Klaus-R
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Hallo zusammen,
nun sind Kleinbild D-SLRs inzwischen in preisliche Regionen vorgedrungen, wo sie für immer mehr User interessant werden, die nicht beliebig viel Geld dafür locker machen wollen oder können.
Kleinbild-Digis gibt's derweil von CANON, NIKON und SONY. Dass CANON (natürlich gebraucht) die günstigsten Angebote macht, ist klar .... CANON baut von den drei genannten Herstellern mit Abstand am längsten "Vollformat" ..... dementsprechend sind auch die Preise gefallen.
Wenn die Kameras günstig sind, macht es unbedingt auch Sinn, mal nach preiswerter aber auch guter Verglasung Ausschau zu halten ... was nützt denn eine preiswerte Kamera, wenn die Objektive in keinem Verhältnis teuer werden.
Die Mär, dass es da für die großen Bildsensoren gar keine Möglichkeiten gäbe, hält sich zwar beständig, dennoch bin ich da anderer Meinung.
Ich habe inzwischen schon so einige richtig gute Sachen für Kleinbild. Was mir noch gefehlt hatte, war ein gutes Megazoom, das nicht gerade ein Vermögen kostet.
Ganz klar .... Hyperzooms, (18-270mm), wie sie für APS-C Kameras zu haben sind (und da taugen sie sogar) gibt es für Kleinbild nicht wirklich.
Mit einem 18-200mm (APS-C) wäre etwa ein 18-300mm (Kleinbild) Objektiv zu vergleichen. Kurz ... da kann ich nur von abraten .... das kann man sich im Netz ansehen ... das taugt bei kurzen Brennweiten überhaupt nicht bzw. entspricht nicht meinen Qualitätswünschen.
Der Brennweitenbereich 28-200mm ist aber auch für den großen Bildkreis noch qualitativ ansprechend realisierbar, wie ich jetzt definitiv weiß.
Ein 28-200mm Kleinbildzoom ist etwa mit einem 18-125mm APS-C-Zoom zu vergleichen ... kein schlechter Brennweitenbereich, der einiges an Flexibilität bietet.
Hier mein "neues" altes Tamron 28-200mm Aspherical LD F: 3,8-5,6 Megazoom.

Sowas kann man sehr preiswert bekommen .... meins hier ist vom Händler, absoluter "Neuzustand", mit 4 Wochen Rückgaberecht und 1 Jahr Gewährleistung. Neben beiden Deckeln und der originalen Gegenlichtblende war auch noch ein "sinnfreier" UV-Filter mit dabei, der schon im Schrank verschwunden ist.
Traditionell kritisch ist bei WW-Tele-Zooms ja immer der Weitwinkelbereich, den es zu testen galt.
Totale bei Blende 4

Totale bei Blende 11

So ... die Tomate in der Bildmitte soll jetzt bei 28mm Brennweite unter die Lupe genommen werden.
Für die Ecken-Aufnahmen habe ich die Kamera dann so geschwenket, dass die mittlere Tomate in die Bildecken gerückt war. Dabei habe ich den Fokus nicht neu gesetzt ... keine Berücksichtigung eventueller Bildfeldwölbung also, wie es ja real auch nicht möglich wäre ....
Blende 3,8 Bildmitte:

Blende 3,8 Ecke oben links

Blende 3,8 Ecke oben rechts

geht weiter .....
nun sind Kleinbild D-SLRs inzwischen in preisliche Regionen vorgedrungen, wo sie für immer mehr User interessant werden, die nicht beliebig viel Geld dafür locker machen wollen oder können.
Kleinbild-Digis gibt's derweil von CANON, NIKON und SONY. Dass CANON (natürlich gebraucht) die günstigsten Angebote macht, ist klar .... CANON baut von den drei genannten Herstellern mit Abstand am längsten "Vollformat" ..... dementsprechend sind auch die Preise gefallen.
Wenn die Kameras günstig sind, macht es unbedingt auch Sinn, mal nach preiswerter aber auch guter Verglasung Ausschau zu halten ... was nützt denn eine preiswerte Kamera, wenn die Objektive in keinem Verhältnis teuer werden.
Die Mär, dass es da für die großen Bildsensoren gar keine Möglichkeiten gäbe, hält sich zwar beständig, dennoch bin ich da anderer Meinung.
Ich habe inzwischen schon so einige richtig gute Sachen für Kleinbild. Was mir noch gefehlt hatte, war ein gutes Megazoom, das nicht gerade ein Vermögen kostet.
Ganz klar .... Hyperzooms, (18-270mm), wie sie für APS-C Kameras zu haben sind (und da taugen sie sogar) gibt es für Kleinbild nicht wirklich.
Mit einem 18-200mm (APS-C) wäre etwa ein 18-300mm (Kleinbild) Objektiv zu vergleichen. Kurz ... da kann ich nur von abraten .... das kann man sich im Netz ansehen ... das taugt bei kurzen Brennweiten überhaupt nicht bzw. entspricht nicht meinen Qualitätswünschen.
Der Brennweitenbereich 28-200mm ist aber auch für den großen Bildkreis noch qualitativ ansprechend realisierbar, wie ich jetzt definitiv weiß.
Ein 28-200mm Kleinbildzoom ist etwa mit einem 18-125mm APS-C-Zoom zu vergleichen ... kein schlechter Brennweitenbereich, der einiges an Flexibilität bietet.
Hier mein "neues" altes Tamron 28-200mm Aspherical LD F: 3,8-5,6 Megazoom.

Sowas kann man sehr preiswert bekommen .... meins hier ist vom Händler, absoluter "Neuzustand", mit 4 Wochen Rückgaberecht und 1 Jahr Gewährleistung. Neben beiden Deckeln und der originalen Gegenlichtblende war auch noch ein "sinnfreier" UV-Filter mit dabei, der schon im Schrank verschwunden ist.
Traditionell kritisch ist bei WW-Tele-Zooms ja immer der Weitwinkelbereich, den es zu testen galt.
Totale bei Blende 4

Totale bei Blende 11

So ... die Tomate in der Bildmitte soll jetzt bei 28mm Brennweite unter die Lupe genommen werden.
Für die Ecken-Aufnahmen habe ich die Kamera dann so geschwenket, dass die mittlere Tomate in die Bildecken gerückt war. Dabei habe ich den Fokus nicht neu gesetzt ... keine Berücksichtigung eventueller Bildfeldwölbung also, wie es ja real auch nicht möglich wäre ....
Blende 3,8 Bildmitte:

Blende 3,8 Ecke oben links

Blende 3,8 Ecke oben rechts

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