), aber der Sucher der Zorki hat schon was!
(....)
Die Zorki 4 hat einen DREHBAREN Auslöseknopf! Wenn Du den mit dem Zeigefinger GEDRÜCKT gegen die Uhr verdrehst, dann rastet er für Langzeitbelichtungen ein ... Im Uhrzeigersinn Verdrehen löst ihn dann wider! Bein gegen die Uhr drehen wird aber gleichzeitig der Filmtransport ausgeschaltet! Wenn man nun aber beim Lösen des Knoppes nicht GANZ bis zum Anschlag in die Uhr dreht, dann löst die Kamera zwar wieder aus, der Filmtransport unterbleibt dann aber LEIDER! Natürlich merkt man das (wenn man nicht ganz gefühllos ist), weil der Knoppes sich dann antürlich viel zu leicht dreht.Moin!
Also, ich kann vorsichtig Entwarnung geben. Ein irreparabler Schaden liegt nicht vor, eher im Gegenteil:
Die Stiftschrauben (im Volksmund auch Madenschrauben genannt) im Verschlusszeiten-Wählrad waren lose. So drehte dass Wählrad in der Nut der Achse frei...also Schrauben anziehen, Achse in eine definierte Pos. bringen und das Wählrad entsprechend einstellen (unter Vorlage meiner 2. Zorki...).
Es gibt aktuell aber noch ein weiteres Problem:
Der Knopf für die Entriegelung des Verschlussmechanismus ist schwergängig. Sprich wenn ich mit dem Knopf entriegele und wieder verriegele, geht der Mitnehmer nicht in die Ausgangsposition zurück. Folglich dreht der Aufzug leer...
Ursache dazu habe ich noch nicht gefunden, aber das werde ich auch lösen.
Anbei noch ein PDF zur Zorki-Reparatur, falls noch nicht bekannt:
https://latelierdejp.org/wp-content/uploads/2023/02/Zorki-4-manuel-reparation.pdf
Schöne Grüße!
Bernhard



