Akecheta
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Die Rakotzbrücke liegt im Kromlauer Park im kleinen Ort Gablenz. Die außergewöhnliche Brücke in Sachsen wird wegen ihrer Halbkreisform auch als „Teufelsbrücke“ bezeichnet, da man früher dachte, dass besonders aufwändige Brücken nur mit Hilfe des Teufels baubar sind.
Sie wurde im 19. Jahrhundert aus Basalt errichtet und verzückt durch ihre magische Atmosphäre. Die halbe Brücke ergibt mit der Spiegelung im Rakotzsee einen kompletten Kreis. Sie zählt mit ihrer mystischen Kulisse zu Sachsens schönsten Sehenswürdigkeiten und den meistbesuchten Orten in Deutschland.
Erbaut wurde die 19,80 m freispannende Bogenbrücke zwischen 1866 und 1875[1] vom Rittergutsbesitzer Herrmann Friedrich Roetschke. Ihr Halbkreis spiegelt sich im See und bildet so optisch einen vollständigen Kreis. Die im See angeordneten Basaltsäulen werden Orgel genannt.
Sie wurde im 19. Jahrhundert aus Basalt errichtet und verzückt durch ihre magische Atmosphäre. Die halbe Brücke ergibt mit der Spiegelung im Rakotzsee einen kompletten Kreis. Sie zählt mit ihrer mystischen Kulisse zu Sachsens schönsten Sehenswürdigkeiten und den meistbesuchten Orten in Deutschland.
Erbaut wurde die 19,80 m freispannende Bogenbrücke zwischen 1866 und 1875[1] vom Rittergutsbesitzer Herrmann Friedrich Roetschke. Ihr Halbkreis spiegelt sich im See und bildet so optisch einen vollständigen Kreis. Die im See angeordneten Basaltsäulen werden Orgel genannt.
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