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Das habt ihr mir ja schon beigebracht, dass man nicht niemals nie in JPEG fotografiert sondern immer in RAW um dann noch retten zu können, was noch zu retten istWenn es Dir hauptsächlich um die Wolken geht ist Bild 3 das am besten belichtetste Bild für Wattewolken :daumen:
Aus Bild 2 kann man mit EBV auch noch einiges rausholen und es an Bild 3 angleichen
Die meisten Bilder sind überbelichtet, man kann je nachdem natürlich noch die Lichter abmildern aber das
hängt vom Aufnahmeformat ab, mit RAW hättest Du die besten Vorraussetzungen, JPG kannste da eher
vergessen![]()
Ich hoffe du sitzt noch! Was ist Beugungsunschärfe?Hab natürlich in den EXIF´s geschaut und beim Anblick der Blendenwerte hat es mich ehrlich gesagt fast
vom Hocker gehauen
Warum in aller Welt lässt Du kein Licht auf den Sensor und quetscht die Blende dermassen zu das man bei
Blende 22 natürlich auch mit Beugungsunschärfe rechnen muss
Hab die EXIF´s mehrerer Bilder angeschaut, überall Blende 22, 20, 10, etc. ....warum nur ? Hast Du Angst das irgendwas nicht scharf abgebildet wird?
Gut zu wissen! Das war mir bisher gar nicht bewusst, ehrlich gesagt. Weil bei meinem 80-200mm wird der Hintergrund ja verschwommen, wenn er weiter weg ist. Liegt das dann daran, dass ich ein eher weitwinklige Brennweiter verwende? Hab ich das jetzt richtig geschlussfolgert, oder hab ich einen Knoten im Kopf?Beispiel Bild 3 : Der Strauch ganz rechts im Bild ist ca. 3 Meter von Dir entfernt ! Selbst wenn Du bei der
verwendeten Brennweite mit Blende 5,6 den Baum anfokussierst ist alles ab ca. 1,50 Meter vor Dir bis ganz
hinten ins Unendliche scharf auf den Sensor gebannt !!!![]()
Ist gespeichert! :daumen:Also schnür die Blende nicht so weit zu, das macht überhaupt kein Sinn und man muss sich mit nachlassender Allgemeinschärfe im Bild herumärgern![]()
...Was ist Beugungsunschärfe?
Weil du auch was von Bokeh sagtest: Für ein wirklich schönes Bokeh sind die in deiner Ausrüstung haupsächlich aufgeführten Objektive wohl nicht das Richtige. Die eignen sich eher für solche Motive, wie du sie hier zeigst.
Aber hintendran in deiner Ausrüstung steht etwas diffus "ein bißchen manuelles Altglas". Ist da etwa eine Festbrennweite dabei, die die nötige Offenblende (1,8 oder dgl.) kann? Mit solchen Linsen stellt man Hauptmotive frei und läßt den Hintergrund in Unschärfe (Bokeh) dahinschmelzen...![]()
Nö, Bild 2 und 3 sind bei mir auch etwas dunkel, da müsste man noch etwas an den Tonwerten drehen damitKann es sein, dass die Bilder auf meinem Bildschirm anders aussehen als auf deinem? Hier erschienen
mir die Bilder nämlich zu dunkel und ich hab sie extra ein bisschen heller gemacht.
Das mit der Beugungsunschärfe hat Staffen ja schon gut verlinkt !Ich hoffe du sitzt noch! Was ist Beugungsunschärfe?Ja genau, ich hatte Angst, dass dann irgendwas
unscharf wird und gedacht, dass ich die Blende dann möglichst weit zu machen muss, weil ich sie ja
möglichst weit auf mache, wenn ich Bokeh haben will.
Ist die Brennweite "lang" (also 80-200mm) wird der Hintergrund hinter dem Motiv bei Blende 5,6 noch ganzGut zu wissen! Das war mir bisher gar nicht bewusst, ehrlich gesagt. Weil bei meinem 80-200mm wird
der Hintergrund ja verschwommen, wenn er weiter weg ist. Liegt das dann daran, dass ich ein eher
weitwinklige Brennweiter verwende? Hab ich das jetzt richtig geschlussfolgert, oder hab ich einen
Knoten im Kopf?
Dann wird einem auch die Aussage "cremiges" Bokeh selber bewusstProbiere das doch mal z.B. mit deinem 50er bei z.B. Blende 1,8 aus, dann weißt du, was ich meine.![]()

Tonwerte ist die Funktion mit der ich bestimmen kann wo schwarz "anfängt" und wo weißt "aufhört"?Nö, Bild 2 und 3 sind bei mir auch etwas dunkel, da müsste man noch etwas an den Tonwerten drehen damit
die Dynamik auch ausgennutzt wird, hab ich aber oben nicht erst angesprochen weil es darum erstmal nicht
ging....wollte Dich nicht mit zuvielen Dingen am Bild belasten![]()
1a Erklärung, verstandenKann man sich als Laie in etwa so vorstellen : Das ganze Licht und die feinen Farbunterschiede (also viel
Bildinformationen) müssen durch die Blende auf den Sensor kommen.....ist die Blende weit geöffnet (kleine
Blendenzahl) gilt : Alles klar, genug Platz für die ganzen Bildinfos und Farbnuancen die auf den Sensor ver-
kehrtherum wieder projiziert/zusammengebaut und dargestellt werden :daumen:
Die vielen kleinen und feinen Bildinfos brauchen nicht drängeln und es ist genug Platz beim Durchgehen der
Blende
Ist die Blende dagegen sehr klein (grosse Blendenzahl) müssen sich die vielen Bildinfos und Farben durch ein
verdammt kleines Loch quetschen um auf dem Bildsensor wieder grösser projiziert/zusammengebaut zu werden,
dabei kommt es zu einigen Farbverschiebungen und feine Detailschärfen werden teilweise nicht mehr so richtig
dargestellt, es bleiben sozusagen Infos auf der Strecke weil verdammt viel Gedränge an der Engstelle herrscht
(alle wollen schnell durch und geraten fast in Panik)![]()
![]()
Ok, das war mir bis eben nicht bewusst.Ist die Brennweite "lang" (also 80-200mm) wird der Hintergrund hinter dem Motiv bei Blende 5,6 noch ganz
gut unscharf.....ist die Brennweite "kurz" (also 17-50mm) wird der Hintergrund hinter dem Motiv bei Blende
5,6 eher recht scharf dargestellt !
Das liegt an den unterschiedlichen Motiventfernungen und der Brennweite, hierbei gibt es also bei gleicher
Blende entsprechend unterschiedliche Hintergrund-Unschärfebereiche (Bokehs)![]()
...
Kann man sich als Laie in etwa so vorstellen : Das ganze Licht und die feinen Farbunterschiede (also viel
Bildinformationen) müssen durch die Blende auf den Sensor kommen.....ist die Blende weit geöffnet (kleine
Blendenzahl) gilt : Alles klar, genug Platz für die ganzen Bildinfos und Farbnuancen die auf den Sensor ver-
kehrtherum wieder projiziert/zusammengebaut und dargestellt werden :daumen:
Die vielen kleinen und feinen Bildinfos brauchen nicht drängeln und es ist genug Platz beim Durchgehen der
Blende
Ist die Blende dagegen sehr klein (grosse Blendenzahl) müssen sich die vielen Bildinfos und Farben durch ein
verdammt kleines Loch quetschen um auf dem Bildsensor wieder grösser projiziert/zusammengebaut zu werden,
dabei kommt es zu einigen Farbverschiebungen und feine Detailschärfen werden teilweise nicht mehr so richtig
dargestellt, es bleiben sozusagen Infos auf der Strecke weil verdammt viel Gedränge an der Engstelle herrscht
(alle wollen schnell durch und geraten fast in Panik)![]()
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Gern geschehen...sagt der ErklärbärUnd vielen, vielen Dank für eure Mühe! Das ist echt klasse:daumen:

So kann man es u.a. auch ausdrückenTonwerte ist die Funktion mit der ich bestimmen kann wo schwarz "anfängt" und wo weißt "aufhört"?
Man kann heutzutage (fast) alles berechnen, aber manches geht in Fleisch und Blut über je öfters manGibts da ne Faustregel oder kann man das (pragmatisch) irgendwie berechnen, welche Blende man
wählen kann/muss damit der Hintergrund scharf oder unscharf wird?
Danke....sagt der ErklärbärDas ist die mit Abstand anschaulichste Erläuterung
von Beugungsunschärfe, die mir bisher untergekommen
ist. :klatschen: :klatschen: :klatschen:

