SD-Quattro H, Entdeckungsreise

othello8

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Werte Fotofreunde,

eine neue Kamera will entdeckt und erobert werden.....
Bei der Sigma Quattro H stellen sich dabei direkt einige Herausforderungen. Bedingt durch das "krumme" APS-H Format stellt sich zuerst einmal die Frage nach dem Objektiv. So habe ich ein supergünstiges Sigma EX 15-30mm Asperical IF gekauft und hier einer ersten Bewährungsprobe am APS-H Sensor zugeführt. Die Bildergebnisse vom Donnerstag könnt ihr jetzt hier sehen.
Spaziergang durch das Einsiedlertal zur Löwenburg im Siebengebirge. Meist 8/8 Bewölkung, etwas diffuses Licht. In den Tests wird das verwendete Objektiv prinzipiell gut bewertet, allerdings die Vignettierung bei kleinster Brennweite beklagt. Hierbei wirkt das APS-H Format segensreich, da so aus 15-30mm Vollformatäquivalent 19,5-39mm H Format werden. Und schon ist die Vignettierung kein Problem mehr.
Die Bildergebnisse in dieser Combo haben mich persönlich sehr zufrieden gestellt....
Ich hoffe euch gefällt die kleine Auswahl der Bilder auch.



Bild 1
SDIM0498.jpg




Bild 2
SDIM0503.jpg




Bild 3
SDIM0509.jpg




Bild 4
SDIM0510.jpg




Bild 5
SDIM0534.jpg




Bild 6
SDIM0535.jpg




Bild 7
SDIM0537.jpg




Die Raw´s aus der SD-Q-H haben eine Größe von 60 -80 MB und die daraus konvertierten JPG´s immer noch ca. 15-17 MB. Um diese Bilder hier zeigen zu können, habe ich sie auf ca. 5 MB verkleinert. Die so "kastrierten" Bilder verlieren dadurch vieles an dem Detailreichtum, Schärfe und Dynamik, die mich bei mir am PC gerade ziemlich begeistern. Ich hoffe dennoch, daß zumindest noch ein wenig dieser Bildeindrücke rüberkommt.

Viele Grüße

Dieter
 

Gast10893

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Hallo Dieter,

gutes Objektiv; die Bilder sind sehr gut! 👍

Grüße,
Peter
 
dj69

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Guten Morgen Dieter,
sehr schöne Bilder und eine sehr stimmige und brillante Farbe. Gut zu sehen an der Differenzierung der Farben in den Steinen der Burg.

Ich habe eine Frage zum Crop-Faktor von Sigma-APS-H. Wie groß ist der?
Ich stolpere nämlich über die Brennweitenumrechnug und, wenn ich es richtig verstanden habe, ist APS-H doch etwas kleiner als APS-C, oder?
Ein 15-30mm hat an APS-C (Crop-Faktor 1,5) eine KB äquivalente Brennweite von ca. 22,5 - 45mm. Da APS-H etwas kleiner ist, müsste die äquivalente Brennweite dann doch ca. 24-55mm betragen, oder liege ich jetzt komplett falsch?
Ich hatte auch erst einen Kaffee...
:)
 
othello8

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Vielen Dank, Peter! Die Kombi aus Objektiv und Kamera gefällt mir wirklich sehr gut. Und der sich hieraus ergebende Brennweitenbereich ist für meine Nutzung sehr praxisgerecht. 👍

Hallo Dirk,
Das APS-H Format hat einen Crop von 1,3 und liegt somit in seiner Größe zwischen Vollformat und APC-C. Meines Wissens nach ist es auch nur Sigma, die einen solchen Sensor bauen. Und wiederum ist es eine sigmatypische Kuriosität, daß man für diese Sensorgröße keine Objektive zur Verfügung stellt! 😳 . Das beschriebene Objektiv ist daher eine Vollformatlinse. Und mit Crop 1,3 stimmen dann auch meine effektiven Brennweitenangaben.
In diversen Tests der Quattro-H werden die Bildergebnisse dieses Sensor´s im Low-Iso Bereich hinsichtlich der Auflösung bereits mit Mittelformat verglichen. Ich habe noch nie eine Mittelformatkamera besessen und kann dies daher nicht beurteilen. Aber hier am heimischen PC die Bilder in voller Auflösung betrachtet, das ist schon sehr beeindruckend.
Viele Grüße
Dieter
 
dj69

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Hallo Dieter, vielen Dank für die Erklärung.
Bitte verstehe meine Frage nicht falsch, ich war bei der Suche nach APS-H auf verschiedene Sensorgrößen gestoßen, die beide als APS-H bezeichnet wurden.
Einmal eben das etwas kleinere Format, Crop-Faktor geschätzt 1,7 und einmal das größere Format mit dem Faktor 1,3. Da stand dann aber dabei das es von Canon verwendet wird...
Da nun meine Verwirrung vollständig war, beschloss ich jemanden zu fragen, der sich damit auskennt :) Dich.
So lernt man doch immer weiter dazu ;)
Sehr interessant, denn bis zu deinem Post hier wusste ich nicht mal, dass es das APS-H Format gibt....
Danke Dir :)
 
othello8

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Hallo Dirk,
vor der Quattro-H wußte ich auch nicht, daß es das Format überhaupt gibt.....
Die alten Sigma´s, SD-9 bis SD-15, haben alle den Crop 1,7 und Canon hat, glaube ich, 1,6. Diese laufen aber alle unter APS-C. Zugegeben, alles etwas undurchsichtig!
Aber Hauptsache es macht gute Bilder, egal wie das Kind nun heißt.... 😊
 
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Meisterknecht

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Soweit ich weiß, hat Canon einst das H-Format auf den Markt geworfen. Krumm sind im Grunde alle APS-Maße. Wie schon von Dieter erwähnt. Der Cropfaktor der älteren Foveonsensoren war mit 1,7 doch ebenso krumm und dennoch hat sich, soweit ich mich erinnern kann, niemand über unpassende Objektive beschwert.
Mir gefallen die Quattrobilder wirklich. Sie haben einen analogen Touch, wie ich finde.
 
othello8

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Mir gefallen die Quattrobilder wirklich. Sie haben einen analogen Touch, wie ich finde.

Vielen Dank für die Rückmeldung. Es freut mich, daß Dir die Bilder gefallen.
Ich habe keine Ahnung, ob Canon einmal eine Kamera mit APS-H Format auf den Markt gebracht hat. Und welche sollte dies sein? Der Canon APS-C Crop liegt bei 1,6 und der von Sigma (SD-9 -SD-15) gar bei 1,7. Und bei APS-H liegt der Cropfaktor bereits 0,3 Punkte neben dem des möglichen Objektives.
Das sollte aber keine Beschwerde sein, allenfalls eine gewisse Verwunderung. Aber so lange mich diese Kamera mit solchen Bildergebnissen beschenkt, möchte ich mich wirklich nicht beklagen... 🙂
 

Meisterknecht

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Wie es scheint bastelte Canon bereits 2010 an einem Sensor im H-Format. Dieser sollte 120 MP auf die Waage bringen. Später wurde das Ziel auf 250 MP erhöht. Soweit ich weiß wurde von beiden Typen ein Prototyp der Öffentlichkeit präsentiert. Ob der Sensor jemals in einer Cosumerkamera zum Einsatz kam entzieht sich meiner Kenntnis. Da hätte man dann doch auf das KB-Format gesetzt - oder?
 
othello8

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Warum sollte Canon das tun? Sie haben doch tolle Vollformatsensoren, wozu braucht man dann noch APS-H? Ich denke bei den Foveonsensoren ist dies etwas anderes. Hier ist es wohl aus technischen Gründen nicht so einfach ist einen Vollformatsensor auf den Markt zu bringen. Wir warten ja schon sehr lange auf diese Sigma Kamera. Aber warten wir es einfach ab.....
 
uwedd

uwedd

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Trotz Wolken schöne Bilder der Ruine!

Ein Systemvorteil von SIGMA: ältere Vollformatlinsen sind wenn denn verfügbar, sehr preiswert zu haben. Wenn man den etwas langsameren AF in Kauf nimmt, sind Sahneteile wie das 15-30er EX zum Schnäppchenpreis zu finden. Geduld ist gefragt...
 
othello8

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Ein Systemvorteil von SIGMA: ältere Vollformatlinsen sind wenn denn verfügbar, sehr preiswert zu haben.

Hallo Uwe,
genau so ist es! Ich habe das 15-30mm EX von einem Händler für 60,-€ gekauft! 😳 🤩 Und die Linse scheint ganz hervorragend zu sein. Allerdings ist der Autofokus wegen hefigem Fehlfokus nicht wirklich nutzbar. Da ich die meisten meiner Aufnahmen manuell fokussiere, fällt diese Einschränkung nicht ins Gewicht. Vom gleichen Händler habe ich, ebenfalls für 60,-€ eine mir bis dahin unbekannte Linse gekauft: Sigma 24-135mm F2,8-4,5. Auch diese Optik macht im APS-H Format als Universalobjektiv vom ersten Anschein betrachtet, einen sehr guten Eindruck. Ich werde demnächst auch von dieser Linse mal einige Bilder hier einstellen.
Wie Du richtig schreibst, muß man für diese Schnäppchen Geduld haben. Bei vielen Händlern sind Sigmakamera´s und SA-Objektive reine Ladenhüter, die irgendwann mal zum Spottpreis verscherbelt werden. Und wenn man dann zur Stelle ist...…😍😍😍

Viele Grüße
Dieter
 
Janni

Janni

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Nur zur Info :
Canon hatte in der Vergangenheit schon APS-H Kameras, dies war bei den "Sportmodellen" der Fall, also die Kameras die meist bei den Sportreportern verwendet wurden, angefangen mit der EOS 1D (Markteinführung 2002), dann 2004 die 1D Mark II , dann 2007 die 1D Mark III und zum Schluss noch 2009 die 1D Mark IV 😉

Alle 4 Kameras hatten den Cropfaktor 1.3, bzw. offiziell das APS-H Format.
Die nächste neuere Genaration hiess dann 1Dx und hatte dann das Kleinbildformat ohne Cropfaktor.
 
othello8

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Hallo Jan,
vielen Dank für die interessante Klarstellung bezüglich APS-H. Weißt Du, ob es jemals speziell für APS-H gerechnete Objektive gab? Oder hat man damals einfach auf die vorhandenen analogen Objektive zurück gegriffen, mit dem entsprechenden Verzicht auf Weitwinkelpotenzial der Linsen?
 
Klaus-R

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Nur zur Info :
Canon hatte in der Vergangenheit schon APS-H Kameras, dies war bei den "Sportmodellen" der Fall, also die Kameras die meist bei den Sportreportern verwendet wurden, angefangen mit der EOS 1D (Markteinführung 2002), dann 2004 die 1D Mark II , dann 2007 die 1D Mark III und zum Schluss noch 2009 die 1D Mark IV 😉

Alle 4 Kameras hatten den Cropfaktor 1.3, bzw. offiziell das APS-H Format.
Die nächste neuere Genaration hiess dann 1Dx und hatte dann das Kleinbildformat ohne Cropfaktor.

Hallo Jan,

ich habe mich lange mit dem merkwürdigen APS-H Sensorformat beschäftigt und so ziemlich alles rausgegoogelt was es in Sachen APS-H zu lesen gab/gibt.

Ich bin inzwischen sicher, dass der APS-H Sensor nicht mehr, als eine Verlegenheitsgröße war.
Der APS-H Sensor ist das absolut maximale, was sich auf einem einzigen Standard-Wafer ....
Wafer – Wikipedia
... in einem Stück herstellen lässt.

Kleinbild Sensoren werden üblicherweise aus zwei vorgeferetigten Teilstücken zusammengebaut, was erstmalig KODAK (Ende 2002) mit 6MP gelang (Debut in der CONTAX ND), der ersten Kleinbild DSLR der Welt.
Wenige Monate später konterte CANON mit der EOS 1Ds und einem 11,4MP CMOS Kleinbild-Sensor!

Die Kamera kam mit 10.000,-€ auf den Markt und CANON hat Jahre später zugegeben, dass man bei dem Preis noch hat 'draufzahlen müssen, weil die Sensorproduktion mit fast 100% Ausschuss begann.
Die Kamera hatte Monate lange Lieferzeiten, weil nicht genügend fehlerfreie Bildsensoren gefertigt werden konnten.

Mittelformat Bildsensoren müssen bis heute aus 8 fehlerfreien Kacheln zusammengebaut werden ... die muss man erstmal haben und dann geht leider beim Zusammenbau auch nochmal viel schief ... der Grund, warum sowas so extrem teuer ist.🥴

Beim Foveon Bildsensor vermute ich noch viel größere Probleme, wenn so ein Dreischichtsensor Vollformat aus zwei Teilen gefügt werden soll.

Ich vermute stark, dass APS-H nicht gewollt ist, sondern das, was wirtschaftlich so gerade noch machbar ist.

Ähnliches ist im so genanannten Mittelformat ja auch beobachtbar! Es ist unendlich viel preiswerter (auch wenn absolut sehr teuer) einen 44x33mm kleinen Sensor zu bauen, als einen immer noch extrem hibbelligen echten 645er (54x41mm).

Unterschied ist jetzt allerdings der, dass die 44X33mm Jungs angefangen haben, dafür auch spezielle Objektive zu bauen (Normalbrennweite 63mm statt 80mm für echtes 645). So könnte ein Schuh daraus werden!

Für APS-H hat es aber (werder für CANON noch für SIGMA) je wirklich passende Objektive gegeben.
Insbesondere im Weitwinkelbereich gibt es für APS-H ja eben ungelöste Lücken im Objektivangebot.

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
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Klaus-R

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Hallo Dieter,
Deine Aufnahmen gefallen mir gut!😊👍👍

Bei Bild #1 könnte ich mir eine Bildbearbeitung durch TONE-MAPPING vorstellen, die die sehr düsteren Baumstämme etwas aufhellen würde.

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
othello8

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Hallo Klaus,

vielen Dank für deine erhellende Recherche zu APS-H. Ich war immer nur der Annahme, daß sich die Herausforderungen in der Produktion von Vollformatsensor alleine auf Foveonsensoren beschränkt.
Was Bild 1 betrifft, so habe ich das Bild bewußt so dunkel abgestimmt, um eine etwas mythische Bildwirkung zu erzielen. So sieht es etwas aufgehellt aus:

SDIM0498.jpg
 

Meisterknecht

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Wie Peter hier einmal dargelegt hat, können die zugelaufenen Schatten bei den Quattros durch Minderung des Kontrastes um mindestens -1 (ganzer Schritt in SPP) aufgehellt werden. Der Kontrast ist dann immer noch ausreichend. Auch das Farbschema "neutral" ist dabei hilfreich. Man kann dabei noch die Sättigung anheben um nicht allzu flaue Bilder zu erhalten. Unbearbeitet muten Quattrobilder oft wie Dias an, wo der Kontrast gegenüber Negativfilmen auch oft erhöht erscheint - was aber auch einen Teil des "Looks" ausmacht.
 
othello8

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Ich bin diesbezüglich mit dem Quattro H Sensor erst am Anfang. Diese Foto´s sind quasi auch eine Art Testlauf gewesen. Ich war anfangs der Annahme, daß der Quattro H Sensor lediglich ein vergrößerter Quattro Sensor ist. Je mehr Aufnahmen ich damit mache, umso mehr reift die Erkenntnis, daß es sich wohl um einen modifizierten Quattro Sensor handelt, da er sich deutlich anders verhält. Zum einen hat die Quattro H wohl einen deutlich höheren Dynamikumfang. Gerade bei dem Baumbild hätte die Quattro viel mehr Schwarzanteile produziert. Ich habe gerade bei diesen Fotos garnicht (Bild 1) oder nur ganz leicht die Schatten aufgehellt. Bei etwas mehr Aufhellung sieht das Bild so aus:

SDIM0498.jpg

Dabei ist zu sagen, daß ich den Dynamikumfang in diesem Bild zwischen den unteren Regionen und den Baumkronen auf ca. 11 Blendenstufen schätze. Ich glaube, das wäre mit der "kleinen" Quattro nicht so möglich gewesen.
Neben dem Dynamikumfang sind die RAW´s der Quattro H von meinem subjektiven Empfinden her, wesentlich gutmütiger als die der C- Quattro. Leider besitze ich die kleine Quattro nicht mehr, sodaß diese Einschätzungen nicht aus dem direkten Vergleich resultieren, sondern aus dem Gedächtnis. Aber spannend sind diese Experimente in jedem Fall.....

Leider suche ich bislang erfolglos Quattro-H Nutzer zum Erfahrungsaustausch. Wäre für mich spannend zu sehen, ob deren Erfahrungen sich mit meinen ersten Eindrücken decken.

Viele Grüße

Dieter
 
Klaus-R

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Hallo Dieter,

nur für den Fall, dass meine Diktion "Aufhellen" nicht das meint, was ich eigentlich mit Tone-Mapping sagen wollte hier mal eine kleine DEMO .... ich hoffe, ich darf das?!😊

Wenn es unerwünscht ist, dass ich mich mit solchen Ideen in Fäden einmische, dann bitte ein Zeichen geben .... ich will nicht mit Aufwand auch noch Frust erzeugen .... nur das nicht!

Als ich aber das Photo sah, war das wirklich mein erster Gedanke .... das wäre für mich der klassische Fall für eine Tone Mapping Nachbearbeitung .....😊

Einfaches "Aufhellen", da gebe ich Dir Recht, ist es hier nicht! Das flaut den Kontrast ab und zerstört die Stimmung!

Tone Mapping meint etwas anderes! Dabei werden Details in den Schatten sichtbar, ohne, dass dabei der Gesamtkontrast der Aufnahme abflaut! Natürlich muss man mit dem Feature "mit Gefühl" umgehen!

Tone mapping - Wikipedia

Am besten geht sowas, wenn man eine Software hat, die das direkt aus dem RAW heraus vornehmen kann ... ohne also zuvor eine TIFF oder gar JPG Konvertierung vorgenommen zu haben.

Auch hier darf ich wieder unbezahlte und uneigennützige Schleichwerbung für Affinity Photo machen, das den Job direkt aus einem Kamera Raw heraus erledigen kann!

Tatsächlich aber geht das mit Affinity auch erstaunlich gut mut Deinen hier eingestellten JPGs:

Screen.jpg

Vorher:

SDIM0498O.jpg

Nachher:

SDIM0498.jpg

Affinity Photo (kann ja irgendwie wirklich ALLES) hat dafür gleich ein ganzes Submenue eingebaut, um aus Einzelshots wirklich geniale Dynamikkompressionen zu ermöglichen. Dutzende von Reglern lassen enorm viele Einstellungen zu.

Selbst, wenn's nicht gefällt, weißt Du aber jetzt zumindest, was ich meine.😊

Grüße und schöne Photos

Klaus
 
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