uwedd
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Ganz früh im Jahr blüht der Schlehdorn. Die Blüten haben sehr reichlich Nektar, auch die Schlehe ist für zahlreiche Insekten im zeitigen Frühjahr eine wertvolle Nahrungsquelle. Auch wir könnten Schlehen nutzen. Die Früchte reifen ab September und brauchen Frost. Im unreifen Zustand kann das Steinobst z. B. wie Oliven eingelegt werden, reif kann man Fruchtsaft, Obstwein und Marmelade herstellen. Auch für Singvögel sind Schlehenfrüchte im Winter interessant. Eine gute Idee, im eigenen Garten der Schlehe eine Chance zu geben, statt exotische Büsche aus dem Baumarkt zu kultuvieren, die für heimische Insekten oftmals wertlos sind.
Kurz vor der Blüte mit Früchten aus dem Vorjahr

Über Nacht ...

Eine extrem frühe Hainschwebfliege, überwintert?

Ein Wollschweber. Die putzigen Flugkünstler leben als Larven parasitär. Manche lassen im Flug (!!!) ihre Eier in die Nester von Sandbienen oder -wespen oder auch Heuschrecken fallen.

Honigbiene

Eine Holzbiene. Die großen schwarzen Bienen wirken im Flug wie Hummeln. Sie ist nicht mehr häufig. Der Grund liegt vor allem in der Vernichtung geeigneter Nistplätze: Totholz. Besonders Parks und Gärten werden immer noch zu "aufgeräumt" gehalten.

Eine Steinhummel. Braucht zum Nestbau Stein- oder Geröllhaufen. Kann man leicht im Garten anbieten.

Dunkle Erdhummel, die ist leicht zu züchten. Wurde als Bestäuber für die Landwirtschft von europäischen Zuchtbetrieben weltweit verbreitet. Dort vernichtet sie durch exessive Ausbreitung die heimischen Hummeln. Nahrungskonkurrenz aber vor allem die Verbreitung zuchtbedingter Hummelkrankheiten sind die Gründe.
Die Hummel kann allerdings nichts dafür.

Überwinterte Schmetterlinge, Admiral, C-Falter und Tagpfauenauge. Interessant: Der Admiral ist weltweit sehr verbreitet, denn er wandert weite Strecken: Sie fliegen zum Beispiel aus dem Mittelmeer-Raum über die Alpen nach Nordeuropa.



Kurz vor der Blüte mit Früchten aus dem Vorjahr

Über Nacht ...

Eine extrem frühe Hainschwebfliege, überwintert?

Ein Wollschweber. Die putzigen Flugkünstler leben als Larven parasitär. Manche lassen im Flug (!!!) ihre Eier in die Nester von Sandbienen oder -wespen oder auch Heuschrecken fallen.

Honigbiene

Eine Holzbiene. Die großen schwarzen Bienen wirken im Flug wie Hummeln. Sie ist nicht mehr häufig. Der Grund liegt vor allem in der Vernichtung geeigneter Nistplätze: Totholz. Besonders Parks und Gärten werden immer noch zu "aufgeräumt" gehalten.

Eine Steinhummel. Braucht zum Nestbau Stein- oder Geröllhaufen. Kann man leicht im Garten anbieten.

Dunkle Erdhummel, die ist leicht zu züchten. Wurde als Bestäuber für die Landwirtschft von europäischen Zuchtbetrieben weltweit verbreitet. Dort vernichtet sie durch exessive Ausbreitung die heimischen Hummeln. Nahrungskonkurrenz aber vor allem die Verbreitung zuchtbedingter Hummelkrankheiten sind die Gründe.
Die Hummel kann allerdings nichts dafür.

Überwinterte Schmetterlinge, Admiral, C-Falter und Tagpfauenauge. Interessant: Der Admiral ist weltweit sehr verbreitet, denn er wandert weite Strecken: Sie fliegen zum Beispiel aus dem Mittelmeer-Raum über die Alpen nach Nordeuropa.


