I <3 New York

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  • I <3 New York Beitrag #21
Pro Mitgliedschaft folgt ;)
 
  • I <3 New York Beitrag #22
Eines meiner persönlichen Highlights ist folgendes Foto:

#9 Hectic.


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Auch dieses Foto ist ein HDR aus 3 Aufnahmen - hatte großes Glück das der Radfahrer lange stillgehalten hat.
 
  • I <3 New York Beitrag #23
Guten Morgen Malte,

Danke für Deine Mühe und die ganzen tollen Eindrücke/Aufnahmen aus NY.
Inzwischen schaue ich mir die Aufnahmen an wenn ich nicht angemeldet bin, ist am bequemsten.
 
  • I <3 New York Beitrag #24
Vielen Dank :top:

Es geht weiter mit ein paar klassischen Shots vom Times Square, danach geht es weiter zum nächsten Spot ;)

#10 Rush Hour.


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#11 The naked Cowboy


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Falls es jemanden interessiert: Je nach Größe der Videowalls am Times Square entstehen dem Werbenden Kosten in Höhe von zwischen 100.000 - 300.000 $ pro Monat. :eek: Leider habe ich hierfür keine Quelle mehr jedoch ein nettes Video gefunden.

Was kostet Werbung in New York? An Taxis, Bussen, Starbucksbechern oder eben am Broadway und Times Square:





Kommen wir noch zu einem klassischen Times Square Foto (5 Foto Panorama aus jeweils 3er Belichtungsreihen. Gefällt mir persönlich nicht so sehr, wollte es dennoch zeigen:

#12 Times Square


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  • I <3 New York Beitrag #25
Klasse Thread mit hervorragenden Bildern. Vielen Dank fürs zeigen und die Infos
 
  • I <3 New York Beitrag #26
Es geht weiter zum nächsten Spot.

Und das geht am besten auf Schienen in NY. Von daher ab in die Grand Central Station. Hier auf einem absichtlich überbelichteten Foto zu sehen.
Leider habe ich viel zu spät bemerkt, dass ich den oberen Teil des Bogens abgeschnitten habe. :psst:

#13 The Grand.


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Hier auch nochmal als HDR:


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Der offizielle Name des Bahnhofes in Manhattan ist Grand Central Terminal. Aber viele nennen Ihn einfach Grand Central Station. Er ist eine wichtige Verkehrsader in New York und wird als größter Bahnhof der Welt bezeichnet. Das Grand Central Terminal befindet sich an der Ecke 42. Straße und Park Avenue und wird täglich von 500.000 Menschen genutzt. Vor allem Pendler die in anderen Stadtbezirken in New York arbeiten. Die Eröffnung war am 2. Februar 1913 und seitdem wurde kein größerer Bahnhof mehr gebaut.

Aufgeteilt ist Grand Central in zwei unterschiedliche Ebenen. Auf der oberen befinden sich 41 Gleise und auf der unteren 26 Gleise. Somit gibt es 67 Gleise und 44 Bahnsteige. Sehr beeindruckend ist die Bahnhofshalle mit einer Länge von 143 Meter und eine Höhe von 45 Meter. Besonders schön ist der künstliche Sternenhimmel an der Decke. Wenn man auch nicht mit einem Zug fortfahren möchte ist der Bahnhof für New Yorker Touristen sehr interessant. Als erstes ist die Größe natürlich sehr beeindruckend, aber in der Grand Central Station gibt es viele Shoppingmöglichkeiten, Restaurants, Bars und Cafes. Berühmt ist hier die Oyster Bar wo man die besten Fischgerichte in New York bekommt. Es gibt auch einen deutschen Metzgermeister Koglin aus Lübeck wo man einen sehr guten Schinken kaufen kann.

Selbstverständlich gibt es auch noch Heimische Kost aus Deutschland. Für Touristen empfehlenswert die nicht jeden Tag Fastfood essen möchten. Weiterhin hat der bekannte Basketballspieler Michael Jordan dort ein Steakhouse. Im Grand Central Market kann man sich viele Köstlichkeiten und Feinkost kaufen. Für Touristen die sich für die Geschichte des Grand Central Terminals interessieren werden geführte Touren angeboten. Im Jahre 1998 wurde der Bahnhof für 200 Millionen US-Dollar renoviert und vom Russ befreit der sich über die vielen Jahre angesammelt hat.


Quelle:
 
  • I <3 New York Beitrag #27
Hallo Malte,

Hab schon ein paar Tage nicht mehr reingeschaut doch!!!

Ich bin verblüfft was sich seit dem Getahn hat :klatschen::klatschen: wieder Tolle Bilder.
Klasse in Zehne gesetzt als HDR :D. Da muss ich noch ein wehnig drann üben, bekommen ich aber hoffentlich auch irgendwann mal so genial hin.

Zu den Bildern ... die find ich erstmal alle duchweck Hammer:eek:, was mir aber aufgefallen ist das sie meistens sehr mittig gehalten sind. Architektur Fotos hab ich noch nicht viele gemacht, die Bilder sind schon beeindruckend wenn man das so sieht. Die Perspektive hätt ich eventuell etwas anders gewählt, ist denke ich aber auch alles geschmacksache.

Zeig auf jedenfall mehr:D:D die sind echt toll.

LG

Rico
 
  • I <3 New York Beitrag #28
Für die Überbrückung bis zum nächsten Spot, etwas minimalistisches.

Fasziniert war ich vom "Bleistiftturm" der mich extrem an den Frankfurter Messeturm erinnerte. Eines der schönsten Hochhäuser NYC´s. But that´s my 2 cents :)

#14 Formen.


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One Worldwide Plaza ist der Name eines Wolkenkratzers in New York. Das Gebäude gehört zu den höchsten Wolkenkratzern der Stadt.
Das 50 Stockwerke umfassende Bauwerk wurde im Jahr 1989 nach drei Jahren Bauzeit fertiggestellt. Mit einer Höhe von 237 Metern ist es das momentan 18-höchste Gebäude in New York City. Der One Worldwide Plaza befindet sich in Manhattan an der Eight Avenue und ist Teil eines drei Bauwerke umfassenden Baukomplexes, der den Namen Worldwide Plaza trägt. Die beiden weiteren Häuser sind jedoch niedriger. Alleine der One Worldwide Plaza hat eine nutzbare Fläche von 139.000 Quadratmetern (verteilt auf 50 Etagen). Entworfen wurde das mit einer pyramidenähnlichen Spitze abschließende Gebäude vom bekannten amerikanischen Architekten David Childs (von dem Büro Skidmore, Owings and Merrill). Dieser ist auch Architekt des One World Trade Centers, das derzeit auf dem Ground Zero an Stelle des am 11. September 2001 bei Terroranschlägen zerstörten World Trade Centers errichtet wird. Der Entwurf für das neue, bereits 2006 eröffnete 7 World Trade Center stammt ebenfalls von Childs.


Quelle: Wikipedia
 
  • I <3 New York Beitrag #29
Die Bilder gefallen mir alle ganz gut, sind halt die typischen NY - Bilder (bis auf Post 1).
Zu flickr: Zu Hause habe ich auch kein Problem, aber unterwegs. Und das ärgert mich, so schaue ich kaum rein.
 
  • I <3 New York Beitrag #30
  • I <3 New York Beitrag #32
#17 no limit.


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Auch von der Staten Island Ferry geschossen.

Die Staten Island Ferry wird seit 1905 von der Stadt New York betrieben. Jährlich nutzen über 19 Millionen Fahrgäste diese Fährverbindung über die Upper New York Bay. Für eine Überfahrt von ca. 8,4 km (5 Meilen) Länge benötigen die Fähren rund 22 Minuten.
Seit 1997 können die Fähren von Fußgängern und Radfahrern kostenlos benutzt werden. Davor hat eine Hin- und Rückfahrt 50 Cent (bis 1990 25 Cent) gekostet. Das Transportieren von Fahrzeugen kostete zunächst weiterhin 3 US-Dollar, wurde jedoch nach den Anschlägen vom 11. September 2001 eingestellt. Seitdem verkehren diese Schiffe ausschließlich als Personenfähren.


Quelle: Wikipedia
 
  • I <3 New York Beitrag #34
Es geht weiter zum Rockefeller Center. :)

#19 Hold the world in your hands.


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Atlas is a bronze statue in front of Rockefeller Center in midtown Manhattan, New York City, across Fifth Avenue from St. Patrick's Cathedral. The sculpture depicts the Ancient Greek Titan Atlas holding the heavens. It was created by sculptor Lee Lawrie with the help of Rene Paul Chambellan, and it was installed in 1937.
The sculpture is in the Art Deco style, as is the entire Rockefeller Center. Atlas in the sculpture is 15 feet tall, while the entire statue is 45 feet tall,[1][2] as high as a four-story building. It weighs seven tons,[3] and is the largest sculpture at Rockefeller Center.[4] The North-South axis of the armillary sphere on his shoulders points towards the North Star as seen from New York City.[5]
When Atlas was unveiled in 1937, some people protested, claiming that it looked like Italian dictator Benito Mussolini. Later, painter James Montgomery Flagg said that Atlas "looks too much as Mussolini thinks he looks.


Quelle: Wikipedia
 
  • I <3 New York Beitrag #35
Dann schauen wir doch auch mal runter vom Rockefeller Center (GE Building)

#20 Top of the Rock.


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  • I <3 New York Beitrag #36
Bleiben wir oben auf der Aussichtsplattform des GE Building, genauer gesagt auf dem sog. "Top of the Rock".


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Eine besondere Attraktion des Rockefeller Centers ist sicherlich das Top of the Rock. Die Aussichtsplattform im 70. Stock des GE Buildings ist ein beliebtes Ziel für alle Touristen in New York.
Von dort hat man einen herrlichen Blick über ganz New York und besonders den Central Park. Das Top of the Rock eignet sich besonders gut, um tolle Fotos von der Stadt zu schiessen, da man von dort auch das Empire State Building im Bild hat.Das Observation Deck erstreckt sich eigentlich über 3 Stockwerke (67., 69. und 70. Stock), um Fotos zu machen eignet sich jedoch besonders das oberste Deck, da man von dort einen uneingeschränkten Blick auf die Stadt hat, während die anderen Stockwerke geschlossene Räume mit großen Panoramafenstern sind. Offiziell ist es nicht erlaubt Stative auf dem Top of the Rock zu benutzen, kleine Stative sind gewöhnlich allerdings kein Problem.

Das Top of the Rock wurde 1936 eröffnet und 1986 aufgrund der Expansion des Rainbow Rooms geschlossen. 2005 wurde die Aussichtsplattform, welche sich in einer Höhe von 260 Metern befindet, wieder für Besucher geöffnet.
Der Haupteingang befindet sich in der 50th Street zwischen der 5th und 6th Avenue und es gibt keine Zeitbeschränkung wie lange man sich auf der Aussichtsplattform aufhalten darf. Der Vorteil des Top of the Rock gegenüber der Aussichtsplattform des Empire State Building ist die normalerweise relativ kurze Wartezeit. Während man im Empire State Building gerne mal länger in der Warteschlange steht, ist man beim Top of the Rock meist innerhalb weniger Minuten auf der Aussichtsplattform.
Ich habe die Tickets für das Top of the Rock bereits vor meiner Reise über das Internet gekauft und habe so noch einmal einige Minuten gespart.


Quelle:
 
  • I <3 New York Beitrag #37
Bleiben wir oben.

#22 Nachts in Manhatten.


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  • I <3 New York Beitrag #38
Ich hoffe man erkennt die Polizisten im Hintergrund :rolleyes:


#23 call the cops.


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Ganz Interessant:

Die Mordrate in New York ist so niedrig wie noch nie. In diesem Jahr gab es - nach einer gerade von der Stadt veröffentlichen Statistik - 461 Tötungsdelikte, vom Mord bis zur Kindesmisshandlung. Das ist eine niedrigere Rate als in Berlin. Vor allem aber ist es ein dramatischer Rückgang seit den siebziger und achtziger Jahren, als noch Gangsterbanden die Straßen unsicher machten. Auf dem Höhepunkt, 1990, waren 2245 New Yorker umgebracht worden. Und das ist Trend: In den ganzen USA ging die Mordrate im Schnitt um zehn Prozent zurück, desgleichen die Gewaltkriminalität.

Aber warum? "Die Kriminalitätsrate ist ein Mysterium" meinte die New York Times. Es gibt viele Faktoren, die die Statistik beeinflussen: Wo viele junge Männer leben, ist die Kriminalität höher. Kommen viele Einwanderer, sinkt sie, denn Immigranten sind meist weiß oder asiatisch, die meisten Kriminellen hingegen schwarz. Auch die Höhe der Strafen spielt eine Rolle, aber letztlich, so die Times, gebe es nur einen wichtigen Faktor: "Kluge Polizeiarbeit."

So sieht das auch Police Commissioner Ray Kelly. Die Polizei führt eine detaillierte Woche-zu-Woche-Statistik, um zu überprüfen, welche Straftaten sich in welchen Block häufen. Dort werden gezielt Einsatzkräfte hingeschickt. Auch illegale Gewehre werden beschlagnahmt, alleine 7000 in diesem Jahr, indem verdächtig aussehende Männer auf der Straße angehalten und durchsucht werden. "Das funktioniert", sagt Kelly.

New York galt einmal als unkontrollierbar

Central Park South , das Essex Hotel: Im Herbst wurde die 46-jährige Andree Bejjani erwürgt aufgefunden. Die Immigrantin aus Dubai war halbnackt, ihr Gesicht war blau angelaufen, ein Messer steckte im Hals. Einen Tag später wurde Derrick Praileau verhaftet, ein junger Mann aus der Bronx, der, wie Bejjani, in dem Hotel arbeitete. Noch am gleichen Tag ordnete ein Richter Untersuchungshaft an. Die Polizei hatte festgestellt, dass Praileau mehrere Magnetschlüssel des Hotels benutzt hatte, um in den Raum einzubrechen, außerdem war er auf einer Überwachungskamera aufgezeichnet worden.

Ein schneller Erfolg. Dabei galt New York einmal als unkontrollierbar. In den achtzigern Jahren wurden Zehntausende bei Raubüberfällen und Wohnungseinbrüchen ermordet, Schlägereien und Taschendiebstähle wurden gar nicht erst angezeigt. Die meisten New Yorker hatten sich damit abgefunden - oder sie zogen weg. Die Wende fing 1984 an, als Bernard Goetz, ein Ingenieur aus der Bronx, am Union Square in die U-Bahn stieg. Er wurde er von vier schwarzen Jugendlichen aggressiv angebettelt, einer davon hatte einen geschärften Schraubenzieher in der Tasche. Goetz schoss die vier nieder.

Der Fall erregte die Gemüter. Weiße solidarisierten sich mit Goetz, der letztlich nur wegen unerlaubten Waffenbesitzes verurteilt wurde. Es dauerte aber noch Jahre, bis die Politik reagierte. Es war Bill Bratton, Police Commissioner unter Rudy Giuliani , der "Null Toleranz" durchsetzte. Die Polizei griff nun schon bei einem zerschlagenen Fenster ein. Auch Strafen wurden erhöht. Wer einen Busfahrer angreift, wandert für sieben Jahre in den Bau. Und sie werden schnell verhängt, bei Kleindelikten innerhalb einer Woche. Zudem werden Sozialhilfeempfänger fast ausnahmelos in Arbeitsprogramme genötigt.

Bedfort-Stuyvesant, Brooklyn. Am Morgen des 11. Januar 2006 klingelte die fünffache Mutter Nixzaliz Santiago bei ihrer Nachbarin und bat, den Notdienst zu rufen. Ihre Tochter Nixzmary sei ertrunken. Als die Sanitäter kamen, fanden sie das Mädchen tot auf dem Boden vor, voller Verletzungen und blauen Flecken, mit zwei blaugeschlagenen Augen und Spuren von Fesselungen. Die Siebenjährige wog nur 16 Kilo. Nixzmary war von ihrem Stiefvater Cesar Rodriguez unter kaltes Wasser gehalten und totgeprügelt worden.

Die meisten bringen ihre eigenen Frauen oder Kinder um

Cesar Rodriguez bekam 29 Jahre Gefängnis, und Nixzaliz Santiago wegen Beihilfe zwölf bis 43 Jahre, und der schreckliche Tod schreckte New York auf. Bürgermeister Mike Bloomberg feuerte mehrere Mitarbeiter des Jugendamtes. Aber der Fall ist leider typisch für das New York von heute: Mehr als 90 Prozent Tötungsdelikte werden von Männern begangen - davon sind 90 Prozent schwarz oder hispanisch. Und die meisten bringen entweder ihre eigenen Frauen oder Kinder um, oder aber sie erschießen einander in Bandenkriegen. Auch dieser Trend gilt US-weit. "Ein junger schwarzer Mann, der von einem anderen schwarzen Mann erschossen wird ist der typische Mord in den USA"; stellte das FBI fest. Morde unter Fremden hingegen gibt es nur ein paar Dutzend im Jahr.

Flushing, Queens. Die Linie 7, die zwischen den Ladenreihen rattert, ist voll. Auf den Plastikbänken sitzen Chinesen, die nach Manhattan fahren, vietnamesische Fischhändler auf dem Weg in die Bronx, mexikanische Bauarbeiter, schwarze Schulmädchen mit bunt geschmückten Zöpfen, und Wall Street Banker, die am Times Square umsteigen. Plötzlich entsteht Unruhe. "Du hast mich geschubst!" schreit ein junger Mann. "Was fällt dir ein?" Sofort bildet sich ein Ring um den Unruhestifter, ein älterer Mann redet auf ihn ein, ein anderer ruft die Polizei. New Yorker mischen sich ein, wenn Krawall droht. Und die Polzei reagiert. Es gibt sogar eine Polizeistelle, zu der Handyfotos gemailt werden können.

Die Kehrseite ist ein Überwachungsstaat, der seinesgleichen sucht. Manhattan ist mit Kameras überzogen, die jedes Nummernschild fotografieren. Und die Polizei, die an jeder Ecke und in jedem U-Bahnhof steht, kann machen, was sie will: Bei den zwei spektakulärsten Fällen - der afrikanische Immigrant Amadou Diallo , der von drei Polizisten mit 41 Kugeln erschossen wurde, und Sean Bell, den dutzende Polizeikugeln vor einem Nachtclub, am Abend vor seiner Hochzeit trafen -, wurden die Polizisten freigesprochen. Ein Preis, den die meisten in New York zu zahlen bereit sind.


Quelle:
 
  • I <3 New York Beitrag #39
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