SIGMA SD15 REVIEW / SIGMA SD15 vs. SD14

Klaus-R

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Die SIGMA SD1 benötigt für jedes verwendete "original" Objektiv einen speziellen RAW-Algorithmus, der je nach Strahlengang dieser Optik, verursachte Farbverschiebungen korrekturrechnet.

Diese Profile verhindern (mutmaßlich), dass ihre X3F-RAWs von Drittprogrammierern aufgegriffen werden können um eine RAW-Entwicklungs-Alternative zu SIGMA SPP zu ermöglichen.

Die SIGMA SD1m lässt es noch nicht einmal zu, dass ältere AF-Objektive aus dem eigenen Hause verwendet werden können, weil eben solche Profile nicht verfügbar gemacht werden.

Die Verwendung von manuellen Fremdobjektiven ist grundsätzlich problematisch bzw. unmöglich.

Ob der Quattro Bildsensor, der von grundsätzlich Foveon-untypischer Grundarchitektur ist, noch die klassischen Foveon Bildergebnisse liefern wird, ist für mich noch immer fraglich.

Ein "Quattro Konzept" kann ich bislang nicht erkennen. Eine DP-Quattro ist grundsätzlich keine Pocket-Kamera.

Ob eine SD-Quattro überhaupt noch realisiert wird, sehe ich inzwischen als fraglich an. Es bliebe ggfls. dann für mich auch abzuwarten, ob dieser mit den typischen Strahlengängen meiner Objektive tadellos zurecht käme.

Die X3F RAW-Einbahnstraße ist für mich so nicht akzeptabel! Nach allen bisherigen Berichten läuft SIGMA SPP mit Quattro-RAWs dermaßen miserabel (auf Äpfeln praktisch gar nicht), das mich das ganze dann doch
tatsächlich "traurig" stimmt. :eek:

Nö! Solange das aktuelle Kamera-Gesamtbild so ist, wie aufgestellt und berichtet, stecke ich da kein Geld mehr rein. Warum auch? Mit SD9-SD15
habe ich null Probleme und super Bildergebnisse.;)

Grüße

Klaus
 

Dirk124

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Die SIGMA SD1m lässt es noch nicht einmal zu, dass ältere AF-Objektive aus dem eigenen Hause verwendet werden können, weil eben solche Profile nicht verfügbar gemacht werden.



Klaus

Hallo Klaus,
woran macht sich das bemerkbar? Ich habe durchauch dann und wann auch alte Objektive genutzt.
Dirk
 
Klaus-R

Klaus-R

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Wohl gemerkt ... ich habe selber keine SD1 ... aber viel darüber gelesen!

Die Falschfarbenphotos der SD1 bei softwaremäßig nicht erfassten Objektiven kennst Du ja auch bei uns aus dem Forum.;)

Nun habe ich selber aber auch einiges an SIGMA SA-AF Altglas aus analoger Zeit!:eek:

Ich würde z.B. gerne auch mein hervorragendes AF 28mm/1,8 aus analoger Zeit an der SD1 verwenden! Für diese Optik gibt es aber kein Korrekturprofil mehr nachgeliefert. Klar ... ich kann mir ja ein aktuelles neues kaufen ... ich kann es aber auch lassen.;)

Nee ... das sind mir inzwischen zu viele bekannte und teure Probleme, als dass ich mich darauf zur Zeit einlasse. Wenn die SD1 demnächst verschleudert wird, dann probiere ich sie gerne ... aber auf keinen Fall unter den gegenwärtigen Bedingungen zum aktuellen Preis!

Grüße

Klaus
 
uwedd

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Die SIGMA SD1 benötigt für jedes verwendete "original" Objektiv einen speziellen RAW-Algorithmus, der je nach Strahlengang dieser Optik, verursachte Farbverschiebungen korrekturrechnet.

Diese Profile verhindern (mutmaßlich), dass ihre X3F-RAWs von Drittprogrammierern aufgegriffen werden können um eine RAW-Entwicklungs-Alternative zu SIGMA SPP zu ermöglichen.

Hallo Klaus,
da sprichst Du etwas an, was mich schon länger beschäftigt. Warum unterstützen Lightroom und Co. Foveon nicht (mehr)? Ich denke NICHT, dass Sigma das durch Verweigerung von Informationsfreigabe verhindert. Jeder weitere RAW-Konverter würde letztlich der Bekanntheit des Foveon zuträglich sein und denen, die mit SPP hadern, hilfreich sein. Ich denke, die anderen Softwarehersteller haben einfach keinerlei wirtschaftliches Interesse daran, für eine unbedeutende Nischenkamera mit besonders aufwendiger Rohdatenverarbeitung auch nur eine Stunde teure Programmierleistung zu verschwenden. Wirtschaftlich uninteressante Randgruppen werden nicht bedient, das ist ein ganz normaler Zustand in der Wirtschaft. Sogar in der Gesundheitswirtschaft (Ebola-Medikamante...)

Die SIGMA SD1m lässt es noch nicht einmal zu, dass ältere AF-Objektive aus dem eigenen Hause verwendet werden können, weil eben solche Profile nicht verfügbar gemacht werden.

Die Verwendung von manuellen Fremdobjektiven ist grundsätzlich problematisch bzw. unmöglich.

Das stimmt. Halte ich aber auch nicht für kritikwürdig. Nur wenige alte Sigma-Analog-Objektive dürften am Merrill-Sensor adäquate Ergebnisse bringen schon wegen fehlender Vergütung der Rücklinse, der Aufwand lohnt nicht. Und WENN Sigma ein Profil anbieten würde, wäre das Geschrei groß, weil die Qualität nicht stimmt aber ja stimmen müsste WEIL ein Profil vorhanden ist. Als Verantwortlicher bei SIGMA würde ich sogar noch weiter gehen, und die Nutzung alter, für analog entworfener Objektive an der SD1 in der Bedienungsanleitung/Produktbeschreibung explizit ausschließen.

Ich habe meinen Objektivpark letztlich auch umgekrempelt, um das Potential der Kamera zu nutzen. Nachdem ich das 18-35 hatte und ich sah, was möglich ist, verschwanden so einige bisher geschätzte Objektive aus meinem Fotorucksack. Selbst das nicht schlechte 10-20 habe ich letztlich mit dem 8-16 ersetzt.
Die Sony A7 hat i. Ü. ebenfalls massive Probleme mit weitwinkligen Fremdobjektiven, selbst die Systemeigenen funktionieren nur dank interner Softwarekorrektur so gut. Durch die tiefer gestaffelte Sensorarchitektur des Foveon sind die Probleme (Farbverschiebung, Randunschärfe) dort wesentlich ausgeprägter. Es ist das legitime Interesse eines Unternehmens, Produkte zu verkaufen. Im Fall der SD1 neue, leistungsstärkere Objektive zu verkaufen und nicht die Kamera für Linsen aus den 70igern zu optimieren


Ob der Quattro Bildsensor, der von grundsätzlich Foveon-untypischer Grundarchitektur ist, noch die klassischen Foveon Bildergebnisse liefern wird, ist für mich noch immer fraglich.

Ein "Quattro Konzept" kann ich bislang nicht erkennen. Eine DP-Quattro ist grundsätzlich keine Pocket-Kamera.
Ob eine SD-Quattro überhaupt noch realisiert wird, sehe ich inzwischen als fraglich an. Es bliebe ggfls. dann für mich auch abzuwarten, ob dieser mit den typischen Strahlengängen meiner Objektive tadellos zurecht käme.

Mit Quattro-Konzept meine ich das neue Sensorkonzept. ich erwarte schon eine SD1Q. Was der neue Sensor bringt, beurteile ich erst, wenn ich einen habe. Dazu muss erst meine Preisschallmauer von 50% des Einstandspreises durchbrochen sein.


Die X3F RAW-Einbahnstraße ist für mich so nicht akzeptabel! Nach allen bisherigen Berichten läuft SIGMA SPP mit Quattro-RAWs dermaßen miserabel (auf Äpfeln praktisch gar nicht), das mich das ganze dann doch
tatsächlich "traurig" stimmt. :eek:

Nö! Solange das aktuelle Kamera-Gesamtbild so ist, wie aufgestellt und berichtet, stecke ich da kein Geld mehr rein. Warum auch? Mit SD9-SD15
habe ich null Probleme und super Bildergebnisse.;)

Nun ja, das mit den Äpfeln ist für diese Nutzergruppe wirklich ärgerlich... Hier muss nachgebessert werden. Ansonsten aber nochmal: auf aktuellen und von Microsoft unterstützten Betriebssystemen läuft SPP 6.1 jetzt einwandfrei und nur Nutzer von Quattro-Sensoren sind auf SPP 6 angewiesen, für alle anderen ist es ein (sehr willkommener) Fortschritt bei der RAW-Entwicklung. Bis SD1M kann man auch XP-Rechner und SPP5.5.3 nutzen, habe ich bis vorige Woche auch überlebt.

PS: Entschuldige den langen Text, aber Deine von mir sehr geschätzten und sehr fundierten Beiträge in diesem Forum verführten mich zu einer intensiveren Diskussion...
 

Dirk124

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Ich habe meinen Objektivpark letztlich auch umgekrempelt, um das Potential der Kamera zu nutzen. Nachdem ich das 18-35 hatte und ich sah, was möglich ist, verschwanden so einige bisher geschätzte Objektive aus meinem Fotorucksack. Selbst das nicht schlechte 10-20 habe ich letztlich mit dem 8-16 ersetzt..

Hallo,
die Frage immer wieder gern gestellt von mir:
Welche Objektive sind denn nun für die SD1 in den Objektivpark zu übernehmen, und welch gehen garnicht?

Mach mal einen Vorschlag, ich hole Kaffee und Kuchen und mach es mir gemütlich.

Ich fange mal an: Habe mir jetzt das 105 Macro DC OS HSM geholt. Allerdings braucht man da für unterwegs schon fast einen Einkaufstrolley zum Schleppen :rolleyes:
Das 50 Macro hab' ich auch schon.
 
uwedd

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Dazu gibt es schon einige Erfahrungen hier im Forum. Meine eigenen sind:

Als Normalbrennweite ist das 18-35 erste Wahl und hat meine 2 Festbrennweiten 20 mm/1.8 und 30 mm/1.4 DC (nicht Art) mehr als nur ersetzt. Beide FBs waren schlechter als das Zoom. Im Brennweitenbereich 28-52 mm entstehen die meisten meiner Bilder, die Investition hat sich gelohnt, zumal ich beide FBs gut verkaufen konnte.

1835.jpg

Schon gesagt - als Weitwinkel klare Empfehlung 8-16 mm.

816.jpg

Hochzufrieden: 70 mm 2.8 Makro, das 50er habe ich verkauft weil nun mit Crop 1.5 gegen vorher 1.7 MIR etwas zu kurz. Eine neue Version des 70er mit HSM und OS (wie beim 105er) wäre sofort meins, denn die 70mm nutze ich sehr gern und nicht nur als Makro.

70.jpg

Das "Superzoom" 18-125 OS gab es als Zugabe mehr oder weniger umsonst als die SD15 verramscht wurde. Ich bin überrascht wie gut es sich an der SD1 schlägt. Genutzt wird es aber nur, wenn schneller Brennweitenwechsel ohne Objektivwechsel erforderlich ist wie hier im Hubschrauber.

18125.jpg

Im Telebereich bin ich noch nicht zufrieden. Ich hatte an der SD15 ein 70-300 OS und für die SD1 nun ein 120-400 OS. Beide sind im Endbereich mies, das 300er geht bis 200mm passabel, das 400er bis 300mm, danach sind die Bilder flau und nicht mehr ganz scharf. Das kann man selbst an den Bildern sehen, die ich in Forumsgröße diese Tage unter Objektive eingestellt habe.
Das Bokeh des 400er ist zudem noch ziemlich unruhig.

Es ist immer ein Kompromiß aus Preis und Leistung. Ich werde vielleicht das neue 150-600 testen, wenn eine weitere Afrikareise anstehen sollte und ein dreistelliger Gebrauchtpreis möglich ist. Auch über das 50-500 habe ich schon nachgedacht, denn bei der Tierbeobachtung habe ich das 120-400 oft wechseln müssen, weil es unten schon zu lang war. Trotzdem bin ich mit den Bildern, die mir mit dem 120-400 in diesem Jahr gelungen sind, hoch zufrieden

120400.jpg

Im "normalen Leben" habe ich nun meist 3 Linsen in der Fototasche - 8-16, 18-35 und 70. Das ist eine Superkombi für (fast) alles, solange die Sonne scheint und ich willens bin, eine klotzschwere DSLR mit mir rumzuschleppen.

Oft macht die Nex das Rennen mit 12/16/2.8, 24/1.8 und 50/1.8. Das alles zusammen ist gefühlt weniger groß und schwer als die SD1 OHNE Objektiv. Aber eben kein FOVEON. :cool:


PS.: Ein 50-150 f4 Makro (1:1) wäre mein Wunsch. Vielleicht baut mir SIGMA ja eins.
 

Frankg

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Läuft auch auf MacOS X einwandfrei

Nun ja, das mit den Äpfeln ist für diese Nutzergruppe wirklich ärgerlich... Hier muss nachgebessert werden. Ansonsten aber nochmal: auf aktuellen und von Microsoft unterstützten Betriebssystemen läuft SPP 6.1 jetzt einwandfrei und nur Nutzer von Quattro-Sensoren sind auf SPP 6 angewiesen, für alle anderen ist es ein (sehr willkommener) Fortschritt bei der RAW-Entwicklung. Bis SD1M kann man auch XP-Rechner und SPP5.5.3 nutzen, habe ich bis vorige Woche auch überlebt.

Gerade getestet:
Irgendein Quattro File aus dem Netz geladen, in SPP 6.1 geöffnet, nach 20s geladen und bearbeitbar, Vorschau sofort vorhanden, Schieberegler reagieren ohne nennenswerten Verzug. Speichern funktioniert auch, ca. 7 Sekunden.

MacBook Pro 17" Mod Mid 2010 interne SSD i7 2,8 Ghz.

Wo kommen eigentlich immer diese Gerüchte her?

Das einzige „Problem” ist, dass SPP nur einen Kern benutzt. Das machen aber fast alle RAW Konverter. In Kombination mit den sehr mächtigen Files der Quattro ist das langsam beim Öffnen - man überlebt es aber.


Gruß

Frankg
 
Stoneage

Stoneage

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Wo kommen eigentlich immer diese Gerüchte her?

Das einzige „Problem” ist, dass SPP nur einen Kern benutzt.

Welche Gerüchte?
Findest Du denn 10 Sekunden für den Weissabgleich akzeptabel? Oder 20 Sekunden für die 100% Ansicht?
Bei mir werden übrigens mehrere Kerne benützt, allerdings kein Hyper-Threading:
SPP_CPU.jpg
 

Frankg

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Kann ich jetzt nicht überprüfen wie lange der Weißabgleich dauert.
Das „Gerücht" bezog sich auf die Aussage SPP sei quasi unbenutzbar. Das was Du beschreibst ist langsam. Unbenutzbar sieht für mich anders aus.

Gruß

Frankg
 
Klaus-R

Klaus-R

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Janee ... bei aller Zuneigung! 20s auf einer modernen Maschine, bis Du ein Bild bearbeiten kannst??!

Das geht überhaupt nicht! Das kann ich bei aller Foveon-Zuneigung (habe ich wirklich) nicht mehr als erträglich bezeichnen.

Der ganze Zauber liegt nunmal in den X3F-RAWs der Kamera. Unerträglich, wenn man kaum dran kommt!

Grüße

Klaus

P.S. Das Problem wird sein, dass das Produkt so nicht verkauft werden wird
 

Frankg

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Es ging mir um den Ausdruck „praktisch unbenutzbar”. Das ist aus meiner Sicht eine Übertreibung. Wir sprechen über eine Komforteinschränkung, mehr nicht.
Das ist nicht erfreulich, macht die Kamera aber nicht wertlos. In meinem Umfeld nervt diese Eigenschaft zwar, aber auf der anderen Seite ist sie noch nicht einmal erheblich.
Beispiel: Shooting in einer Arztpraxis. 10 Bilder werden benötigt. Dafür sind ein halber Tag für die Aufnahmen und 4,5 Tage für die Nachbearbeitung vorgesehen. Von jeder Aufnahme gibt es drei Varianten macht genau 10 min Mehrarbeit durch die 20 Sekundenpause beim Öffnen. Unter Windows wäre es bei mir ca. 5 Minuten, da mein etwas neuerer i7 ca 10 s für das Öffnen braucht. Im Angesicht der übrigen Zeit halte ich das für unerfreulich, aber vertretbar.

Gruß

Frankg
 

six.tl

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Eine Sigma ist was für Rotweinkenner und Pfeifenraucher.
Immer Genüsslich und mit Bedacht vorgehen.
Dann erreicht man auch den höchsten Genuss.

Sehe es ähnlich wie Frankg, alles kein Kündigungsgrund.
Man kommt mit den Versionen SPP 2.5-5.x.x sehr gut für SD9-15 hin.
Wer M und Quatro benutzt wusste aber schon zuvor das das Handling der X3f intensiver wird.
An dem SPP 6.1 wird Sigma sicher noch feilen und Verbesserungen nachreichen.

Foveon Grüße aus LE
 
Stoneage

Stoneage

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Ich habe Sigma diesbezüglich auch immer in Schutz genommen. Die RAWs sind halt gross, eine Sigma braucht Zeit…aber mittlerweile kann ich dies nicht mehr akzeptieren. Insbesondere wenn ich sehe, wie ein Einzelkämpfer bei Iridient Developer es schafft, die Merrills zu unterstützen, mit einer Bearbeitungs-Geschwindigkeit wo Sigma nur davon Träumen kann.

Die "20 Sekunden" für das Öffnen ist ja nur ein Teil im Prozess. Es kann sein, dass ich 3-4 Weissabgleich-Einstellungen ausprobieren möchte, dass ich die Rauschunterdrückung ändern möchte, dass ich die Auswirkungen der Rauschunterdrückung gerne in der 100% Ansicht überprüfen will. Wenn ich nach jedem Klick wieder 10-20 Sekunden warten muss, dann wird die RAW Entwicklung kein Genuss mehr, sondern zum Krampf.
Das sind alles Dinge die im RAW Konverter gemacht werden müssen, weil sie danach ins TIFF "gebacken" sind beim Exportieren.

Zu allem Übel ist die Mac Version SPP 6.1 eindeutig, messbar, langsamer als SPP 5.5.3. Das ist einfach inakzeptabel und hindert mich persönlich daran, mich weiter mit einer Quattro zu befassen. Ja das Gegenteil ist der Fall, ich beginne mich mit anderen Kameras auseinander zu setzen.
 

Frankg

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Es ist schon richtig, dass ähnlich mächtige RAW-Files wie z.B. von einer D800 E oder H30 wesentlich schneller reagieren. Trotzdem würde ich in bestimmten Situationen (den meisten für die ich eine Anwendung habe) der Sigma den Vorzug geben. 6.1 ist lahm, keine Frage. Womöglich bin ich auch deshalb schmerzfreier weil ich hauptsächlich 3D-Renderings mache. Dabei warte ich einige Minuten auf das Bild, wenn ich eine Änderung vorgenommen habe. Wenn man so will bin ich das gewohnt, kann damit umgehen und vermutlich stört es mich deshalb nicht so sehr.

Gruß

Frankg
 

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