ThomasRS
- Beiträge
- 5.588
Ich frage ja wirklich nicht oft, wie man irgendwas hin bekommt,
weil ich selbst viel zu gern herum experimentiere und teste.
Aber hier bin ich jezt wirklich mal gespannt, was ich zu hören
kriege.
Jeder kennt die Situation:
Fette, dunkle Wolken über schicker Landschaft.
Die Wolken reissen an den richtigen Stellen auf und bewirken
eine Art Scheinwerfereffekt mit der dahinter liegenden Sonne.
Wie ichs heute mache:
Mittenbetont oder Matrixmessung auf einen Punkt mittlerer Helligkeit
und standardmässig -0.3 oder -0.7 Werte Korrektur als Startwert. Dann
langsam über die Korrekturwerte rantasten.
Leider sind diese Lichtsituationen relativ selten und wenn man sie
mal bekommt, dann dauern sie nur ein paar Sekunden in voller Pracht.
Also? Schätzarbeit!
Die Problemstellung:
1. Ich will wenig Zeugs mit mir rumschleppen.
2. Ich will wenig nachbearbeiten müssen.
Also, bitte keine Filterlösung, stundenlanges Poposhoppen oder HDRs.
Ich frage nicht, wie weit ich mit den Kameraeinstellungen
kommen kann, und ob es Richtwerte, Besonderheiten, WInstellungen geben könnte usw.
(Mir ist durchaus klar, dass das was da rauskommt NICHT das
Optimum sein kann, das ich mit mehr Aufwand erreichen würde/könnte/müsste.)
Wie ich darauf komme?
Ein Beispiel von gestern:
Situation gesehen,
runter von der Strasse,
Auto in die Pampa,
raus aus der Karre,
im Sprint von den verdammten Hochspannungsleitungen weg,
im Laufen auf A, (Offenblende übersehen)
Zoom ganz zurück,
Kamera hoch,
Korrekturwerte 0.3 - klatsch,
Korrekturwerte 0.7 - klatsch,
Korrekturwerte 1.0 - klatsch,
Situation vorbei!
Sowas kommt dann dabei raus:
(ja ich weiss, die alte D70 hat etwas wenig Reserven für "Landschaft"
aber DIE lag wenigsten noch im Auto herum)
Jpeg OOC

Kleine Korrekturen mit JPG-Illuminator

Okay, eigentlich ganz annehmbar, aber ich bin der Meinung, dass das
noch besser gehen muss und ich nur nicht weiss wie.
P.S.:
Nach einem (M)Ausrutscher auch mal als SW ausprobiert.

weil ich selbst viel zu gern herum experimentiere und teste.
Aber hier bin ich jezt wirklich mal gespannt, was ich zu hören
kriege.
Jeder kennt die Situation:
Fette, dunkle Wolken über schicker Landschaft.
Die Wolken reissen an den richtigen Stellen auf und bewirken
eine Art Scheinwerfereffekt mit der dahinter liegenden Sonne.
Wie ichs heute mache:
Mittenbetont oder Matrixmessung auf einen Punkt mittlerer Helligkeit
und standardmässig -0.3 oder -0.7 Werte Korrektur als Startwert. Dann
langsam über die Korrekturwerte rantasten.
Leider sind diese Lichtsituationen relativ selten und wenn man sie
mal bekommt, dann dauern sie nur ein paar Sekunden in voller Pracht.
Also? Schätzarbeit!
Die Problemstellung:
1. Ich will wenig Zeugs mit mir rumschleppen.
2. Ich will wenig nachbearbeiten müssen.
Also, bitte keine Filterlösung, stundenlanges Poposhoppen oder HDRs.
Ich frage nicht, wie weit ich mit den Kameraeinstellungen
kommen kann, und ob es Richtwerte, Besonderheiten, WInstellungen geben könnte usw.
(Mir ist durchaus klar, dass das was da rauskommt NICHT das
Optimum sein kann, das ich mit mehr Aufwand erreichen würde/könnte/müsste.)
Wie ich darauf komme?
Ein Beispiel von gestern:
Situation gesehen,
runter von der Strasse,
Auto in die Pampa,
raus aus der Karre,
im Sprint von den verdammten Hochspannungsleitungen weg,
im Laufen auf A, (Offenblende übersehen)
Zoom ganz zurück,
Kamera hoch,
Korrekturwerte 0.3 - klatsch,
Korrekturwerte 0.7 - klatsch,
Korrekturwerte 1.0 - klatsch,
Situation vorbei!
Sowas kommt dann dabei raus:
(ja ich weiss, die alte D70 hat etwas wenig Reserven für "Landschaft"
aber DIE lag wenigsten noch im Auto herum)
Jpeg OOC

Kleine Korrekturen mit JPG-Illuminator

Okay, eigentlich ganz annehmbar, aber ich bin der Meinung, dass das
noch besser gehen muss und ich nur nicht weiss wie.
P.S.:
Nach einem (M)Ausrutscher auch mal als SW ausprobiert.
