Hallo Jenny,
klar hat man mit einer DSLR andere Möglichkeiten, dafür schleppt man dann aber auch das ganze Zeugs mit sich rum.
Oder man nimmt nur einen Teil der Ausrüstung mit um dann festzustellen, das genau das Objektiv jetzt das beste wäre, welches man zuhause gelassen hat.
Zur Bildbearbeitung mit Software:
Keine Bange, solange Du die Bilder unter einem anderen Namen oder in einem anderen Verzeichnis (z.B. "bearbeitet") abspeichern tust, bleiben Dir die Originale erhalten und Du kannst immer wieder auf diese Originale zugreifen. Und denke daran, solange Du ein bearbeitetes Bild nicht abspeicherst werden alle Änderungen mit Beenden des Programms verworfen, also ruhig mal mit der Bildbearbeitungssoftware "spielen".
Und zum Stativ:
Du musst ja nicht gerade ein Stativ nehmen, welches für eine DSLR-Ausrüstung geeignet ist und somit nicht nur groß, sondern auch schwer ist, da so eine DSLR mit entsprechendem (Tele)Objektiv auch recht schwer werden kann.
Es gibt ja auch kleinere Stative zum klemmen (z.B. Gorilla-Pod), mag vielleicht etwas komisch aussehen, eine kleine Kompakte auf einem Stativ - aber wenn die Aufnahmen dadurch bei schlechtem Licht nicht mehr verwackelt sind, warum nicht.
bestimmt wird Dir hier der eine oder andere noch weitere Tipps geben, wenn nicht, einfach mal nachfragen.
Gruß
Harald