Klaus-R
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Hallo zusammen,
wie Rolf schon sagt, Nachtaufnahmen sollten dringend bearbeitet werden. Das ist gar keine Frage der Philosophie, ob man "darauf steht", sondern eine Frage der ansonsten unbeherrschbaren Kontraste. Ohne Bildbearbeitung und Tricks bei der Aufnahme, brennen entweder die Lichter (in motivrelevanten Bildbereichen) total aus (Bloomingeffekte sogar weit über die Lichtgrenzen hinaus) oder es "saufen" Euch die Schatten bis zur totalen Zeichnungslosigkeit ab.
Es gilt also, die Dynamik zu komprimieren. Wenn ich das Problem absehe, mache ich mindestens drei Aufnahmen (selbe Blende aber variierte Verschlusszeiten) mit reichlicher Belichtungsspreizung. Anschließend werden Lichter und Schatten der jeweiligen Aufnahmen separat optimiert und dann überlagert.
Das kann man entweder mit einer HDR-Software unternehmen oder (aufwändiger aber besser) bildselektiv durch manuelle Überlagerung und anschließender Maskierung der Einzelaufnahmen machen. So hat man noch mehr Gestaltungsspielraum und nicht diesen "künstlichen" Look typischer HDR-Shots.
Grüße unde schöne Photos
Klaus
wie Rolf schon sagt, Nachtaufnahmen sollten dringend bearbeitet werden. Das ist gar keine Frage der Philosophie, ob man "darauf steht", sondern eine Frage der ansonsten unbeherrschbaren Kontraste. Ohne Bildbearbeitung und Tricks bei der Aufnahme, brennen entweder die Lichter (in motivrelevanten Bildbereichen) total aus (Bloomingeffekte sogar weit über die Lichtgrenzen hinaus) oder es "saufen" Euch die Schatten bis zur totalen Zeichnungslosigkeit ab.
Es gilt also, die Dynamik zu komprimieren. Wenn ich das Problem absehe, mache ich mindestens drei Aufnahmen (selbe Blende aber variierte Verschlusszeiten) mit reichlicher Belichtungsspreizung. Anschließend werden Lichter und Schatten der jeweiligen Aufnahmen separat optimiert und dann überlagert.
Das kann man entweder mit einer HDR-Software unternehmen oder (aufwändiger aber besser) bildselektiv durch manuelle Überlagerung und anschließender Maskierung der Einzelaufnahmen machen. So hat man noch mehr Gestaltungsspielraum und nicht diesen "künstlichen" Look typischer HDR-Shots.
Grüße unde schöne Photos
Klaus




















