wpau
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Schon lange schon wollte ich meinem Namensvetter einen Besuch abstatten und fuhr heute bei dem schönen Wetter ins nahe Dorsten zu ihrem Horst.
Mittendrin in einem Naturschutzgebiet von Zäunen umgeben sitzt das Nest auf drei Telegrafenmasten. Zu weit für vernünftige Aufnahmen. Man muss diesen Abstand aber respektieren, damit möglichst viele dieses Naturschauspiel bewundern können.
Den Anflug habe ich leider verpasst, da ich meine Kamera gerade aus dem Rucksack holte. Lange sah man nur den Kopf, bis er doch mal aufstand und sich gelassen reinigte.
Meine Chefin rief zum Mittagessen und ich musste gehorchen.
Vielleicht fahre ich dort noch einmal hin, da die Umgebung auch sehr fotogen ist. So präsentierte er sich die meiste Zeit, der Schlingel. Die Leute dort meinten, das sie schon brüten, da immer einer im Horst ist.

Die Wiese auf der der Horst steht, mit 70mm am kurzen Ende aufgenommen

Hier hoffte ich Flugaufnahmen zu bekommen, aber es folgte eine Putz- und Flickstunde.
Diese Tiere beobachten zu können ist schon ein Erlebnis und ein Zeichen, das die Natur noch nicht ganz verloren ist. Die vielen Biotope dort reichen ihnen zumindest, ihre Jungen seit einigen Jahren erfolgreich groß zu bekommen.


Einige Kilometer entfernt brütet noch ein weiteres Paar, dort kann man aber noch schlechter heran ohne die Vögel zu stören. Vertreiben möchte ich sie ja auch nicht in der Brutzeit.
Mittendrin in einem Naturschutzgebiet von Zäunen umgeben sitzt das Nest auf drei Telegrafenmasten. Zu weit für vernünftige Aufnahmen. Man muss diesen Abstand aber respektieren, damit möglichst viele dieses Naturschauspiel bewundern können.
Den Anflug habe ich leider verpasst, da ich meine Kamera gerade aus dem Rucksack holte. Lange sah man nur den Kopf, bis er doch mal aufstand und sich gelassen reinigte.
Meine Chefin rief zum Mittagessen und ich musste gehorchen.
Vielleicht fahre ich dort noch einmal hin, da die Umgebung auch sehr fotogen ist. So präsentierte er sich die meiste Zeit, der Schlingel. Die Leute dort meinten, das sie schon brüten, da immer einer im Horst ist.

Die Wiese auf der der Horst steht, mit 70mm am kurzen Ende aufgenommen

Hier hoffte ich Flugaufnahmen zu bekommen, aber es folgte eine Putz- und Flickstunde.
Diese Tiere beobachten zu können ist schon ein Erlebnis und ein Zeichen, das die Natur noch nicht ganz verloren ist. Die vielen Biotope dort reichen ihnen zumindest, ihre Jungen seit einigen Jahren erfolgreich groß zu bekommen.


Einige Kilometer entfernt brütet noch ein weiteres Paar, dort kann man aber noch schlechter heran ohne die Vögel zu stören. Vertreiben möchte ich sie ja auch nicht in der Brutzeit.



