Verloren im zerstörten Garten Eden

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  • Verloren im zerstörten Garten Eden Beitrag #1
Papa Simba
Papa Simba
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Amboseli – Kenya
Vor 40 Jahren standen hier noch lichte Akazienwälder. Der Überbestand an Elefanten hat eine Halbwüste daraus gemacht. Noch kann der riesige Sumpf die Elefanten ernähren, doch er wird merklich kleiner von Jahr zu Jahr. Noch speist das Schmelzwasser des Kibo den Sumpf.
 
  • Verloren im zerstörten Garten Eden Beitrag #2
Da ist dir ein sehr gutes Bild gelungen. Die Farben mit der flachen Sonne und den Bergen im Hintergrund passen einfach perfekt zueinander :daumen:.
 
  • Verloren im zerstörten Garten Eden Beitrag #3
Da ist schon eine traurige Geschichte hinter dem Bild, Die Elefanten verursachen dort eine gewaltige Zerstörung aber das ist die Natur.Trotz allem das Bild gefällt mir sehr. Ich bin immer sehr beeindruckt von deinen Bildern.
 
  • Verloren im zerstörten Garten Eden Beitrag #4
Im Hintergrund ist der 5.895 m hohe Kilimanjaro. Durch die Klimaveränderung ist ist Eiskappe fast, teilweise völlig geschmolzen. Es kommt immer weniger Wasser vom Kilimanjaro in die Amboseli Sümpfe. Forscher meinen in 20-50 Jahren sind die Sümpfe ausgetrocknet. Dann gibt es kein Leben mehr im Amboseli.
In Westafrika droht den Elefanten die Ausrottung. In Kenya, Tanzania, Südafrika, Botswana, Zimbabwe und Zambia gibt es zu viele Elefanten.
Am Besten reguliert Namibia im Etosha National Park die Bestände.
 
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