_Hans
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Heute fand ich per Zufall beim Herumsurfen ein Bild das mich veranlasste diese, doch schon etwas ältere Diskussion, wieder zu beleben.
Dabei ging es ja, etwas off Topic, um die Frage Hintergrund scharf oder nicht? Ich war dabei, und bin noch immer, bei den meisten Bildern für einen scharfen Hintergrund, weil ich meine dass er die Bilder interessanter macht. Damit schwimme ich natürlich komplett gegen den Strom.
Unschärfe ist nun mal die heilige Kuh der DSLR-Fotografen. ;-)
Nun also der Link zum Bild, das als Meisterwerk tituliert wird und von Manchester aus um die Welt geht: http://www.huffingtonpost.de/2016/01/02/silvester-foto-manchester-kunst_n_8904922.html
Es drückt sehr gut aus wie ich mir ein gelungenes Bild vorstelle. Auf das Hauptmotiv weist der goldene Schnitt hin. Das muß der Fotograf nicht erzwingen indem er den Rest des Bildes unscharf macht.
Hat man das Hauptmotiv betrachtet ist man aber noch längst nicht fertig mit dem Bild, denn es gibt noch einiges mehr zu entdecken. Das Auge wandert im Bild herum entdeckt neue Szenen, man macht sich Gedanken und versucht sich die Geschichten hinter dem Bild und den einzelnen Szenen vorzustellen.
Alles in allem ein Bild mit dem man sich längere Zeit beschäftigen kann. Wäre hier alles ausser dem Hauptmotiv unscharf wäre es nur ein kurzer "Hinkucker"!
Es ist natürlich nur meine persönliche Ansicht und Sichtweise! Ich habe das Freistellen per Unschärfe auch ausprobiert, aber mich hat es nicht befriedigt. Man schaut sich das Hauptmotiv (das man vielleicht an anderen Stellen schon oft gesehen hat!) kurz an und ist dann fertig mit dem Bild.
Gibt es einen scharfen(!) Hintergrund dazu kann das Auge darin herumwandern und vielleicht noch die eine oder andere interessante Einzelheit entdecken, die vielleicht noch nicht mal der Fotograf selbst gesehen hat.
Dabei ging es ja, etwas off Topic, um die Frage Hintergrund scharf oder nicht? Ich war dabei, und bin noch immer, bei den meisten Bildern für einen scharfen Hintergrund, weil ich meine dass er die Bilder interessanter macht. Damit schwimme ich natürlich komplett gegen den Strom.
Unschärfe ist nun mal die heilige Kuh der DSLR-Fotografen. ;-)
Nun also der Link zum Bild, das als Meisterwerk tituliert wird und von Manchester aus um die Welt geht: http://www.huffingtonpost.de/2016/01/02/silvester-foto-manchester-kunst_n_8904922.html
Es drückt sehr gut aus wie ich mir ein gelungenes Bild vorstelle. Auf das Hauptmotiv weist der goldene Schnitt hin. Das muß der Fotograf nicht erzwingen indem er den Rest des Bildes unscharf macht.
Hat man das Hauptmotiv betrachtet ist man aber noch längst nicht fertig mit dem Bild, denn es gibt noch einiges mehr zu entdecken. Das Auge wandert im Bild herum entdeckt neue Szenen, man macht sich Gedanken und versucht sich die Geschichten hinter dem Bild und den einzelnen Szenen vorzustellen.
Alles in allem ein Bild mit dem man sich längere Zeit beschäftigen kann. Wäre hier alles ausser dem Hauptmotiv unscharf wäre es nur ein kurzer "Hinkucker"!
Es ist natürlich nur meine persönliche Ansicht und Sichtweise! Ich habe das Freistellen per Unschärfe auch ausprobiert, aber mich hat es nicht befriedigt. Man schaut sich das Hauptmotiv (das man vielleicht an anderen Stellen schon oft gesehen hat!) kurz an und ist dann fertig mit dem Bild.
Gibt es einen scharfen(!) Hintergrund dazu kann das Auge darin herumwandern und vielleicht noch die eine oder andere interessante Einzelheit entdecken, die vielleicht noch nicht mal der Fotograf selbst gesehen hat.
