Der Busfaher und Tour-Guide, führt die Touristen auch ein Stück durch den Regenwald auf der Insel und erklärt viel über die Tier- und Pflanzenwelt, sowie über die Entdeckung und anschließende Bedeutung der Insel für die Holzindustrie.
Der Kauri-Baum, die Neuguinea-Araukarie und die Schmuckzypresse wurden hauptsächlich gerodet.
Das ging von 1863 bis 1991 wo die Holzrodung entgültig gestopt wurde.
Seit 1992 gehört die Insel zum UNESCO Weltnaturerbe.
Was die Termiten übrig lassen.
Hier sieht man wie eine Würgefeige, einen Baum fest im Griff hat.
Ihre Samen gelangen durch Vögel und ihren Kot, in die Wipfel der Bäume, von wo aus sie dann nach unten wächst, bis sie den Boden erreicht.
Der eigentliche Wirts-Baum, erstickt dabei langsam, über meherer Jahrzehnte und verrottet letztendlich.
Zum Schluss steht dann nur noch das bizarre Geflecht der Würgefeige.
