Anderl
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Grüß euch,
obwohl es wahrscheinlich nichts gibt, das schon öfter abgelichtet wurde als der Mond, und auch meine Festplatten schon überquellen von Mondrohbildern, zieht es mich doch wieder jede klare Nacht ins Freie, zumindest solange die Mondphase keine unchristlichen Uhrzeiten verlangt.
So auch am Freitag (am Donnerstag, Vollmond, war der Himmel leider dicht), Gerödel schon um 7 rausgestellt zum Abkühlen und um halb neun erste Testreihe geschossen.
Die Luftturbulenz war sehr gering, mit bloßem Auge flackerten die Sterne nur bis ca. 20° über Horizont.
Mit nur 36° über Horizont musste das Mondlicht immer noch recht lang durch die Luftschichten passieren, das Flimmern hat beim zusammenmitteln der Einzelbilder noch zu viele Details verschmiert.
Zweiter Anlauf dann um halb Zwölf, alles schon total bereift (autsch, erstmal Eiskratzen vom Bildschirm der Nex 5).
Hat sich auf jeden Fall gelohnt, so gute Bedingungen hatte ich erst einmal, im Februar, hier das gemittelte Bild aus 42 Aufnahmen:

Servus,
Andreas
obwohl es wahrscheinlich nichts gibt, das schon öfter abgelichtet wurde als der Mond, und auch meine Festplatten schon überquellen von Mondrohbildern, zieht es mich doch wieder jede klare Nacht ins Freie, zumindest solange die Mondphase keine unchristlichen Uhrzeiten verlangt.
So auch am Freitag (am Donnerstag, Vollmond, war der Himmel leider dicht), Gerödel schon um 7 rausgestellt zum Abkühlen und um halb neun erste Testreihe geschossen.
Die Luftturbulenz war sehr gering, mit bloßem Auge flackerten die Sterne nur bis ca. 20° über Horizont.
Mit nur 36° über Horizont musste das Mondlicht immer noch recht lang durch die Luftschichten passieren, das Flimmern hat beim zusammenmitteln der Einzelbilder noch zu viele Details verschmiert.
Zweiter Anlauf dann um halb Zwölf, alles schon total bereift (autsch, erstmal Eiskratzen vom Bildschirm der Nex 5).
Hat sich auf jeden Fall gelohnt, so gute Bedingungen hatte ich erst einmal, im Februar, hier das gemittelte Bild aus 42 Aufnahmen:

Servus,
Andreas
