SPP4.0 auf dem iPad

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rotweintrocken

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Sigma Photo Pro 4.0 auf dem iPad

ist bestimmt noch etwas früh um eine aussagekräftige Antwort zu bekommen, trotzdem überlege ich gerade ob man SPP4 auf dem iPad zum laufen bekommt?
 
04.04.2010
#1

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Guest

Schau mal hier: SPP4.0 auf dem iPad . Dort wird jeder fündig!

Frankg

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Nur wenn Sigma sich entscheiden sollte eine App zu programmieren.
Es läuft ein iPhone OS drauf, dass zwar MacOS X basiert, aber kein Dateisystem im herkömmlichen Sinne hat.

Gruß

Frankg
 
wpau

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Da müsste aber dann Sigma eine Apps für den iPad schreiben.
Apple unterstützt ja nicht einmal X3F Dateien in Aperture 3

Zitat:

"Unterstützung führender Kameramodelle"

http://www.apple.com/de/aperture/specs/raw.html

Leider zählt Sigma nicht dazu, gehört wohl nicht zu den führenden Kameramarken. Selbst die Bildervorschau in Mac OS X funktioniert nur mit einem fremden Tool von hier

http://www.corpus-callosum.com/software.html
 
lh1976

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Was bringt mir SPP 4.0 auf dem Ipad, wenn dieser kein SD-Kartenslot besitzt :rolleyes:
 

Frankg

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fehlender Kartenslot

dafür gibt es den Dock-Connector.

Gruß

Frankg
 
rotweintrocken

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die Frage war auch etwas ungenau gestellt, ich hatte eigentlich ganz allgemeine an einen RAW Konverter für .x3f Dateien gedacht, nicht unbedingt SPP4!

Apple unterstützt ja nicht einmal X3F Dateien in Aperture 3
Danke Werner, ist dann beantwortet, mit Nein

Was bringt mir SPP 4.0 auf dem Ipad, wenn dieser kein SD-Kartenslot besitzt :rolleyes:
Das iPad Camera Connection Kit bietet zwei Optionen, um Fotos und Videos von Digitalkameras zu importieren: über das USB-Kabel der Kamera oder direkt von einer SD-Karte. Das iPad unterstützt gängige Fotoformate, einschließlich JPEG und RAW
 

Frankg

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Seit 1986…

...,

naja, ist doch nur konsequent ... Schafe müssen geschoren werden
Wenn ich sehe dass da Deppen teilweise 24 Stunden für diesen Hirnriss anstehen - den Pfeifen würde ich auch das Fell über die Ohren ziehen und zwar nicht zu knapp.
…als ich mir meinen ersten Mac gekauft habe kenne ich die Diskussion:

„Braucht man nicht" „Kann nichts" Warum kann man damit nicht noch das und das machen?".
Tatsache ist, dass alle die damals gesagt haben man brauche keine Symbole und Fenster sie heute verwenden. Tatsache ist, dass auch damals keiner verstanden hat worin der Vorteil liegt.
Ebenso wie heute keiner begreift, dass das iPad der Rechner der Zukunft sein wird. Zumindest für breite Massen , die keine Lust haben sich mit Dateisystemen etc. zu beschäftigen.
Die auch keine Programme lernen möchten um damit etwas zu Stande zu bringen. Man hat sich so sehr daran gewöhnt, dass man sich kaum vorstellen kann, dass es auch ohne geht.
Daher ist das iPad ein wichtiger und richtiger Schritt.
Und zwar weil es simpel und einfach ist - ohne hunderttausend Steckplätze, die einem Rechnerleben mehr als einmal technisch hoffnungslos veralten.
Wie wäre es denn zum Beispiel wenn die Bilder die ich bearbeiten möchte drahtlos auf das iPad kämen? Warum immer an umstecken denken?
Eine WiFi SD-Card und die entsprechende App genügt.
Apple stellt dafür die Plattform bereit.
Jetzt liegt es an der Kreativität der Anwendungsprogrammierer.

Gruß

Frankg
 

silvio

Guest
Zumindest für breite Massen , die keine Lust haben sich mit Dateisystemen etc. zu beschäftigen.
Die auch keine Programme lernen möchten um damit etwas zu Stande zu bringen. Man hat sich so sehr daran gewöhnt, dass man sich kaum vorstellen kann, dass es auch ohne geht.
Daher ist das iPad ein wichtiger und richtiger Schritt.
...,

ich interpretiere das also wie folgt: das iPad ist ein wichtiger und richtiger Schritt zur weiteren Verdummung der Menschheit? :D

Mal davon abgesehen dass mir dieser ganze ideologische Käse von wegen Apple gegen den Rest der Welt fundamental hintendran vorbei geht ... es gab schon Tablet-PC's vor diesem Gerät. Habe ich da die Hysterie irgendwie verpasst? Oder mussten die Benutzer dort ihr Hirn zur Benutzung einschalten?
Was mich nervt ist die zunehmende Arroganz bestimmter Hersteller ihre Kunden für komplett verblödet zu halten. Was mich aber noch weit mehr nervt ist die zunehmende Faulheit der Massen die diesen Leuten in die Hände spielt. Irgendwann sind die Geräte so konzipiert dass der Kunde wie eine Marionette an den Fäden des Herstellers umher springen darf ... und dieses dann auch noch bejubelt :rolleyes:
Naja, es heisst wohl nicht umsonst: "An jedem Morgen steht irgendwo ein Idiot auf, man muss ihn nur finden"
Nix für ungut ...
 

Frankg

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...,

ich interpretiere das also wie folgt: das iPad ist ein wichtiger und richtiger Schritt zur weiteren Verdummung der Menschheit? :D

Mal davon abgesehen dass mir dieser ganze ideologische Käse von wegen Apple gegen den Rest der Welt fundamental hintendran vorbei geht ... es gab schon Tablet-PC's vor diesem Gerät. Habe ich da die Hysterie irgendwie verpasst? Oder mussten die Benutzer dort ihr Hirn zur Benutzung einschalten?
Was mich nervt ist die zunehmende Arroganz bestimmter Hersteller ihre Kunden für komplett verblödet zu halten. Was mich aber noch weit mehr nervt ist die zunehmende Faulheit der Massen die diesen Leuten in die Hände spielt. Irgendwann sind die Geräte so konzipiert dass der Kunde wie eine Marionette an den Fäden des Herstellers umher springen darf ... und dieses dann auch noch bejubelt :rolleyes:
Naja, es heisst wohl nicht umsonst: "An jedem Morgen steht irgendwo ein Idiot auf, man muss ihn nur finden"
Nix für ungut ...
Dieser Argumentation folgend müsste man jeden Morgen in sein Auto Kühlwasser einfüllen, den Zündzeitpunkt nach der Aussen-Temperatur einstellen etc.
Merkst Du was? Es geht um das was man mit dem Werkzeug möglichst effektiv bewerkstelligen kann, nicht darum, dass man sich mit dem Werkzeug selbst beschäftigen muss.
Kein Mensch käme auf den Gedanken es toll zu finden ein Werkzeug mühsam bedienen zu müssen, wenn es dafür eine einfachere und effizientere Lösung gäbe.
Ich glaube ich bin durchaus qualifiziert zu beurteilen, ob ein Programm oder Betriebssystem effizient funktioniert. Ich unterrichte seit 12 Jahren 3D und die gesamte Adobe-Palette als Werkzeug für den Designbereich.
Deshalb weiss ich, dass es einfachere Lösungen geben sollte. Denn die heutigen sind aus einer Zeit, als Rechner einfach nicht schnell genug waren einfacher zu sein.
Was spricht denn dagegen bei einer Bildmontage ein Element einfach mit dem Finger anzutippen und an die Stelle zu schieben wo man es gerne hätte? So wie jeder Mensch es intuitiv machen würde, wenn er nicht wüßte, das es Computer gibt, die nicht verstehen was er will. Denen man erst langwierig durch Anwenden unterschiedlicher Werkzeuge, die meist noch konfus und starr verteilt sind klar machen muss, was man eigentlich machen möchte.
Im 3D-Bereich ist es noch wesentlich schlimmer. Da lernen hochbegabte Menschen 5 Jahre das am Computer zu tun, was manuell sofort könnten.
Das ist pure Zeitverschwendung.
Noch schlimmer ist es, dass die Überwindung der Maschine mit den eigentlichen Fähigkeiten verwechselt wird, was regelmäßig u bösen Überraschungen führt, wenn die Technologie wechselt.


Gruß

Frankg
 
Robert

Robert

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Nur mal eine ganz bescheidene Frage eines Unwissenden in die hitziger werdende Debatte:

Was genau ist ein IPad eigentlich :confused:
 
Hippo

Hippo

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Nur mal eine ganz bescheidene Frage eines Unwissenden in die hitziger werdende Debatte:

Was genau ist ein IPad eigentlich :confused:
Das ist so ne neu Sportart aus USA:p, hast Du das Video von ClausB nicht gesehen.
Du kaufst Dir einen neuen Tablett-PC von Apple und prügelst mit einem Baseball-Schläger drauf ein, ganz einfach:D!
Siehe hier auch bei LEO-Ubersetzer: pad [tech.] = der Anschlagpuffer
Anschlagpuffer, damit der Baseball-Schläger nicht verkratzt wird!

Mensch, benutz doch mal ne Suchmaschine:mad: :eek:;).:psst:
 
ClausB

ClausB

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.....Siehe hier auch bei LEO-Ubersetzer: pad [tech.] = der Anschlagpuffer
Anschlagpuffer, damit der Baseball-Schläger nicht verkratzt wird!


Und wofür steht das "I"?

Ich mache lieber keine Vorschläge.
 

Frankg

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Ein iPad ist ein Computer mit Bedienung direkt über den Bildschirm, der ohne herkömmliche Betriebssystemlogik arbeitet.
Er ist kein Tablet-PC, denn diese arbeiten mit herkömmlichen Betriebsystemen und er ist kein iPod Touch oder iPhone, denn darauf laufen wiederum spezielle iPad-Programme wie Beispielsweise das Office-Programm nicht.
Im Großen und Ganzen ist das iPad im Moment, mit den derzeitig verfügbaren Programmen, mehr ein Internet-und Email-Terminal, Mediaplayer und einfacher Office-Computer.
Was daraus im Laufe der Zeit wird, wird man sehen.

Zielgruppe sind momentan alle, die Computerdienste nutzen wollen, ohne tief in die Materie einzudringen - also im Prinzip alle, die bisher keinen Computer haben oder haben wollten.

Gruß

Frankg
 
Robert

Robert

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...

Mensch, benutz doch mal ne Suchmaschine:mad: :eek:;).:psst:
z04_popo_versohlen.gif

Danke an Frankg für die kurze Erklärung ;)

Etwas verwundert reibe ich mir nun die Augen über die hier entbrannte Diskussion über Sinn oder Unsinn dieses neuen Computer-Konzeptes.

Für mich klingt das jedenfalls nach einer ganz guten Idee - auch nicht anders als der Unterschied zwischen einer manuellen Kamera und einer Voll-Automatik-Kompakten!

Es ist wohl auch ziemlich wurscht, ob man nun Jünger von Steve Jobs oder von Bill Gates ist! In beiden Fällen macht man sich so oder so von den Produkten des jeweiligen Anbieters und seiner Geschäftspartner abhängig!

Kehren wir also lieber wieder zur ursprünglichen Frage zurück: ob und auf welche Art und Weise man das IPad möglicherweise für die Sigma-Fotos nutzen kann oder eventuell können wird :ausrufezeichen:z04_nein1.gif
 

Frankg

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Dann darf ich meinen Senf doch noch mal dazu geben :)

In meinen Seminaren sitzen momentan auffällig viele Profi-Fotografen, die bisher eine sehr gute Auftragslage hatten, weil sie hervorragend fotografieren können.
Das können sie natürlich auch mit Digitalkameras. Jedoch überfordert sie die jetzt zusätzlich von den Kunden verlangte Bildbearbeitung, da sie damit bislang noch nie zu tun hatten. Und wie wir alle wissen ist die wirklich gute Beherrschung derselben absolut nicht trivial.
Es ist bitter mit ansehen zu müssen , dass derzeit sehr viele Jobs an die schlechteren Fotografen, aber besseren Bildbearbeiter gehen, als umgekehrt.
Gerade für solche Leute wäre ein einfacher zu bedienender Computer, der sich auf das wesentliche konzentriert ein wahrer Segen.
Das hat aus meiner Sicht mit Blödheit nichts zu tun. Ich jedenfalls habe noch kaum einen sehr guten Gestalter kennen gelernt, der gleichzeitig ein guter Techniker war.
Diese Doppelbegabung ist äußerst selten.
Leider setzt sich der bessere Techniker am Markt oft durch, da die künstlerischen Typen meist auch keine besonders ausgeprägte Durchsetzungsfähigkeit haben.
Der gestalterische Dilettant merkt aber meist noch nicht einmal wo seine Defizite liegen und tritt sehr viel selbstbewußter und meist auch erfolgreicher auf.

Gruß

Frankg

P.S. selbst der Photoshop-Produktmanager hat unlängst verlauten lassen, dass er den Photoshop für viel zu kompliziert in der Bedienung hält.
 
ClausB

ClausB

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Hallo frankg, Du hast sicherlich in vielen Punkten recht.
Nur hat das nichts mit dem IPad zu tun. Für solche komplexen Anwendungen ist das Ding nicht konzipiert und auch völlig unbrauchbar.
 
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@bumac SPP4 unter Mac Os X 10.6.3 stürzt ab Sigma Dunkelkammer 16
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