Orion in groß

20.11.2020
#1

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Guest

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Peter.

Peter.

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Hmm.
Wieso mehr?
Das ist schon ziemlich phänomenal.
In jeder Hinsicht.
Danke Thomas für deinen Kommentar.

Du kennst vielleicht den Unterschied nicht wie die gute Astrofotografen den Orion ablichten, allerdings habe die Fernrohre und weitere gute technische Hilfsmittel, aber man kann auch mit einfachen Mitteln nicht so schlechte Fotos machen, man muss es einfach versuchen, das geht auch schon mit 20 oder 50 mm Objektiven ganz gut und es ist bei dieser Brennweite nicht unbedingt eine Nachführung nötig (mit aber einfacher), was aber entscheidend ist, ist die gesamt Belichtungszeit und da werde ich zu den 70 Minuten noch 3 oder 5 Stunden anhängen dann kommen auch die dunklen Gas und Staubwolken mehr hervor.

Liebe Grüße

Peter
 

Werner

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Hallo Peter,

für mich eine supertolle Aufnahme! 👍

Was ich als Laie nicht ganz verstehe:
Wenn du schreibst, dass man keine Nachführung bräuchte, wie kann man dann 70 Minuten belichten?

LG
Werner
 
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Peter.

Peter.

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Hallo Peter,

für mich eine supertolle Aufnahme! 👍

Was ich als Laie nicht ganz verstehe:
Wenn du schreibst, dass man keine Nachführung bräuchte, wie kann man dann 70 Minuten belichten?

LG
Werner
Hallo Werner

Vielleicht habe ich mich hier etwas undeutlich ausgedrückt.

70 Minuten ist bei diesem Foto die Gesamtbelichtungszeit, bei 300 mm kann ich auch mit meiner Nachführung nicht mehr als 60 bis 70 Sekunden pro Foto belichten, man muss einfach nur genügend Fotos machen und die werden mit einem kostenlosen Programm DeepSkyStacker zusammengerechnet und das Ergebnis wird dann weiter mit den ebenfalls kostenlosen Programm Fitswork bearbeitet.

Aber wenn du es versuchen möchtest, mit 20 oder 50 mm und ISO 3000 oder 4000 bei Blende 2,8 kannst du sicher 5 bis 10 Sekunden belichten, so das die Sterne noch rund sind, vielleicht bei 20 mm sogar 15 Sekunden und das solltest du etwa eine Stunde lange machen dann müsstest du genügen Foto zusammen habe, um mal einen Testversuch zu machen.

Das Hauptmotiv solltest du in der Mitte haben, denn in einer Stunde wird dir das Hauptmotiv bei keiner Nachführung aus dem Bild wandern, du kannst aber nach 30 Minuten das Hauptmotiv wieder in die Bildmitte rücken das Programm erkennt das und fügt es zu den andern Bildern hinzu.

Ich mache öfters Fotos da liegen Tage oder wenn es ganz schlimm kommt zwei Monate dazwischen, das ist kein Problem, DeepSkyStacker macht das für dich gut.

Liebe Grüße
Peter
 
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Peter.

Peter.

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Hallo zusammen

Ich habe heute Nacht 1,6 Stunden brauchbares Material gesammelt und bin jetzt auf einer Gesamtbelichtung von 2,6 Stunden.

ORKLein.jpg

Ob ich mich diesmal mit der Ausarbeitung verrannt habe, kann ich echt nicht sagen, werde das Foto morgen, wenn ich ausgeschlafen bin erneut bearbeiten, aber ich würde sage die zusätzlichen 1,6 Stunden zeigen schon mehr Staub oder Nebel auch im Außenbereich vom M42.

Liebe Grüße
Peter
 
nobbi26

nobbi26

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hier bin ich wahrscheinlich nicht richtig? aber ich versuche es trotzdem. Ich würde mich gerne einmal im weitesten Sinne in der Astro-Fotographie versuchen? Gute gestochene Mond-Aufnahmen würden mir für das erste schon mal reichen. Was brauche ich dafür unbedingt? Vorhanden ist bis jetzt eine Sony alpha 580 und dazu einTamron 70-300 sowie ein brauchbares stabiles Stativ von Manfrotto. Wäre schön wenn ich erst einmal Grundkenntnisse von der Materie bekomme!
 
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