Porst CX4 .... Kameraportrait

Klaus-R

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Hallo zusammen,

ich weiß es einfach nicht mehr ... habe ich die Kiste mal auf einem Flohmarkt "mitgefangen" oder war sie mal "Beifang" bei einem Objektiv-Kauf über Ebay.

Nachdem ich ja jetzt wieder den guten alten Photo-Film wiederentdeckt habe, habe ich mal die Schränke durchkramt und neben viel Beifang-Schrott zwei wohl sehr gut erhaltene
M42 Spiegelreflex-Kameras gefunden.
Beide sind aus Dresdener DDR-Produktion und beide aus den frühen 1970er Jahren.

Eine Praktika L und die besser ausgestattete Porst CX4, die ich hier mal vorstellen will, weil ich sie wieder in Betrieb nehmen will, nachdem ich sie heute geprüft habe ... scheint prima in Ordnung zu sein ... genau wie die Praktica L ... beide sehr schön erhalten, sauber und funktionstüchtig.

Die Porst CX4 ist eine umgelabelte Praktica LB! Man hat damals lediglich das Prismengehäuse etwas anders gestaltet, um die Baugleichheit zu vertuschen und das mitgelieferte DOMIPLAN DDR Objektiv in PNTAFLEX COLOR umbenannt.

Und ja ... da kommen Gefühle auf .... ich hatte damals eine Praktica L2 .... habe ich immer noch ... aber das ist ja eben die, die mir vor Jahrzehnten vom Tisch fiel, mit meinen damaligen drei Objektiven, weil ich am Gurt hängengeblieben war ... Kolateralschaden damals ... sehr sehr traurig.

Die CX4 fühlt sich genauso an, hat das selbe Auslösegeräusch, ist meiner damaligen L2 praktisch baugleich.
Warum also nicht mal wiederbeleben?! .... Ich werd' jetzt doch auch mal 35mm Film bestellen! Objektive habe ich ja nun ausreichend viele dafür.

Warum die CX4 und nicht die Praktica L?

beide sind fast gleich, aber die alte Porst hat einen Belichtungsmesser, die Praktica L hat keinen.

Das 'isse:

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Was weniger bekannt ist, ist, dass man in Dresden nicht nur REVUEFLEX für Photo Quelle gelabelt hat, sondern zeitweilig auch Photo-Porst zur eigenen Hausmarke verholfen hatte.

1972 kam sie auf den Westmarkt, zunächst als Praktika LB (B-stand wohl für Belichtungsmesser) und etwas später (wohl Anfang 1973) eben auch als Porst CX4 nach Westdeutschland.

Das Hübsche an diesem Modell ist der eingebaute Belichtungsmesser, der an der Photozelle am linken Kamerarand (in Blickrichtung) zu erkennen ist.

Eigentlich ist die CX4 eine rein mechanische Kamera, also batterieunabhängig.
Diese Batterieunabhängigkeit bleibt ihr jedoch trotz des Belichtungsmessers erhalten .... die Selenzelle erzeugt den Strom für das eingebaute Drehspulen-Zeigerwerk selber.

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Heute kaum noch vorstellbar ... der Belichtungsmesser arbeitet selbständig, greift also gar nicht in die Kamerasteuerung ein. Die ermittelten Lichtwerte müssen manuell
auf die Kamera übertragen werden. Es gibt also weder Belichtungsautomatik, noch TTL Offenblendenmesseung, noch nicht einmal die Nachführ-TTL Arbeitsblendenmessung der nachfolgenden LTL und MTL Praktikanten der späten 1970er und 1980er Jahre.

Wie also geht so ein Selen-Belichtungsmesser .... eigentlich ganz einfach ... man braucht für die CX4 nicht wirklich eine Bedienungsanleitung:

DIN- bzw ASA(ISO) Zahl am Innenring einstellen:

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Die Kamera auf das Motiv ausrichten und dabei auf keinen Fall die Photozelle vorne mit den Fingern verdecken. Bei sehr hellem Himmel die Kamera etwas nach unten neigen, um das Bild nicht unterzubelichten.

Dann am äußeren schwarzen Ring solange drehen, bis der Zeiger im Schaufenster mit dem Kringel in der Mitte des Displays fluchtet ....

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So getan, kann man sich eine gegenüberliegende Kombination von Verschlusszeit und Blende aussuchen ... hier z.B. 1/125s und Blende 11 oder z.B. eine 1/500s und Blende 5,6.
Beides wird nun an Objektiv (Blende) und Kamera (Verschlusszeit) eingestellt und wird schon passen.

Ich habe den Belichtungsmesser heute mal überprüft bzw. abgeglichen .... er funktioniert ganz genau nach all den vielen Jahren.

Die weißen Verschlusszeiten gelten als noch verwackelungsfest (mit 50mm Optik!), die gelben verlangen nach einem Stativ und die beigen können nicht mehr automatisch erzeugt werden, sondern über den BULB-Modus, einen Drahtauslöser und Stoppuhr oder Mitzählen.😊

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SELEN-Photozelle im Kameragehäuse .....

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Spannhebel und Verschlusszeiten-Steller ....

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Das umgelabelte Domiplan 50mm/f:2,8 Objektiv ... ganu das hatte ich damals auch .... und es taugt ... scharf ist es ... nur eben nicht megalichtstark. (Im schon nicht mehr ganz modernen ZEBRA-Look der 1960er Jahre)
natürlich habe ich auch prestigeträchtige M42-50er .... aber das Domiplan (oder "Pentaflex Color") ist der Klassiker, der zur Kamera dazugehört.

Fehlt nur noch'n Kleinbildfilm .... der zu organisieren sein wird .... nachdem ich die Kamera viele Jahre nie beachtet habe .... und sie ist sooo schön erhalten.😊

Grüße und viel Spaß mit der alten Film Photographie ... ich werde weiter berichten ....📸

Klaus
 
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28.04.2019
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Klaus-R

Klaus-R

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Die alte Kamera funktioniert!😊

Ich habe Kodak Gold 200 Film gekauft und mit der "getarnten" Praktica LB (Alias Porst CX4) belichtet.
Hier mal ein Pano, das aus 7 hochformat Einzelaufnahmen mit VIVITAR 21mm/F:3,8 zusammengesetzt ist.

Dank Hybrid-Verarbeitung (Aufnahme auf Film, dann gescannt und digital weiterverarbeitet) gehen also auch Panoramen mit klassischen Kleinbild-Kameras.

Entwicklung natürlich selber!😊

Porst CX4
VIVITAR 21mm/F:3,8 (@F:11) (7 Einzel-shots)
FILM: Kodak GOLD 200
Entwicklung: C41 (Digibase Low-Temp)
Scanner: Epson Perfection V600 Photo

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Grüße und schöne Photos

Klaus
 
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Klaus-R

Klaus-R

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Die Bildergebnisse sind GENAU so, wie ich sie von damals kannte ... anständig, brauchbar aber MILES AWAY von damaligen Mittelformat-Bildergebnissen ... genau diesen Unterschied erlebe ich jetzt noch einmal, ohne jede Überraschung.

Damals konnte ich mir mit Kleinbild aussuchen, ob knackscharf .... dann nur Schwarz weiß und NUR LOW-ISO, oder farbig und einigermaßen scharf. Farbe und knackscharf .... das ging nur mit 'ner Mittelformat.

Ich weiß ja, was die selben Objektive, die ich jetzt erstmalig an 35mm Film sehe, digital können ... kein Vergleich! Man hat damals (zumindest mit Farbfilm) deren Leistung nie gesehen!
Die Filmemulsion ist sehr stark an der Auflösung einer Aufnahme beteiligt .... da sind die Unterschiede verschiedener digitaler Bildsensortechniken schon sehr marginal.

Jeder Farbfilm empfindlicher als 21DIN (heute ISO 100) zeigte störendes Filmkorn (sichtbar aber auch schon bei ISO 100 Filmen.)

Der hier verwendete Kodak Gold 200 macht es nicht besser!

Ich habe den Kodak (und nicht nur einen😊) in einer Drogerie im Supersonderangebot gekauft.

Lieber hätte ich einen Kodak Ektar 100 für den Preis genommen (den habe ich gerade für Mittelformat Rollfilm im Eisschrank) ... aber der ist nur im Netz zu bestellen ... hier nicht im Regal.

Es käme mal auf den Versuch an, den GOLD einfach mal ISO 100 zu belichten und eine PULL-Entwicklung (Unterentwicklung) zu versuchen ... gut möglich, dass er dann feinkörniger wird .... muss ich mal GURGELN ......

EGAL ... ich finde, dass Filmemulsionen einfach "schön" anmuten .... vielleicht ähnlich einer (ja doch knisternden) Langspielplatte (ganz klar schlechter, als eine Audio-CD) .... totzukriegen ist sie nicht ... eher im Gegenteil ... wird immer beliebter ... die alten Zeiten eben ... Alltes neu erleben ... mach' ich gerade ... ich find's gut.....

Grüße

Klaus
 
nordhamburger

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...und ich auch. Eine Praktica habe ich gerade geschenkt bekommen😁 . Ich werde heute abend mal
sehen, welche das ist und vor allem ob sie noch funktioniert.
Ich werde berichten. Da waren noch Objektive dabei, die wenn sie in Ordnung sind, an meine
Sony geflanscht werden.
 
Klaus-R

Klaus-R

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Hallo Peter,

vielen Dank für das Interesse.

So eine Praktica ist über Jahrzehnte haltbar, wenn sie AUSGELÖST gelagert war und trocken über die Jahre kam. Qualitätsmängel gab es erst in den 1980ern, als man in Dresden einfach kein ordentliches Material mehr bekommen konnte.

Ich hatte diese schöne Reportage schonmal verlinkt ....


Ansonsten waren und sind das enorm hochwertige und zuverlässige Knipskisten, die ich heute wirklich kultig und nostalgisch finde.

Probleme gibt es nur mit den späteren LTL und MTL Modellen, weil es die Quecksilber Batterie Typ 625 PX
nicht mehr geben darf. Selbige hatte 1,35 V.
Ersetzt man selbige durch eine gehäusegleiche 1,5V Zelle, misst der Nachführ-Belichtungsmesser falsch.

Es gibt dafür aber Lösungen bei Interesse gerne!

Grüße

Klaus
 
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...
Probleme gibt es nur mit den späteren LTL und MTL Modellen, weil es die Quecksilber Batterie Typ 625 PX
nicht mehr geben darf. Selbige hatte 1,35 V.
Ersetzt man selbige durch eine gehäusegleiche 1,5V Zelle, misst der Nachführ-Belichtungsmesser falsch.
...
Richtig! Soweit ich mich erinnere, geht es aber trotz falscher Batteriespannung, weil die Abweichung recht konstant, und linear, zu sein scheint. Wenn man sich da sukzessive systematisch einarbeitet (Ich hab damals schon grundsätzlich immer Belichtungsreihen gemacht, diese in einem Heftchen dokumentiert, und später beim Dias rahmen die Ergebnisse mit den Aufzeichnungen verglichen) ist nach wenigen Durchläufen die Abweichung genau bekannt, und man kann mit dem theoretisch knapp daneben liegenden Beli und selbst eruiertem Korrekturwert treffsicher belichten. Meine persönlichen Erfahrungen beziehen sich auf die SLR Praktica MTL5b, den Belichtungsmesser Weimarlux, sowie die SLR Canon FTb. Alle drei von dem Verschwinden der Quecksilberzellen betroffen.

Davon abgesehen, Hut ab, dass Du Dich mit diesen alten Schinken auseinandersetzt. 😎 👍
 
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Klaus-R

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Hallo Schrat ... und danke für Dein Interesse .....

Das Verbot der nunmal sehr giftigen 625PX Batterie lässt sich unterschiedlich angehen.
Eine LR9 Zelle hat die selbe Gehäuseform, aber das Überspannungsproblem mit 1,5V.

Die einfachste Methode, den dann zum Unterbelichten führendenden Belichtungsmesser zu kalibrieren, ist, einen geringeren ISO-Wert einzustellen.

Zum Abgleichen würde ich noch nichtmal einen Film opfern, sondern einen intakten Referenzbelichtungsmesser zum Abgleich nutzen.

Alternativ gibt es aber auch (nicht ganz billigen) 1,4V Ersatz mit passenden Zink - Luft Batterien

PX625 - PX13 - MR9 - WeinCell Original MRB 625 Batterie - 1,35 V - Zink/Luft | eBay

Grüße

Klaus
 
GD7

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Oha, eine Kamera von Photo Porst, da werden auch bei mir Erinnerungen wach, obwohl ich erst 2004 zur Fotografie kam.

Zuvor hatte ich aber in den 90er Jahren, mit Photo Porst zu tun.
Damals übernahm ich neben meinem Job eine Lottoannahmestelle und Photo Porst war mein Partern für die Filmentwicklung, Verkauf von Filmen und auch Kameras.
Vom Vorbesitzer des Ladengeschäftes, hatte ich mit dem Bestand auch einige Porst Kameras übernommen, ich weiß aber nicht mehr wie die Bezeichnungen der Fotoapparate war.
Ich weiß nur eins, die Porst Kameras wollte 1995 keiner, auch nicht als sich sie fast verschenkt habe.😟
Wahrscheinlich waren die schon damals einige Jahre alt.
Die Filmentwicklung war aber kein schlechtes Geschäft, vor allem wenn die Kundschaft aus dem Urlaub zurück kam.
 
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... die alten Zeiten ... leider vorbei.

Photoläden gibt es ja kaum noch ... sehr schade aber unausweichlich. Die dresdener Kameras sind auf keinen Fall gestorben, weil sie schlecht waren, sondern nur, weil sie schon in den 1970ern total veraltet waren.
Wenn man mal vergleicht, wie zeitgleich eine CANON oder NIKON ausgestattet war ... nicht wirklich ein Wunder.
Dass jemand, der damals was vom Photographieren verstand und auf all den Schnickschnack und die Elektronik der Japaner verzichten konnte durchaus mit den Kameras aus Dresden zufrieden war, konnte den Niedergang des VEB-Pentacon natürlich nicht aufhalten. Nach der Wende war halt schluss.

photonostalgische Grüße

Klaus
 
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othello8

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Hallo Klaus,

vielen Dank für deine Arbeit uns hier dieses alte Schätzchen noch einmal näher zu bringen! Und damit sicherlich bei vielen hier sentimentale Gefühle bezüglich des eigenen Starts in die Fotografie zu wecken.
Mir geht es auch so. Meine erste Spiegelreflex war eine Revue TL-25, eine leicht modifizierte Praktika MTL-3. Sie hat mich das Fotografieren auf geniale Weise gelehrt. Durch die übersichtliche Handarbeit konnte man schnell die wichtigsten Grundpfeiler des Fotografierens erlernen.
Dazu waren die Pentagon Kamera´s mechanisch und optisch sehr preiswert. Meine TL-25 ist heute noch voll funktionsfähig!
Und Fotoläden gab es damals auch noch, Du hast recht! Obwohl wir durch die Digitalfotografie so unendlich erweiterte Möglichkeiten erhielten, ist doch auch so vieles in unserem Hobby heute deutlich ärmer geworden. Sehr ambivalente Gedanken und Gefühle....
Ja Klaus, vielen Dank für die sentimentale Reise in frühere Fototage! Ich habe es mit Freude gelesen und gesehen!

Viele Grüße

Dieter
 
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Klaus-R

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Hey ... danke für die kaum zu erwartende Rückmeldung!😊

Und guckst Du was ich seit ein paar Tagen habe .....

156488

Eine Super TL 1000 im Sammlerzustand mit dem schönen Pentacon 50mm / 1,8 (das seltenere mit 33cm Mindestfokus) Hier ist es "Revuenon" gelabelt ... also eines, das mal von Foto Quelle im Westen verkauft worden ist. Deckel fehlen zwar ... (wie fast immer) sind aber schon bestellt.

Die Super TL 1000 ist praktisch identisch mit Deiner REVUE TL 25 bzw. der Praktica MTL-3.

Diese Modelle haben sogar TTL- Arbeitsblenden-Belichtungsmessung .... damit verbunden allerdings das oben genannte Batterieproblem.

Ich habe eine LR9 Zelle eingesetzt und die Belichtungswerte mit anderen Kameras verglichen .... scheint ohne Korrektur genau zu stimmen.

Wenn man's genau nimmt, dann sind 1,5V ja auch gerade mal 11% mehr, als die 1,35V der nicht mehr erhältlichen Quecksilber-Batterie, die sie eigentlich möchte. Die Abweichung wäre also zu vernachlässigen.

Schon komisch .... ich habe mehrere analoge CANON EOS Kisten ... aus den letzten Serien vor der Digital-Zeit. Mit jedem elektronischem Schnickschnack ausgestattet ... praktisch alle mal Beifang -der Objektive wegen- ....

Ich hab' gar keine Lust die auch nur auszuprobieren .... wenn schon Film-Retro, dann auch richtig!

Die TL1000 super scheint tadellos in Schuss zu sein ... ist der nächste Prakticant, der einen Film verpasst kriegt!

Nostalgische Photogrüße

Klaus
 
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Robert_R

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Hallo Praktica-Fans,
hier ein Link zu Ersatzmöglichkeiten von Quecksilberbatterien für Praktica-Kameras.
Batterieersatz
Betreibe selbst verschiedene Praktica`s mit Ersatzbatterien, die einwandfrei funktionieren.
Gruß
Robert_R
 
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sw-labor

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Ein toller Bericht zu diesen analogen "Photokisten" aus der vergangenen DDR Ära.
Richtig Old sehen diese Photokisten mit dem originalen Tragegurt aus.
Dieser ist richtig gut Durchdacht und macht den Wechsel zum Stativ ohne lästiges überkopf Abnehmen der Kamera möglich.

Ein Belichtungsmesser wie der Weimar Lux CDS behebt das Batterieproblem sehr schnell und dieser sollte in keiner Fototasche fehlen.
Andere Belichtungsmesser, wie von Klaus der vorgestellte "Gossen Sixtomat" tun es natürlich eben so gut.

Wer jedoch richtig urgewaltige analoge Photographie mal erleben möchte sollte zu einer KIEV 60 greifen.
Noch besser ist eine KIEV 88 im originalen Zustand.
Diese "Kisten" sind noch Erlebnis Pur.
So wer möchte kann ich gerne dabei mit KIEV 60 aushelfen, PN und wir schauen weiter.

KIEV 88
KIEV 88 die
 
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