Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen

Diskutiere Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen im Sigma Dunkelkammer Forum im Bereich Sigma Forum; Nun wirds interessant! Eine Methode, die Ines Mondon vorgeschlagen hatte http://www.dpreview.com/forums/post/52430178 In beiden folgenden Fotos...
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #21
Nun wirds interessant!

Eine Methode, die Ines Mondon vorgeschlagen hatte



In beiden folgenden Fotos ist die Pancolar-Blende auf f/11 gesetzt.

Jedoch wiird die "Blendeneinstellung" an der SD1 bei völlig identischer Belichtungszeit variiert:

f/1 bei 0,5s Belichtungszeit (real f/11 @ 0,5s)
500k_SDIM7141.jpg

f/2,8 bei 0,5s Belichtungszeit (real f/11 @ 0,5s)
500k_SDIM7137.jpg

Erkennt ihr den Unterschied? Aber bitte fragt nicht warum?

Abschließend noch mal eine Vergleichsbearbeitung mit der Linsenkorrekturmethode, die ich eingangs vorgestellt habe:

f/1 bei 0,5s Belichtungszeit (Linsenkorrektur) (real f/11 @ 0,5s)
500k_SDIM7141-lensprof-corr.jpg
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #22
Das wird ja immer kurioser :eek:
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #23
Das wird ja immer kurioser :eek:

Jup. Allerdings. :rolleyes:

Mich treibt noch immer die Frage um, warum überhaupt das Problem auftritt?

Warum nun das strenge Kriterium telezentrischer Linsen (die DP-Merrill Modelle werden übrigens mit diesem Feature beworben)...

...und vor allem: Welches physikalische Phänomen steckt dahinter???

EDIT zu Post #21: Es müsste überall 0,4s anstelle von 0,5s lauten... (sorry!)
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #24
Hmmm ... dass ein möglichst senkrecht auf die Sensorebene treffender Lichtstrahl gerade für den mehrschichtigen X3 Sensor wichtig ist, leuchtet mir ja noch ein!

Dass ein schräg "einschlagender" Lichtstrahl einen längeren Weg durch das Silizium nehmen muss, ist auch noch klar, Die Vignettierungsproblematik ist z.T, auch bei den Bayer-Sensoren da zu beobachten, wenn z.B. WW-Objektive sehr schräge Randstrahlen produzieren.

Was das aber mit Farbverschiebungen zu tun haben mag??

Sind evtl die einzelnen Sensorschichten unterschiedlich stark von der Sache betroffen, so dass es von daher zu der Problematik kommen kann? Gibt es Erkenntnisse darüber, ob der aktuelle Merrill-Sensor evtl. "dicker" baut ... was ich mir aber auch wieder nicht vorstellen kann, da das stark auf den Störabstand drücken würde ....???

Fakt ist aber eines .... Die SIGMA SD1 ist durch diese Problematik absolut supportabhängig!!

Sobald SIGMA den Software-Support einstellen wird, werden neu entwicklte Objektive nicht mehr am Gehäuse zu verwenden sein.

Auch dieser Umstand muss beim Kauf der Kamera wohl bedacht werden...
gerade wenn man bedenkt, dass schon für eine SD10 keine Ersatzteile mehr lieferbar sind .....:eek::eek::eek: ....

Grüße

Klaus
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #25
Hier mal ein Bild ohne Sperrfilter, der häufiger mal verdächtigt wird.

Entwicklung mit WB unter UFRAW. Das liefert als Serienfeature auch das schöne Passepartout. :rolleyes:

500k_SDIM7145.jpg

Die Farbflecken sind weiterhin sichtbar, wenn auch geringer ausgeprägt. Mir persönlich reicht es jedoch nicht als Beweis für die Schuldigkeit des Sperrfilters, da ich die Entwicklung nicht innerhalb von SPP nicht bewerkstelligen konnte (und es somit an der Vergleichbarkeit hapert). SPP weigert sich schlichtweg, einen manuellen Weißabgleich zu akzeptieren. :eek:

Grüße,
Oz

P.S.: Hier ein interessanter Link zu entozentrischen und telezentrischen Objektiven:
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #26
(...)
Mich treibt noch immer die Frage um, warum überhaupt das Problem auftritt?

Warum nun das strenge Kriterium telezentrischer Linsen (die DP-Merrill Modelle werden übrigens mit diesem Feature beworben)...

...und vor allem: Welches physikalische Phänomen steckt dahinter???

EDIT zu Post #21: Es müsste überall 0,4s anstelle von 0,5s lauten... (sorry!)

P.S.: Hier ein interessanter Link zu entozentrischen und telezentrischen Objektiven:

Vielen Dank auch für diese interessante Information.:klatschen::daumen:

Stichwort "telezentrisch" ...

Wenn ich mir die Strahlengänge so ansehe, dann kann doch eigentlich die "objektivseitige" Telezentrie keinen Einfluss auf die Farb-Fleckenproblematik haben?!

Hier ....



... wird sehr anschaulich zwischen objektiv- und bildseitiger Telezentrie einer Optik unterschieden. Für den Bildsensor kann ja folglich nur die "bildseitige" Telezentrie eines Objektives irgendwie ausschlaggebend sein ... hinsichtlich der Farbstichproblematik .... meine ich.

"If so" .... dann stellt diese Sensortechnik an die verwendteten Objektive jetzt und in Zukunft Anforderungen, die nur schwer erfüllbar sein werden.

Das "Glattrechnen" von solch starken Farbstichen, wie oben zu sehen, kann ja hinsichtlich der möglichen Gesamtfarbdifferenzierung auch nicht ganz ohne nachteilige Folgen bleiben?!

Grüße

Klaus
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #27
Guten Abend zusammen.
Ich habe viele Bilder von der Pola, die auch solche Farbflecken aufweisen; und die ist ja nun kein Pixelmonster wie die SD1. Waldschrat hatte dazu einmal geschrieben, das es Streulicht sei. Darauf hin habe ich einen großen schwarzen Trinkbecher um das Objektiv befestigt. Hat auch nichts gebracht. Ich denke das Poblem liegt zwischen der hinterern Linse und dem Sensor. Ich wollte eine Pola darauf hin einmal untersuchen. Hab' es leider noch nicht geschafft.
Bei der SD1 kann ich mir weiterhin gut vorstellen, dass die alten Objektive mit großem Bildkreis auf dem Sensor irgendwo im Spiegelkasten eine Reflektion auslösen, die dann auf dem Sensor landet. Ist natürlich nur eine Vermutung. Manchmal sind die Dinge so einfach, das sie von uns übersehen werden.;)

LG
Günter
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #28
Hmm ... also für die Polaroid X530 kann ich die oben gezeigten Erscheinungen unter allen erdenklichen Umständen nicht bestätigen ... und ich habe ja etliche X530 Aufnahmen auch schon hier gezeigt.

Sog. Lensflares sind grundsätzlich immer möglich, beschreiben aber das hier angesprochene Problem nicht. Das i.d.T ist schon wirklich ein SD1-typisches Problem.

Es hat auch vor ihrer Zeit keine Objektiv-abhängigen Datensätze zur diesbezüglich spezifischen RAW-Interpretation gegeben. Das ist wirklich neu.

Das ist auch eine relativ "frische" Erkenntnis für mich ... hatte ich so gar nicht mitbekommen.

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #29
Für den Bildsensor kann ja folglich nur die "bildseitige" Telezentrie eines Objektives irgendwie ausschlaggebend sein ... hinsichtlich der Farbstichproblematik .... meine ich.

Hallo Klaus,

so verstehe ich es zumindest auch. Das erhöht natürlich den konstruktiven Aufwand für die sensorzugewandten Optikbauteile um einiges.

Was die Farbstiche betrifft, so wirken vielleicht mehrere Dinge zugleich. Manche argumentieren über Entozentrie (was mir schleierhaft ist...wie wirkt sich das auf die Halbleiterschichten aus??), andere über Coating-Reflexionen am Sperrfilter, andere über Reflexionen, die durch mangelhaft geschwärzte Irisblenden in den Linsen verursacht werden (in Kombi mit dem Sperrfilter).

Wollte man das Final herausfinden, so müsste man wohl eine komplette Laborstudie aufsetzen.

Mal abgesehen davon: All diese Dinge ("Einschränkungen", Reflexionen, weiß der Kukuck...) galten doch auch für die alten Foveons.
Und die bedurften keiner Exorzismen, sich mit Altlinsen zu vertragen. Ganz im Gegenteil.

Irgendetwas ist mit dem neuen Sensor anders. Was das genau ist, dürften wohl nur ein paar Jungs in Kalifornien und Japan wissen. Ud ich zweifle, dass die sich uns mitteilen werden. :eek:

Grüße und Danke für Deine hilfreichen Gedankengänge :daumen:
Oz
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #30
Klar ... wir können nur spekulieren, was das Problem allerdings weniger löst, als Deine gelungenen EBV-Bemühungen oben.

FAKTEN:

-Es ist möglich, beliebige Objektive zumindest durch geeignete EBV-Kalibrierung nutzbar zu machen ... ich denke, das hast Du gezeigt!;)

-es ist weder praktikabel, noch zumutbar, dass der User diesen Aufwand betreibt ... irgendwie möchte man/frau ja auch noch photographieren und
nicht immer nur die SIGMA "workarounden:D"

-die Jungs werden alles physikalisch mögliche versucht haben, um das Problem ohne EBV zu lösen und sie werden gescheitert sein.

-es ist höchst unwahrscheinlich, dass SIGMA in Zukunft (bildseitig-telezentrische) Objektive anbieten wird, wenn die anderen Kamerahersteller einen solchen Aufwand nicht erforderlich machen. Da wird also weiter "passendgerechnet" werden müssen.

Ich denke gerade mal daran, wieviele Aufnahmen mit dem damaligen "Rotproblem" ich nach dem Verfahren "RED-EASY" einzeln bearbeiten musste.
Sicher, ... das funktioniert, ist aber dennoch recht lästig und verlangsamt die langsamste D-SLR aller Zeiten noch weiter.

Letztlich möchte ich mit SIGMA ja die etwas andere IQ haben .... aber nicht zu JEDEM Preis, denn sooo immens ist der unstrittig sichtbare Unterschied inzwischen auch nicht mehr.

Ich ziehe aus diesem Faden für mich die Konsequenz, dass ich eine universell anwendbare Kalibrierfunktion für beliebige Objektive bzw-Objektivfarbstiche haben will.

Ist SIGMA nicht in der Lage, dem eigenen Konverter eine entsprechende Kalibrier-Routine beizubringen (So dass ich mit Referenzaufnahmen meine eigenen Optiken adaptieren kann), dann kann ich leider mit dieser Kamera nichts mehr anfangen.

Darauf nämlich, dass SIGMA das selber (langfristig über Jahre) auch nur für die eigenen Linsen machen wird, glaube ich wirklich nicht.

Daran, dass dieser immense Aufwand von Drittanbietern übernommen werden wird, glaube nicht nur ich nicht ... das wird nicht passieren.

Großes Kompliment noch einmal an Oguzhan!!:daumen::daumen::klatschen::klatschen:

Dieser Faden hier ist enorm lehrreich und hat mich damit wirklich bereichert.;)

Grüße und schöne Photos

Klaus

P.S. Wenn der X3F-Bildsensor zukünftig wirklich spezielle auf ihn abgestimmte Optik erfordert, dann hat er wohl keine wirkliche Zukunft mehr. Das ist nämlich dauerhaft nicht zu leisten bzw. auch finanziell nicht zu stemmen.
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #31
Hallo Klaus,
wollte noch einmal zu der X530 antworten. Ich habe hier auf die Schnelle ein Bild ausgesucht, wo der Becherrand noch zu sehen ist. Habe leider die anderen Bilder, wo die roten Wolkchen noch mehr zu sehen sind gelöscht. Wir haben vier Pola's im Haus und alle haben die gleiche Eigenart. Im Makrobereich funktionieren sie ungeschlagen gut. Ist leider ist auf dem kleinen Bild nicht gut zu sehen aber ich werde bestimmt noch eins finden. Ich höre jetzt aber hier auf. Das gehört wohl auch nicht hierhin.

LG
Günter
 
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  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #32
(...)
Mal abgesehen davon: All diese Dinge ("Einschränkungen", Reflexionen, weiß der Kukuck...) galten doch auch für die alten Foveons.
Und die bedurften keiner Exorzismen, sich mit Altlinsen zu vertragen. Ganz im Gegenteil.
(...)

Auch diese Aussage möchte ich nur noch einmal verstärken. Alle "alten" SIGMA SD-Modelle waren bzw. sind dafür bekannt, dass sie eher mal "geringere" Anforderungen an die verwendete Optik stellen, als die BAYER-Konkurrenz.
Meine SDs haben eigentlich immer aus jeder Optik das Allerbeste herausgeholt, was denkbar war bzw. ist.
Es ist somit megaschade, dass das alles wohl Geschichte wird.:eek::eek:

Grüße

Klaus
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #33
Hallo Klaus,
wollte noch einmal zu der X530 antworten. Ich habe hier auf die Schnelle ein Bild ausgesucht, wo der Becherrand noch zu sehen ist. Habe leider die anderen Bilder, wo die roten Wolkchen noch mehr zu sehen sind gelöscht. Wir haben vier Pola's im Haus und alle haben die gleiche Eigenart. Im Makrobereich funktionieren sie ungeschlagen gut. Ist leider ist auf dem kleinen Bild nicht gut zu sehen aber ich werde bestimmt noch eins finden. Ich höre jetzt aber hier auf. Das gehört wohl auch nicht hierhin.

LG
Günter

;) ... ja aber schau Dir doch bitte mal den unteren Bildrand an ... das sind völlig eindeutig Lensflares, die mit dem oben genannten Problem wirklich nichts zu tun haben können. Die hier genannte Problematik verursacht Farbstiche, die sich Punktsymmetrisch um die optische Achse anordnen (mittenzentrierte Farbflecken).

Was Du da zeigst sind IMHO keine sensortypischen Erscheinungen, sondern gehen auf das Objektiv bzw. eine Streulichtproblematik zurück. Das kann Dir bei jeder anderen Kamera (auch mit Filmemulsion) passieren.

Ich kann Dir hunderte von Pola-Photos zeigen, die diesbezüglich völlig unauffällig sind.

Das oben gezeigte Problem hast Du aber IMMER .. auch wenn du die Sonne genau im Rücken hast, ... Streulicht also ausschließen kannst.;)

Grüße

Klaus
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #34
... Großes Kompliment noch einmal an Oguzhan!!:daumen::daumen::klatschen::klatschen:

Dieser Faden hier ist enorm lehrreich und hat mich damit wirklich bereichert.;)...

Ganz meine Meinung, bzw. auch meinen Dank an Dich, Oz :daumen::)
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #35
Danke für die Blumen, aber der Thread lebt neben der ursprünglichen Korrekturidee auch sehr von der Diskussion. Insofern gebührt der Dank allen Beitragenden. :):daumen:

Was die hier dargestellten Spezialitäten des neuen Foveons betrifft, so hoffe ich immer noch irgendwie auf alternative Softwarehersteller.

Eine Bitte an Stoneage: Könntest Du vielleicht einmal das X3F aus Posting #12



durch den Iridient Developer schicken? Würde mich persönlich sehr interessieren.

Grüße,
Oz
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #36
Eine Bitte an Stoneage: Könntest Du vielleicht einmal das X3F aus Posting #12
durch den Iridient Developer schicken? Würde mich persönlich sehr interessieren.

Gerne. Ergibt leider das selbe Resultat:
SDIM7096_ID.jpg
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #37
Besten Dank!:daumen:
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #38
Gestern ist das 18-35mm bei mir eingetroffen. Ausser 6-7 Testbildern bin ich zwar noch nicht gross zum Fotografieren gekommen, aber bis jetzt
sind mir keine Farbstiche aufgefallen, obwohl ich die kurzzeitig bereitgestellte Firmware zur besseren Unterstützung des 18-35er nicht drauf habe.
Scheint also zumindest bei Sigma-eigenen Linsen nicht so schlimm zu sein mit den Farbstichen/Vignettierungen wie befürchtet.
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #39
Na das ist doch immerhin etwas.

Und ansonsten Glückwünsche zu dieser "Sahneschnitte"! :daumen:

Vielleicht berichtest Du uns ein wenig, wenn Du das schicke Teil etwas näher getestet hast? :)
 
  • Sigma SD1: Farbstiche beim Einsatz manueller Linsen entfernen Beitrag #40
Stoneage :
Scheint also zumindest bei Sigma-eigenen Linsen nicht so schlimm zu sein

jetzt häng ich mich rein :
Alle Sigma-AF-Linsen machen Farbstiche, oder ?
 
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