Try
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Da Klaus doch das schöne Tutorial für Photoshop-Elements-Besitzer reingestellt hat, dachte ich mir, das wäre vielleicht auch interessant für Darktable-Nutzer. 
Vorarbeit, die dann für alle Bilder immer wieder genutzt werden kann:
Blauen Himmel fotografieren, Bild abspeichern (ich habs als JPG, weil das eh nicht mehr bearbeitet wird, keine Ahnung, ob andere Formate gehen).
Mit Inkscape öffnen, beim aufploppenden Dialog "einbetten" wählen, als .svg speichern.
Die Datei in den Darktable-Benutzer-Ordner stecken in den Unterordner für Wasserzeichen (unter Kubuntu ist das .config/darktable/watermarks).
Ausgangsbild ist das hier:

In Darktable nun das Modul Wasserzeichen ausklappen, und den blauen Himmel suchen.

Überblendmodus gezeichnet¶metrisch wählen, und vorerst die Deckkraft halbieren, um zu sehen, was passiert.
Nun überlegen, ob lieber der Bereich grob ausgepinselt werden soll, wo der Himmel hinmuss, dann neben Formen bei der gezeichneten Maske das Minus stehen lassen.
Ich habe daraus ein Plus gemacht, um dann später die Stellen auszumaskieren, wo das Plus hinsoll.

Jetzt mit der Graustufenmaske den Himmel markieren, also ganz nach rechts in den hellen Bereich ziehen. Den unteren Schieber dann wieder so weit zurückziehen, dass die hässlichen Säume um die Äste verschwinden. Dadurch holt man sich dann leider auch wieder andere Bereiche mit, die gar nicht blau werden sollen, die können dann weggepinselt werden.
Zwischendurch immer wieder mit der Deckkraft spielen, mit halber Deckkraft sieht man eher, was man tut, mit voller Deckkraft entdeckt man vergessene Ecken.
Wenn man Glück hat und sehr markante Farbbereiche, kann man die Bereiche auch noch mit den parametrischen Masken für die verschiedenen Farben und Sättigungen genauer maskieren.
Da links der Bereich bei meinem Austauschhimmel etwas dunkler ist (brauche wohl einen besseren), habe ich noch einen Verlauf (unter dem Plus für die Formen das Symbol) gelegt und nach links alles etwas abgeschwächt.
Als Überblendmodus habe ich HSV-Farbe gewählt, sah für meinen Geschmack natürlicher aus als normales Überblenden und stellt die Kanten angenehmer dar.
So sieht es dann fertig aus:

Vorarbeit, die dann für alle Bilder immer wieder genutzt werden kann:
Blauen Himmel fotografieren, Bild abspeichern (ich habs als JPG, weil das eh nicht mehr bearbeitet wird, keine Ahnung, ob andere Formate gehen).
Mit Inkscape öffnen, beim aufploppenden Dialog "einbetten" wählen, als .svg speichern.
Die Datei in den Darktable-Benutzer-Ordner stecken in den Unterordner für Wasserzeichen (unter Kubuntu ist das .config/darktable/watermarks).
Ausgangsbild ist das hier:

In Darktable nun das Modul Wasserzeichen ausklappen, und den blauen Himmel suchen.

Überblendmodus gezeichnet¶metrisch wählen, und vorerst die Deckkraft halbieren, um zu sehen, was passiert.
Nun überlegen, ob lieber der Bereich grob ausgepinselt werden soll, wo der Himmel hinmuss, dann neben Formen bei der gezeichneten Maske das Minus stehen lassen.
Ich habe daraus ein Plus gemacht, um dann später die Stellen auszumaskieren, wo das Plus hinsoll.

Jetzt mit der Graustufenmaske den Himmel markieren, also ganz nach rechts in den hellen Bereich ziehen. Den unteren Schieber dann wieder so weit zurückziehen, dass die hässlichen Säume um die Äste verschwinden. Dadurch holt man sich dann leider auch wieder andere Bereiche mit, die gar nicht blau werden sollen, die können dann weggepinselt werden.
Zwischendurch immer wieder mit der Deckkraft spielen, mit halber Deckkraft sieht man eher, was man tut, mit voller Deckkraft entdeckt man vergessene Ecken.
Wenn man Glück hat und sehr markante Farbbereiche, kann man die Bereiche auch noch mit den parametrischen Masken für die verschiedenen Farben und Sättigungen genauer maskieren.
Da links der Bereich bei meinem Austauschhimmel etwas dunkler ist (brauche wohl einen besseren), habe ich noch einen Verlauf (unter dem Plus für die Formen das Symbol) gelegt und nach links alles etwas abgeschwächt.
Als Überblendmodus habe ich HSV-Farbe gewählt, sah für meinen Geschmack natürlicher aus als normales Überblenden und stellt die Kanten angenehmer dar.
So sieht es dann fertig aus:
