Nikon fürs Studium

JamShoot

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Hey Leute,

Ich bin ganz neu hier im Forum und bin auch auf dem Gebiet der DSLRs nicht so bewandert.

Hier meine Situation:
Ich arbeite momenten als Journalist bei einer örtlichen Tageszeitung. Ich bin noch jung (19) und werde im September ein Fotografie-Studium beginnen.
Bislang habe ich immer mit einer Sony a330 fotografiert, allerdings bietet Sony im professionellen Bereich nicht so viel und ich habe auch noch kein großes Equipment, sodass ich mir einen Umstieg auf Nikon sehr gut vorstellen könnte.
Die frage, die ich mir als baldiger Student stelle ist "DX oder FX?"
Diese Frage wird den meisten wohl schon zu beiden Ohren raushängen, aber meine Situation ist schließlich eine andere als bei ambitionnierten Amateuren.
DX ist sicher für den Einstieg billiger und ausreichend, aber wenn ich in 3 Jahren fertig und meine Brötchen verdienen muss, ist FX sicher interessanter und da will ich ungerne alle Objektive neu kaufen. Lohnt es sich ale daher direkt auf FX umzusteigen. Wie sehen die erfahrernren Fotografen das?

Vielen Danke

Jannis
 
11.03.2012
#1

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Guest

Schau mal hier: Nikon fürs Studium . Dort wird jeder fündig!
Toms

Toms

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Ich würde es so angehen, dass du dir zum lernen für den Anfang erstmal einen kleineren DX Body kaufst, aber dann FX Linsen vorschnallst. Wenn du dann mehr erfahrung hast und einen FX Body kaufst, kannst du deine alten Linsen weiter benutzen.

Du kannst nat. auch schauen, ob du irgendwo günstig einen gebrauchten FX Body á la D700 oder D3/s herbekommst.
 
1shot1moment

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Hey Leute,

Ich bin ganz neu hier im Forum und bin auch auf dem Gebiet der DSLRs nicht so bewandert.

Hier meine Situation:
Ich arbeite momenten als Journalist bei einer örtlichen Tageszeitung. Ich bin noch jung (19) und werde im September ein Fotografie-Studium beginnen.
Bislang habe ich immer mit einer Sony a330 fotografiert, allerdings bietet Sony im professionellen Bereich nicht so viel und ich habe auch noch kein großes Equipment, sodass ich mir einen Umstieg auf Nikon sehr gut vorstellen könnte.
Die frage, die ich mir als baldiger Student stelle ist "DX oder FX?"
Diese Frage wird den meisten wohl schon zu beiden Ohren raushängen, aber meine Situation ist schließlich eine andere als bei ambitionnierten Amateuren.
DX ist sicher für den Einstieg billiger und ausreichend, aber wenn ich in 3 Jahren fertig und meine Brötchen verdienen muss, ist FX sicher interessanter und da will ich ungerne alle Objektive neu kaufen. Lohnt es sich ale daher direkt auf FX umzusteigen. Wie sehen die erfahrernren Fotografen das?

Vielen Danke

Jannis

hi,

t'schuldigung wenn's jetzt knüppeldick kommt:

du willst das profi mäßig angehen (studium,Journalist..)
und stellst solch eine frage......das kann jetzt echt nicht dein ernst sein.
das netz ist voll von dieser alten diskussion.
mach dir mal die mühe und recherchiere mal und benütze die suchfunktion von internet suchmaschinen.....

im übrigen beantwortest du dir die frage schon selbst.....

solche post laufen im normalfall unter "u-boot"

lg

joerg
 

JamShoot

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Hallo Jörg,

Ich habe nur um allgemeine Meinungen gebeten, weil ich glaube, dass es hilfreich ist, sich so viele Meinungen und Ahnungen einzuholen, wie eben möglich. Beispielsweise gibt es hier im Forum vielleicht solche, die vor der gleichen Frage standen.
Also statt deinen Knüppel kreisen zu lassen und auf mich einzuschlagen, sag mir entweder deine Meinung zu dem Thema oder ignoriere es. Aber solche herablassenden und abwertenden Kommentare braucht hier bestimmt niemand.

Mfg

Jannis
 
1shot1moment

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Hallo Jörg,

Ich habe nur um allgemeine Meinungen gebeten, weil ich glaube, dass es hilfreich ist, sich so viele Meinungen und Ahnungen einzuholen, wie eben möglich. Beispielsweise gibt es hier im Forum vielleicht solche, die vor der gleichen Frage standen.
Also statt deinen Knüppel kreisen zu lassen und auf mich einzuschlagen, sag mir entweder deine Meinung zu dem Thema oder ignoriere es. Aber solche herablassenden und abwertenden Kommentare braucht hier bestimmt niemand.

Mfg

Jannis
hi,

ich kann jetzt beim besten willen keine abwertung oder herablassung finden....
...und meine meinung hab ich dir mitgeteilt.

lg
joerg
 

Squirm

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ich kann jetzt beim besten willen keine abwertung oder herablassung finden....
Ich auch nicht.

Aber zum Thema: Hängt von deinem Budget ab was drin ist, ich würde aber zuerst mehr Wert auf gute Gläser legen, davon hast du langfristig gesehen in meinen Augen mehr...

aber meine Situation ist schließlich eine andere als bei ambitionnierten Amateuren.
Es gibt viele Hobbyuser die teurere Ausrüstung mit sich herumtragen als jemand der damit Geld verdient, und dabei auch künstlerisch bessere Bilder machen (Und auch gerne mal schlechtere ;))...

Gruß,
Achim
 

ff-fotodesign

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451
Ich würde es so angehen, dass du dir zum lernen für den Anfang erstmal einen kleineren DX Body kaufst, aber dann FX Linsen vorschnallst. Wenn du dann mehr erfahrung hast und einen FX Body kaufst, kannst du deine alten Linsen weiter benutzen.

Du kannst nat. auch schauen, ob du irgendwo günstig einen gebrauchten FX Body á la D700 oder D3/s herbekommst.
ich schließe mich hier mal an. Ein DX-Body z.B. D300S, ist im Prinzip bis auf den Sensor baugleich mit einer D700.
Viele professionelle Fotografen haben ein DX und FX Gehäuse, je nach dem was abgelichtet werden soll wird die passende Kamera gewählt, denn beides hat vor und Nachteile.

Wie schon richtig erwähnt funktionieren FX-Linsen an beiden Kameras. Wenn man es auf die Spitze trribt und Du später mal eine D800 mit über 30 Megapixeldingern Dein Eigen nennen solltest, dann gehen auch die DX-Linsen prima an dem Gehäuse, eben nur mit etwas geringerer Auflösung wegen dem Bildschnitt. Die Auflösung ist dann aber immer noch masse ausreichend und besser als bei vielen anderen DX-Gehäusen.

Ich denke das Farikat mit dem "N" ist für Dein vorhaben schon eine sehr gute Wahl.

LG

Frank
 

paradiselost

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Ich empfinde es immer sehr interessant, wenn pauschal Profi-Equipment empfohlen wird. Nicht das dies schlecht wäre, aber man(n) sollte seine ersten Schritte eher mit einfachem Gerät machen, dies erstmal auszunutzen (!) wissen, und erst wenn man so gut ist, das man an dessen Grenzen stößt, was schon eine Weile dauert, auf besseres Gerät wechseln...das hat nämlich den Vorteil das man sich wesentlich mehr mit Bildkompostion & Co beschäftigt, als rein mit techn. Aspekten von diverser Hardware in Form von DSLR & Co. Jede Kamera macht gute Fotos, ISO100, gutes Licht, Blende F8...wirklich _jede_ Digicam. :cool: Soviel dazu.

PS: Vor vielen Jahren wollte ich das Gleiche machen, allerdings lohnt es sich (als Freelancer) beruflich in keinster Weise,
wenn man(n) davon leben muss: Denn man muss soogut sein, das man interessante Aufträge bekommt, um (über)leben
zu können, im Klartext: damit Geld zu verdienen...und von den zig Millionen "Knipsern" sind das wirklich nur sehr wenige,
auf die breite Masse gerechnet, die sich wirklich einen Namen gemacht haben...klar ist auch, mit 15 oder 20 denkt man anders
darüber als mit Ende 30...da hat man noch Träume...auch wenn diese etwas realitätsfern sein mögen... :)

Ferner habe ich es aus dem Grunde nicht gemacht, da ich es als unsäglich lang-weilig empfinde, wenn ich 08/15 Portraits,
Akte oder Hochzeitsfotos von 08/15 Menschen beruflich machen würde/müßte...und solange ich nicht mein eigener Herr bin,
also sowie über die Motive als auch deren -Bearbeitung -frei- entscheiden kann, macht mir das Fotografieren definitiv keine
Freude oder Spaß mehr, ergo würde ich die DSLR eher weg werfen, als so etwas zum Job zu machen...aber jedem, was ihm/ihr gefällt... :)


Grüße & Gutes Gelingen. ;)
 

ff-fotodesign

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ich empfinde es immer sehr interessant, wenn pauschal Profi-Equipment
empfohlen wird. Nicht das dies schlecht wäre, aber man(n) sollte seine
ersten Schritte eher mit einfachem Gerät machen, dies erstmal auszunutzen (!) wissen, und erst wenn man so gut ist, das man an dessen Grenzen stößt, was schon eine Weile dauert, auf besseres Gerät wechseln...das hat nämlich den Vorteil das man sich wesentlich mehr mit Bildkompostion & Co beschäftigt, als rein mit techn. Aspekten von diverser Hardware in Form
von DSLR & Co. Jede Kamera macht gute Fotos, ISO100, gutes Licht, Blende F8...wirklich _jede_ Digicam. :cool: Soviel dazu.

Grüße & Gutes Gelingen. ;)
das was Du schreibst ist sicher richtig. Ich denke es geht aber darum auf ein System aufzubauen. Und wie der Threateröffner schon geschrieben hat, wird er z.B. mit Sony nicht weit kommen. Natürlich kann man auch mit einer D80 anfangen und darauf aufbauen.

LG

Frank
 

Eule

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Nimm irgendwas in Richtung D80/D90 und schaue, ob du damit zu recht kommst.
Wenn ja, alles gut, Erfahrung sammeln und aufbauen darauf, wenn nicht, probiere es mit einer anderen Marke, gleiches Spiel von vorn.

have phun ...

Grüße,
Eule
 
Robert

Robert

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... und stellst solch eine frage......das kann jetzt echt nicht dein ernst sein...
Na ja, wir halten es hier im Forum seit Anbeginn eigentlich so, dass wir Fragen beantworten und den Fragenden nicht zurück aufs Internet verweisen ;)

Nun zur Frage: wie weiter oben schon beschrieben, macht es durchaus Sinn, FX-Ojektive zu kaufen, weil die eben am Vollformatsensor und am APS-C Sensor eingesetzt werden können!

Wenn Du die Möglichkeit hast, mit einem FX-Body anzufangen, würde ich das empfehlen, weil das Rauschverhalten einfach besser als beim DX-Format ist: für Reportageaufnahmen bei eher schlechtem Licht durchaus ein Vorteil.

Falls Du doch mit einem DX-Body anfangen musst, bleibt damit die Option, den FX-Objektivpark später beim Umstieg auf FX weiter zu verwenden; Du brauchst jedoch dann vermutlich zusätzlich wegen des Cropfaktors eine sehr kurze Brennweite (max. 18mm), wenn Du nahdran mitten im Geschehen einigermaßen viel aufs Bild bekommen willst!

Auch wenn man den Nikon-Bodies eine recht hohe Solidität nachsagt, würde ich nicht gerade ein Einstiegsmodell wählen: die Möglichkeiten, mit verschiedenen Einstellungen auf unterschiedliche Anforderungen schnell zu reagieren, sind doch etwas begrenzt; sie sind wohl auch eher nicht auf professionellen Einsatz ausgelegt!
 
skynyrd

skynyrd

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Hmm ... wieso sollte die Sony nicht ausreichen ???
90% aller Studenten, die ich kenne, können sich prinzipiell kaum was leisten ... also tendenziell bei der Sony bleiben (fürs erste).

Ausser Du hast ein Sponsor ... in dem Falle kauf Dir gleich eine D4 oder 1Dx !!!

Mit einer Einsteiger-Nikon wirst Du die selben Limitationen wie mit der Sony haben ... eerst mit Pro-Modellen kann der volle Funktionsumfang der DSLR-Technik genutzt werden.
Bleib erst mal bei der Sony und wenn Du dann während dem Studium siehst, was Du WIRKLICH brauchst, kaufst Du entsprechend eine Kamera/System (bei Reportern ist Canon auch sehr beliebt;))
 

JamShoot

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Da stelle ich mir gereade generell die Frage: Muss ich überhaupt umsteigen?
Sony hat schließlich auch Vollformat. Ich weiß nur nicht, ob Sony plant, weiter in Profisegment einzusteigen.
 
Toms

Toms

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Ich weiß nicht ... ich würde professionell nicht auf Sony setzen. Eher auf die großen wie Nikon und Canon. Sony updatet seine Vollformatkameras selten bzw. sie setzen momentag voll auf die Consumer schiene mit ihren SLT's. Schonmal einen Reporter oder Profifotografen mit Sony gesehen? Ich würde da auf eher selten Tippen :)

Außerdem hast du bei Canon und Nikon das viel größere Objektivrepertoire. Seis Original oder von Fremdherstellern. (Auch wenn die alten Konica Minolta Objektive an Sony dranpassen)

Ich würde sagen, leg dir für den Anfang einen D7000 oder einen gebrauchten D300s Body zu und kauf vollformat objektive, die du dann später weiter benutzen kannst.
 
Klaus-R

Klaus-R

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Hallo Jannis,
nur einige Überlegungen ....;)

(...)
Ich arbeite momenten als Journalist bei einer örtlichen Tageszeitung. (...)
Die Bildqualität, die eine Tageszeitung liefert, erreichst Du mit wohl jeder beliebigen Digitalkamera ab ca. 1998.;)

(...) allerdings bietet Sony im professionellen Bereich nicht so viel(...)
Wie alle anderen Hersteller auch, bietet SONY erstklasige Phototechnik! Was meinst Du mit "im professionellen Bereich"??
Die Unterscheidung zwischen Profi- und Amateurbereich macht IMHO keinen Sinn. Was gestern noch exklusivster Profi-Bereich gewesen sein soll, ist heute bezahlbar und damit Amateur-Bereich?! Müssen wir unbedingt auf das Marketing der Hersteller diesbezüglich hören??

(...)Diese Frage wird den meisten wohl schon zu beiden Ohren raushängen(...)
Ganz ehrlich?! Du hast es erkannt!:D Ich darf mich da in der Sache Jörg anschließen, Kleinbild Sensorgröße oder APS-C ... beides hat Vor- und Nachteile .... Thema eigentlich ausdiskutiert ... weder das eine, noch das andere hat IMHO was mit Profi oder Amateur zu tun. Sobald dann die sog. Vollformatknipsen endgültig den Consumer Markt "ergriffen" haben, wird uns dann wohl suggeriert, dass nur noch sog. Mittelformat Kameras "Profi" sind?! Irgendwie schon wieder lächerlich!

(...)aber meine Situation ist schließlich eine andere als bei ambitionnierten Amateuren. (...)
Hmm ... verstehe ich so jetzt nicht! Das müsstest Du mal erklären!

(...)Wie sehen die erfahrernren Fotografen das?(...)
Durchaus unterschiedlich!;)

Derjenige hier, der ein "gutes" Photo ohne EXIF-Daten einer bestimmten Hardware zuordnen kann, muss übersinnliche Fähigkeiten haben:D.
Viel einfacher ist es aber, ein bestimmtes Photoergebnis einer bestimmten Person zuzuordnen, die mit jedwedem Photokram umzugehen weiß.

Zitat "1shot1moment":

solche post laufen im normalfall unter "u-boot"
Das sehe ich deswegen eigentlich auch so, weil die Fragestellung für gewöhnlich "religiöse:D" Glaubenskriege verursaht, die leider kein Bild besser machen.

Grüße und schöne Photos

Klaus
 

six.tl

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Hole Dir die Canon Ur-1D und das alte EF 2.8/200mm.
Die Kamera ist rasend schnell, treffsicher, und das Objektiv ist handlich sowie lichtstark.
Mehr brauchst Du als Reporter nicht.
Na gut, die schweren Akkus könnten zur Plage werden, sie frißt Strom.
Biste Ruck Zuck kostengünstig im Profilager.
 

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