SIGMA SD ... Der Einstieg ....

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Klaus-R

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Hallo zusammen,

heute ist leider ...leider soo mieses Wetter, dass Photographieren überhaupt nicht möglich ist. Ich nehm mir jetzt mal die Zeit, einen Thread zu starten, den ich schon vor einiger Zeit mal lostreten wollte .... nämlich .....

Wir haben seit einiger Zeit fast täglich "Neuanmeldungen" hier im Sigma-Forum. Wenn ich das mitkriege, schreibe ich die "Neuen " dann auch per PN kurz an, um sie zu begrüßen. Viele antworten mir dann auch .... es hat sich herausgestellt, dass einige hier sehr interessiert mitlesen (sehr gerne natürlich!), selber aber (noch) keine SIGMA SD haben .... warum nicht?!

Ich denke mal, ein Hauptargument gegen so eine Exotenkamera ist weniger der Anschaffungspreis für das Kameragehäuse (neudeutsch Body genannt) sondern eher mal der Blick auf die Folgekosten ... das Kamerazubehör also.

Um Interessenten den Einstieg in das SIGMA SA DSLR System mal ein bischen "schmackhaft" zu machen, werde ich mal versuchen. einen möglichst "preiswerten" Einstieg in unser System aufzuzeigen .... für den Fall also, dass jemand keinen Gefallen an den Kameras findet (sehr unwahrscheinlich
) kann er/sie ohne allzu große finanzielle Verluste auch wieder raus aus der "Nummer".

ZWISCHENBEMERKUNG:

Wenn ich natürlich "Ich" sage ....dann meine ich ausdrücklich "WIR" ..... da darf bitte jeder mitmachen, der Ideen hat, wie man Neueinsteiger hier beraten kann ....

Ist eine SD eigentlich eine "anfängertaugliche" Kamera ....????

Ich sage mal ein klares JAWOLL ...... WENN .... jemand den Ehrgeiz hat, das Photographieren zu lernen, dann ist sie die allerbeste Anfängerkamera der Welt. Wer eine "einfache" Kamera sucht, die bestmögliche Ergebnisse ohne viel Aufwand bietet, der ist mit einer SD auf dem ganz falschen Dampfer ... das müssen wir zugeben, da können die anderen mit ihren "mitdenkenden" Kisten einfach mehr ... so ist das.

Preise: SIGMA Kameragehäuse gibt's inzwischen zum absoluten Schnäppchenpreis ... der Preisverfall bei den SD14 Gehäusen drückt zusätzlich auf die Gebrauchtpreise bei den SD9/10 Modellen.
Wenig spricht nach meiner Meinung gegen den Kauf einer günstigen SD9 oder SD10 ..... Diese Kameras bieten die glasklaren und plastischen Ergebnisse der Foveon-Bildsensoren ebenfalls ... ideal folglich, um sich für weniger Geld ein "Bild" der SIGMA-welt zu machen.

Grundausstattung:

Nehmen wir mal so ein "Schnäppchen" .... z.B. eine günstige gebrauchte SD9. Das Kameragehäuse wird meistens in Verbindung mit dem sog. KIT-Objektiv SIGMA 18-50mm 3,5-5,6 DC angeboten. Frühe Modelle wurden noch mit dem 24-70mm 3,5-5,6 HF (sogar auf Vollformat gerechnet und ausgezeichnet in seiner Abbildungsleistung) ausgeliefert. Wer ein einzelnes Gehäuse kauft, der kann fast sicher sein, dass er/sie das 18-50er für ganz kleines Geld ersteigern kann und das würde ich auch empfehlen. Die Optik wird nämlich total unterschätzt .... sie ist sehr in Ordnung für so wenig Geld. Ein Vorteil wird beim 18-50er oft übersehen .... man kann damit nämlich bis auf 25cm ran ... hat also schon einen kleinen Einstieg in den moderaten Makrobereich gleich mitgekauft.

Schaun wir mal:

Sample 1.jpg

Das wäre dann mal die SIGMA Grund-Günstig-Ausrüstung ... SD9 oder SD10 mit dem 18-50mm 3,5-5,6DC. Es macht nicht viel Sinn, wenn ich jetzt hier über den Anschaffungspreis spekuliere, weil die Preise nunmal ständig wechseln .... im Moment jedenfalls sehr günstig.
Bei der Kamera ist darauf zu achten, dass sie mit dem kompletten Standardzubehör geliefert wird ... dazu gehört vor allen Dingen die Bedienungsanleitung, die Augenmuschel .... fehlt oft .... der Displayschutz ... (wer ihn nicht mag, sollte das Display durch eine Schutzfolie schützen) und (sehr wichtig!) das kameranetzteil. Das Verbindungskabel zum PC finde ich weniger wichtig .... ein Cardreader ist praktischer ... empfehle ich hiermit ausdrücklich.
Die evtl. mitgelieferte Originalsoftware muss unbedingt umweltgerecht entsorgt werden .... bitte die aktuelle SPP 2.3 Software oder die entsprechende MAC-Software bei SIGMA downloaden... Damit wird gerade die SD9 zu einer ganz anderen Kamera ... da liegen wirklich Lichtjahre in Sachen Bildqualität dazwischen.

Für die SD10 hat es nie ein Firmware Update gegeben .... für die SD9 gab es insgesamt zwei .... Wer eine SD9 erwirbt, sollte also unbedingt überprüfen, ob die Kamerafirmware auf dem letzten Stand ist. Das letzte Update kann natürlich bei SIGMA heruntergeladen werden .... das Update ist (bitte das Netzteil verwenden!!!) unproblematisch ... habe nie von Schwierigkeiten gelesen.

BLITZEN:

Nun haben SD9/10 noch nichtmal eine Behelfsfunzel zum Aufklappen. Die SIGMA Systzemblitze werden leider nicht gerade verschenkt, so dass es hier Einsparmöglichkeiten zu nutzen gilt.

Für den Anfang kann man sich für Lachpreise auf dem Gebrauchtmarkt bedienen. TTL-Blitzen ist natürlich nicht möglich, da es keinen einzigen Fremdblitz für SIGMA Kameras gibt, der das STTL-Protokoll könnte.
Einen Nachteil sehe ich darin kaum! Wer einen klassischen Komputerblitz richtig bedienen kann (oder zu bedienen lernt), der bekommt definierte und gute Ergebnisse .....

SEHR WICHTIG!!!

Leider kann man sich mit einigen Altblitzgeräten seine SIGMA auch zerstören. Es gibt leider "Totschläger", die Auslösespannungen von mehr als 300V am Zündstromkreis anliegen haben. Bis zu 25V gelten als unbedenklich für die sensibele Elektronik von Digitalkameras. Auswahl gibbet genug!

HIER
eine Liste von geeigneten und ungeeigneten Altblitzgeräten ...

Eine ordentliche Blitzlösung für ein Taschengeld könnte z.B. so aussehen ....

Sample 2.jpg

...oder so .... als immer dabei Minilösung .... ich habe hier nur die vorgesehenen CR2-Batterien (sehr teuer und nach 20 Blitzen alle) durch ein Akkupack ersetzt.

Sample 3.jpg

Objektive:

Da gibbet in der Tat die Möglichkeit, sehr preiswert voran zu kommen, indem man mit Altglas arbeitet.

Die Details haben wir schon wunderschön ausgearbeitet in unserem Forumsfundus ... ich verlinke diesen M42 Thread ja soo oft ...die Details zur preiswerten Nutzung von günstigen und guten M42 Objektiven also ....;);)

Zwei ganz hervorragende Objektive, die ich oft nutze möchte ich hier kurz vorstellen ....

Sample 4.jpg

Hier mal das 135er montiert ... sehr schön auch anzusehen ....

Sample 5.jpg

Ein 28mm /2,5 VIVITAR als lichtstarkes Normalobjektiv und ein 135mm/2,8 REVUENON Teleobjektiv ... als lichtstarke preiswerte Lösung für die ersten gehversuche im Telebereich .... Beide Objektive sind eigentlich ständig im Netz zu finden ... oder in Gebrauchtschaufenstern der Photoläden ... einfach mal danach suchen.

Soo ... Fortsetzung soll natürlich folgen (Aufforderung an alle!
)

WICHTIG: Preiswert soll nicht schlecht heißen! Bei der Verwendung der Sachen, die ich hier vorschlage muss man nicht mit eingeschränkter Bildqualität rechenen .... allenfalls mit eingeschränktem Komfort beim Photographieren. Lönne macht das ehr mal mehr, als mit modernem Zubehör. Wer dann erstmal Blut geleckt hat, kann sich so nach und nach ja auch moderne Sachen zulegen ... zwingend ist das erstmal nicht.

Fortsetzung wird folgen ...

Grüße und schöne Photos

Klaus

P.S.: Dokuphotos mal wieder mit der Pola X530


 
16.06.2009
#1

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Guest

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norbert

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Hallo Klaus,

eine klasse Einführung!
Habe selbst den Einstieg in die DSLR Fotografie über die SD9 gemacht und auch das Kit-Objektiv ist -wie von Dir beschrieben- für die Preisklasse überraschend gut. Mit der SD9 hatte ich wieder Spaß an der Fotografie! Meine anderen "Digitalen" waren nur für die üblichen Kinder- und Familienbilder zu gebrauchen und im Vergleich zu meiner alten (analogen) Ausrüstung echter Schrott! Mit der SD9 habe ich die Fotografie (nach Jahren) erst wieder entdeckt.
Wenn man von analog wechselt ist die Bedienung einfach - die Entwicklung der Bilder am PC ist anfangs jedoch nicht.
Für Neueinsteiger stelle ich mir es allerdings nicht ganz so einfach vor - die Bilder werden aber für den Arbeitseinsatz bestimmt mehr als entschädigen.:)
Was mich immernoch überrascht sind die Fotos die man mit doch sehr alten Blitzen machen kann. Die SD9 in Verbindung mit einem Regular 740-2 oder Metz CT 45-5 liefert schöne Bilder und wenn man etwas probiert kann man auch mit alter Technik vorzügliche Ergebnisse erzielen. :D

Beste Grüße

Norbert
 
DonParrot

DonParrot

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Hallo zusammen,

Ist eine SD eigentlich eine "anfängertaugliche" Kamera ....????

Ich sage mal ein klares JAWOLL ...... WENN .... jemand den Ehrgeiz hat, das Photographieren zu lernen, dann ist sie die allerbeste Anfängerkamera der Welt. Wer eine "einfache" Kamera sucht, die bestmögliche Ergebnisse ohne viel Aufwand bietet, der ist mit einer SD auf dem ganz falschen Dampfer ... das müssen wir zugeben, da können die anderen mit ihren "mitdenkenden" Kisten einfach mehr ... so ist das.
Dabei lässt Du aber doch die persönliche Frustrationsgrenze einiger Menschen sehr außer acht. Ich beispielsweise hätte vermutlich nach vier oder acht Wochen die Faxen dicke, wenn ich nicht irgendwann auch mal ein paar ordentliche Bilder geschossen hätte. Und darüber hinaus ist auch nicht jeder gewillt, nach dem Fotografieren noch Stunden damit zu verbringen, seine RAWs am Rechner zu bearbeiten.

Ich bin wirklich fasziniert von der großartigen Bildern mit den fantastischen Farben, die ich von Euch Sigmarianern in den vergangenen Tagen gesehen habe. Doch ich denke, für mich ist es der bessere Weg, mich langsam an die hohe Schule der Fotografie heranzutasten und micht trotzdem auch jetzt schon über meiner Ansicht nach gelungene Bilder freuen zu dürfen. Drum habe ich jetzt den Schritt von meiner Bridge-Cam Lumix FZ30 zu einer Lumix G1 gemacht - und wenn ich dann in zwei, drei Jahren das Gefühl haben sollte, reif für eine Sigma zu sein, kann ich dann immer noch umsteigen.

Viele Wege führen nach Rom - doch nicht jeder ist für jeden geeignet.
 
Klaus-R

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Hallo Don Parrot,

alle DSLR-Kameras sind ausgezeichnet! Die G1 ... ich schrieb es .. verkörpert ein ausgesprochen interessantes Kamerakonzept.

Du wirst hier unter den SIGMArianern (und ich kenn die alle!) niemanden finden, der behauptet, die Dinger seien das Beste! Natürlich haben die auch Nachteile ... einer ... das siehst Du absolut richtig ... ist die Handhabung der Zicken ... die ist nämlich nicht ganz ohne!

Du sagst ja aber selber ... wenn man sich mit der Technik arrangiert hat, dann gehen damit eben wundervoll lebendige Farben und besonders plastische Bildwirkungen.

Wer keine Geduld hat, der ist gerade mit einer SD9 absolut falsch beraten. Sie ist und bleibt meine Lieblingskamera ... vielleicht, weil die so schwierig ist. Die RAW-Bearbeitung geht natürlich auch automatisch ... will sagen .... RAWs einfach auf einen Haufen werfen und automatisch batchkonvertieren lassen ... nur ... das ist nicht der Reiz an der Sache ... das machen die Fans natürlich in begeisterter Einzelarbeit!

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
Robert

Robert

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... Viele Wege führen nach Rom - doch nicht jeder ist für jeden geeignet.
Das ist absolut richtig, ich war auch Jahre zuvor mit meinen Nikons sehr zufrieden! Immerhin bieten viele andere DSLR-Cams heutzutage gut brauchbare Automatikfunktionen, die - ähnlich wie bei Kompaktkameras - dem Neueinsteiger gute Aufnahmen in vielen verschiedenen Situationen ermöglichen!

Die Sigma hat zwar diese Motivautomatiken nicht, bietet aber auch die typischen Grundautomatiken wie Zeit-, Blenden- oder Vollautomatik. Wer sich (wirklich nur) einmal mit der Funktionalität dieser drei Typen auseinandersetzt (dafür reichen im Prinzip sogar die Hinweise in der Bedienungsanleitung der Kamera), wird ebenfalls zügig zu guten Bildergebnissen kommen.

Was Raw-Dateien anbelangt, gibt es von Sigma eine wirklich sehr einfach zu bedienende Software (Sigma Photo Pro 3.5.1), die automatisiert alle Raw-Bilder einer Speicherkarte im Nu in JPEGs umwandelt und dabei ganz nebenbei auf Wunsch automatisch auch die Bildergebnisse optimiert - damit erzeilt man dann gut vorzeigbare Ergebnisse

Insofern würde ich jetzt nicht von einer hohen Frustrationsgrenze ausgehen ;)

Der Reiz der Sigma DSLR liegt einfach in der besonders reinen Farbwiedergabe des Foveonsensors - und entgegen vielerorts geäußerter Befürchtungen ist der Umgang mit der Sigma nicht sonderlich kompliziert - das gilt vor allem für die SD14, die kürzlich nagelneu teilweise schon für unter 200 Euro zu haben war.

Und selbstverständlich sind damit andere Kameras nicht automatisch "schlechter", ganz im Gegenteil - es gibt Anwendungen, da sehe ich z.B. bei meiner alten Nikon-Ausrüstung klare Vorteile!

Bei mir waren es letztlich die Foveon-typischen Bildergebnisse, die dazu führten, dass ich zu Sigma gewechselt habe. Wer mich kennt, weiß, dass mir diese Entscheidung auch nicht leicht gefallen ist ;)
 
Klaus-R

Klaus-R

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Sd9-look

Hallo zusammen,

sie hat den SIGMA-Look. Dafür lohnt es sich, sich mit der Zicke zu beschäftigen ....

-Teichfrosch-.jpg -Libelle1-.jpg

Grüße und schöne Photos

Klaus
 

HZ42

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Hallo an alle Einsteiger,

ich bin selbst Anfänger in der Digitalfotografie und habe die SD14 noch kein halbes Jahr. Vielleicht interessiert Euch deshalb meine Erfahrung beim Einstieg.

Als Ausgangspunkt müsst Ihr wissen, dass ich zwanzig Jahre lang mit Uralt-SLRs fotografiert habe. Meine Voigtländer Bessamatic hat gar keine Automatik (nein auch keine Zeit- oder Blendenautomatik, nur einen Beli, der von Hand nachgeführt werden muss). Meine Ultramatic hat immerhin eine Blendenautomatik (ganz ohne Batterie - genieal). Ich bin die Farben guter Diafilme gewohnt und war auch hier wählerisch.

Auf dieser Basis ist der Einstig mit Sigma DSLRs wirklich kein Problem. Einzig dass es keinen Schnittbildentfernungsmesser gibt stört mich. Hier soll (angeblich) eine Sucherlupe Abhilfe schaffen. Außerdem trauer ich dem Irisverschluss ein wenig nach. Blitzen ist hiermit einfacher. Aber der ist wohl ausgestorben.

PC-Grundkenntisse, einen ordentlichen Monitor, und Zeit für die Bildnachbearbeitung am PC muss man mitbringen. Die JPGs der Kamera sind zwar häufig recht ordentlich (besser als ihr Ruf), die manuell "entwickelten" Bilder werden bei ausreichender Erfahrung aber besser - wie "damals" in der Dunkelkammer.

Wer noch keine Erfahrung mit der manuellen Fotografie hat, sollte -wie schon in den vorherigen Posts erwähnt- einen Haufen Ergeiz, Lernwillen und ein wenig "Forscherdrang" mitbringen. Die Kamera macht genau was man Ihr sagt. Die meisten Fehler haben Ihren Ursprung zwischen den Ohren des Fotografen. Diese kann man aber durch fleißiges Lernen in Theorie und Praxis abstellen (minimieren). Die Fehler und Unzulänglichkeiten diverser Automatiken muss man ein Kameraleben lang hinnehmen.

Also meine Meinung: Das Lernen lohnt sich. Die Ergebnisse überzeugen.

Noch ein Wort zum Lernen und Lernen.
- Wer die Grundlagen der Fotografie lernt, kommt später mit jeder anderen Kamera zurecht, die Zeit- und Blendenautomatik zur Verfügung stellt.
- Wer mit Automatikprogrammen fotografiert, lernt mit der Zeit die Eigenheiten der Programme zu nutzen bzw. zu meiden. Diese sind aber beim nächsten Kamerasystem andere und müssen neu erlernt werden.

Gruß, Hanno
 
Christian_G

Christian_G

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toller Beitrag, überlege noch einen zweiten bist zu kaufen.
 

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