"Ich habe nie ein Wildes Tier gesehen was Selbstmitleid empfand. Ein Vogel der erfroren ist wird Tod von seinem Ast fallen ohne jemals Selbstmitleid empfunden zu haben"
Ich persönlich finde es gibt Zoos und Zoos und es gibt Privatleute die denken sie müssten sich Faultiere oder sowas in der Wohnung halten.
Ich sehe vernünftige Zoos als letzte Zuflucht für Tiere die in Freierwildbahn nicht mehr erwünscht sind. Das alleine ist schon ein Dilemma.
Und für mich ist ein Tier was angemessen im Zoo gehalten wird lieber als wenn wir irgendwan sagen müssen. In freier Wildbahn ausgestorben das Tier gibt es nicht mehr.
Wenn ich mir die Bilder vom z.B Duisburger Zoo von meinen Vater in den 80zigern anschaue und den Zoo heute. Hat sich da schon einiges getan.
Wie sagt mein Dad. Da lebt das Tier besser als so mancher Mensch.
Bloß sollte jeder Zoo in seinen Möglichkeiten Tiere halten. Wenn ich manchen kleineren Zoo sehe die wirklich noch diese Gitterkäfige haben meistens bei den kleineren Raubkatzen finde ich muss das nicht sein. Es gibt auch genug Tiere die Interesant sind und die man für weniger Geld ein gutes Zuhause bieten kann.
Und viele schimpfen immer auf die öffentliche Zoos. Ich finde es ein viel größeres Dilemma die ganzen Privat Leute die sich exotische Wildtiere zuhause haltn. Oder gar Giftschlangen und co. Da finde ich ist das ehlend oft noch größer als in einem Zoo die oft viele Auflagen erfüllen müssen um die Tiere halten zu können.
Natur ist schön es gibt nichts besseres. Aber in der Natur würde kein Tiger wie im Zoo über 20 Jahre alt werden.
Die Natur ist Grausam.
Der Zoo ist die Alternative zwar nicht ganz soviel Platz zu haben. Aber dafür immer einen vollen Magen keine schmerzen und kein Motosägengeräusch zu hören was seinen Lebensraum zerstört.
Und wer keine Tiger im Zoo hinter "Gittern" sehen soll. Soll eine Spende an den WWF leisten.

Da hilft man dann mehr als mit Mitleid wenn man vor einem Tigerkäfig im Zoo steht.
Huch ist das jetzt viel geworden.
Grüße ANdu