ThomasRS
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Nachdem ich ja schon über die Abbildungsqualität der beiden Linsen
etwas ins Rauschen gekommen bin, wollte ich einfach mal zeigen, was
die beiden Oldies an der Nikki so drauf haben.
Verwendet wird ein optisch korrigierter, gechippter China-Adapter.
Fangen wir los mit dem Porst (Enna) 135mm 1:2.8



Und ,gleiche Stelle gleiche Welle, das Revuenon 55mm 1:1.7



Und weil ich die beiden Schätzchen ja eigentlich nur noch für's
Videotisieren behalten will, hier auch noch das, weshalb ich sie
behalten will: Mit einem normalen Objektiv heutiger Bauart kann
ich während der Aufnahme nicht die Blende verstellen. Entweder,
weil kein Blendenring verbaut ist, oder aber, weil der für die
Halbautomatiken auf Maximalblende bleiben muss und die Knippse,
oder sagt man dann "Filme?", dann einfach den Dienst quittiert,
so ich dann am Ring drehe.
Das Blendendrehen kann aber einen recht hübschen, Fokusfahrt-ähnlichen
Effekt erzeugen, ohne das Hauptmotiv aus dem Fokus zu lassen.
Beide Blendenverstellungen muss ich in einer stillen Stunde noch
überarbeiten. Das Porst läuft zwar stufenlos, geht für den Zweck
etwas zu schwer und das Revue rastert.
Also muss aus dem alten Knacker eine Kugel rausoperiert werden
und der Widerstand muss ein wenig geschmiert werden.
Ein Schalk, wer Böses dabei denkt
etwas ins Rauschen gekommen bin, wollte ich einfach mal zeigen, was
die beiden Oldies an der Nikki so drauf haben.
Verwendet wird ein optisch korrigierter, gechippter China-Adapter.
Fangen wir los mit dem Porst (Enna) 135mm 1:2.8



Und ,gleiche Stelle gleiche Welle, das Revuenon 55mm 1:1.7



Und weil ich die beiden Schätzchen ja eigentlich nur noch für's
Videotisieren behalten will, hier auch noch das, weshalb ich sie
behalten will: Mit einem normalen Objektiv heutiger Bauart kann
ich während der Aufnahme nicht die Blende verstellen. Entweder,
weil kein Blendenring verbaut ist, oder aber, weil der für die
Halbautomatiken auf Maximalblende bleiben muss und die Knippse,
oder sagt man dann "Filme?", dann einfach den Dienst quittiert,
so ich dann am Ring drehe.
Das Blendendrehen kann aber einen recht hübschen, Fokusfahrt-ähnlichen
Effekt erzeugen, ohne das Hauptmotiv aus dem Fokus zu lassen.
Beide Blendenverstellungen muss ich in einer stillen Stunde noch
überarbeiten. Das Porst läuft zwar stufenlos, geht für den Zweck
etwas zu schwer und das Revue rastert.
Also muss aus dem alten Knacker eine Kugel rausoperiert werden
und der Widerstand muss ein wenig geschmiert werden.
Ein Schalk, wer Böses dabei denkt