Mit der HS20 unterwegs

kris-kelvin

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Die HS20 ist meine Lieblingskamera.
Eine Kamera und alles drin und dran.
Greifen, Akkuladung und SD-Karte prüfen und losgehen - genau darum.
Klein, leicht und DSLR-Gefühl.

Am freien Tag ging es in den Wald, um Pilze zu suchen.
Früher war das ein sicheres Pilzsammelgebiet für Maronen, Steinpilze, Krause Glucke, Perlpilze und Co.
so das dort oft von Experten geführte Pilzwanderungen durchgeführt wurden.
Leider ist schon seit 6-7 Jahren in dieser Gegend Fehlanzeige.
Vielleicht liegt es an den Meditationskreisen und Astwigwams irgendwelcher Ökoaktivisten.
Einige vereinzelte Exemplare konnten gesichtet werden und sind stehen geblieben.
Pilze-1.JPGPilze-3.JPG
Pilze-2.JPG

Leider sind immer mehr Dinge im Wald zu finden die dort nicht hingehören.

Pilze-4.JPG

Auch solche deutlichen Hinweise halten davon leider nicht ab.

Pilze-5.JPG
 
06.10.2019
#1

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Guest

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dj69

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Moin Kris,
schöne Pilzbilder :)
Besonders 1 und 3 :)
Leider werden die Wälder weiterhin als Entsorgungsplattform genutzt, das ist aber wohl historisch bedingt und schon lange ein Problem, egal wo.
Ich kann mich erinnern das bei uns im Wals eine kleine Sandgrube war und darin ein Autowrack lag (vor gut 40 Jahren in Hessen) und das die ortsansässigen Landwirte ihren Bauschutt in den Wald und auf den Waldwegen entsorgten und das sogar Schadstoffe einfach weggekippt wurden...
Manche Menschen sind einfach ignorant.
 
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Die Nr. 1 ist ein sehr schöner Pilz. Hab ich hier bei uns noch nicht gesehen.

Leider sind immer mehr Dinge im Wald zu finden die dort nicht hingehören.
Zum World Cleanup Day haben wir bei uns in einem Gebiet von nicht einmal 2km^2 Müll gesammelt. Innerhalb von 3 Stunden haben wir einen 3m^3 Container voll bekommen. Das mach einen wirklich traurig. So eine Müllsammelaktion ist natürlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
IMG_20190921_084350_675.jpg
IMG_20190921_120603_732.jpg
IMG_20190921_120623_838.jpg

PS: Die Müllbeutel sind natürlich von uns. :p

Es scheint, als ob in der Großstadt eher Pilze zu finden sind:
Das sind doch so Tintlinge. Aus denen wurde früher Tinte gemacht. Geht heute auch noch!

 

kris-kelvin

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Ja, der gemeine Bürger soll den Müll wegräumen.
 

kris-kelvin

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Beim zweiten Versuch an anderer Stelle war die Ausbeute wesentlich besser:
DSCF8078.JPGDSCF8087.JPG

und Wanzen auf dem Auto im Auto:
DSCF8090.JPGDSCF8094.JPGDSCF8095.JPGDSCF8101.JPG

Auf dem Balkon wird sich Winterspeck angefuttert:
DSCF8115.JPGDSCF8116.JPG

Allen einen guten Start in die Woche 😊
 

kris-kelvin

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eine kleine Osternachlese:
DSCF3159.JPGDSCF3164.JPGDSCF3165.JPG

Der Weg war voll mit hunderten Männchen, die wohl auf die Weibchen warteten, nur weit und breit keines zu sehen.

Kann jemand sagen, ob es sich lohnt auf eine HS50 oder X-S1 umzusteigen ?
Und wenn ja, welche ?
👀
 
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Harald

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Warum willst du denn umsteigen bzw worin soll eine neue Kamera besser sein?
Im Bridgebereich würde mir als Steigerung i. S. Bildqualität als erstes die Lumix Fz 1000 einfallen.
 
dj69

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Wenn der Gedanke an einen Wechsel aufkeimt stelle Dir doch folgende Fragen:
1. Was stört mich an der aktuellen Kamera?
2. Wo limitiert mich meine aktuelle Kamera? Hier meine ich besonders die Auflösung, Dynamik, High-ISO, technische Aspekte eben.
3. Muss es wieder eine Superzoom-Bridge sein?
3a. Mit welchen Brennweiten habe ich die meisten Fotos gemacht.
3b. Welche Brennweiten nutze ich nur gelegentlich bis nie.
4. Wäre auch ein System mit Wechseloptiken interessant für mich.

Vielleicht hilft Dir das ja ein wenig weiter.
Generell würde Ich bei einem Update der Hardware nach einem großen (im Verhältnis zum Sensor der Bridge-Kamera) Sensor in kompaktem Gehäuse schauen. Also in Richtung MfT oder APSC. Da gibt es viele richtig gute Kameras und bei einigen Herstellern sogar richtig tolle Optiken und für den Einstieg auch gute und günstige Zooms.
Nur mal als Idee :)
 
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kris-kelvin

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Die X-S1 hat einen Tick größeren Sensor, aber ob sich das lohnt ? 🧐
Bei der HS-20 gibt es Konstellationen, wo es matschig wird.
Dazu gehört der berühmte grüne Rasen.
Darum schaue ich immer mal, ob es was besseres gibt.
Von Panasonic und Sony die haben keinen mechanischen Zoom, soweit ich sie mir bisher anschaute.
Dort ist die Wippe am Auslöser nur als Ring am Objektiv konstruiert und schwingt genauso nach.
Das gefällt mir nicht. Wenn es eine mit einem echten Zoomring gibt, bin ich sofort dafür zu haben 👻
Die anderen Kameras nutze ich, wenn ich weiß, was ich machen will.
Zur HS-20 greife ich immer, wenn ich denke, vielleicht ergibt sich etwas.
Die geht halt von Makro bis Tele und ist schön handlich.
Die DSLR mit 18-250 verliert da immer.
 
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Wenn es eine mit einem echten Zoomring gibt, bin ich sofort dafür zu haben 👻
Ich glaube da war Fuji die rühmliche Ausnahme.
Mir fällt auch keine Bridge mit mechanischem Zoom ein...

Die X-S1 hat 12Megapixel, einen 2/3 Zoll Sensor und einen Brennweitenbereich von umgerechnet 24mm bis 624mm.
Das ist mal eine Nummer. Am langen Ende sind diese Optiken aber nicht wirklich gut. Das ist aber Systembedingt und bei Fuji sogar noch akzeptabel. Da gibt es schlechtere.
Hast Du mal über eine kleine Kamera mit Wechseloptik nachgedacht?
Zum Beispiel die Fujifilm X-T100 (24Megapixel APSC-Sensor), die gibt es nur noch gebraucht und wurde oft im Doppel-Zoom-Kit verkauft. Mit 2 Objektiven und Brennweiten von 15-45mm und 55-230mm
Das entspricht einem KB-Äquivalent von 22,5mm bis 67,5mm und beim 2. Objektiv 82mm bis 345mm.
Da bist Du auch gut aufgestellt und hast vor allem in allen Lebens- und Brennweitenlagen eine sehr gute BQ .:)
 
dj69

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Und das ganze ist auch noch kleiner und leichter als die X-S1
 
Harald

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Ich habe die HS20 und sie S100FS. Letztere hat auch den 2/3" Sensor.
In der Bildqualität ist da schon ein Unterschied zu sehen, es sind mehr Reserven in Auflösung und Dynamik vorhanden.
Insofern wäre die XS1 vielleicht schon ein kleiner Fortschritt zur HS20. Sie wird aber auch noch rel. teuer gehandelt, dafür wäre es mir dann wieder zu wenig Fortschritt.

Mit dem elektr. Zoomring gebe ich dir recht, ich habe noch eine Sony RX10 und das Zoomen ist einfach sehr träge.
Dafür liefern die 1"-Sensoren einfach eine ganz andere Bildqualität.

Universallösungen sind halt immer ein Kompromiss. Je größer der BW-Bereich, desto kleiner muss der Sensor sein oder die Kamera wird sehr klobig.

Wenn ich in der Natur möglichst universell unterwegs sein will, nehme ich eine Tasche mit DSLR, einem Telezoom und entweder einem Standardobjektiv oder einer guten Kompakten für den Weitwinkel- bis leichten Tele mit.

Da du eine Pentax K50 hast (?):
An Pentax (K20) fand ich das olle Sigma 70-300 APO immer in der Natur sehr praktisch und optisch überraschend gut.
Es hat ab 180mm eine Makrostellung mit ABM 1:2, ideal für Schmetterlinge, Libellen u.ä.
Es ist auch günstig zu bekommen, leider hat es einen nicht all zu robusten Zahnkranz für den Autofokusmotor, so dass viele kaputte Exemplare angeboten werden.

Eine gute, günstige Ergänzung "untenrum" ist eine Nikon P7100, die in der 1/1,7" Sensorklasse m.E. die beste BQ hat (neben den Canon G-Modellen.
 
RoToR

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Das mit der Nikon kann ich bestätigen. Ich habe noch die P7800.
Erst die letzten 2-3 Wochen habe ich damit ein paar Bilder gemacht, siehe "meine Fotos" bei Flickr. Die letzten ca. 15 eingestellten Bilder habe ich damit geschossen. Alle aus den RAW Dateien mit Affinity entwickelt.
 

kris-kelvin

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Heute im Garten waren die ersten Frühlingsboten zu sehen.
Und ein Reiher hat sich im Goldfischteich in Nachbars Garten bedient.
Mit der DSLR wäre ich nicht schnell genug gewesen von Makro auf Tele umzuschalten.
Wie fällt eigentlich der Vergleich zwischen HS-50 und X-S1 aus. Sind beide Apparate recht groß !
DSCF3212-b.jpgDSCF3215-a.jpgDSCF3221-a.jpgDSCF3226-a.jpgDSCF3227-a.jpgDSCF3232-a.jpg
DSCF3236-a.jpgDSCF3237-a.jpgDSCF3239-a.jpg
Ob die fünfbeinige Wanze noch vom Pilzesuchen stammt ?
Allen einen guten Start in die Woche 👀
 

kris-kelvin

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Auf dem Balkon haben wir ein Insektenhotel das rege von Mauerbienen besucht wird.
Schon seit Wochen fliegen sie jeden Tag und sind fleißig.
Nun scheinen sie am Ende ihrer Kräfte zu sein.
Zwei taumelten heute auf dem Boden herum.
So habe ich ihnen einen Teller mit Honig hingestellt und sie draufgesetzt.
Gierig haben sie den Honig in sich reingeschleckt.
Ich finde, besonders auf dem 3. Foto ist zu sehen, wie schwach die Biene ist.
Sie kann kaum auf ihren sechs Beinen stehen.
Ob es ihnen wieder auf die Beine geholfen hat, weiß ich nicht,
aber sie waren nach einer Weile wieder losgeflogen.

DSCF3270.JPGDSCF3271.JPGDSCF3280.JPG

Das 18-250 an der KP habe ich auch versucht, aber das Ergebnis ist nicht hiermit zu vergleichen.
Am Objektiv steht zwar Makro dran, aber dichter als 35cm komme ich gar nicht ran.
 
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RoToR

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Traurige Bilder dieser schönen Tierchen. 😔
Es ist einfach zu kalt, weshalb die Blüten teilweise geschlossen bleiben.
Zudem werden die Bienen träge und können nicht mehr richtig fliegen.
Beides führt dazu, dass sie Schwierigkeiten haben, wieder zurück zu ihrem warmen Nest zu fliegen.
Sie verhungern dann leider.
Bienen sollte man nicht mit Honig füttern, da Krankheitserreger leicht übertragen werden können. Zuckerwasser ist für erschöpfte Bienen besser geeignet.
 

kris-kelvin

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Danke für die Erklärungen. Es war Honig aus der Kaufhalle. Der ist doch sowieso "tot" denke ich.
In der Nähe blühen Weiden und sie fliegen emsig.
 
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