ReiK
- Beiträge
- 929
Ich hatte gestern Abend die Gelegenheit mit einem engagierten Revierförster anzusitzen. Den Kontakt hatte mir mein Vereinsvorsitzender vermittelt. Das Revier des Försters ist zum grossen Teil ein Naturschutzgebiet - also sich auf eigene Faust aufgmachen kann - und muss man vergessen!
Wir haben von 20-22.00 Uhr in einem Ansitz gesessen und konnten uns
dabei flüsternd unterhalten. So erfuhr ich nebenbei noch einiges über die Probleme mit "eingeschleppten" Raubtieren wie Marderhund, Waschbär und Mink.
Gesehen habe ich bei dieser "kurzen" Begegnung einen kleinen Fuchs, der sich schnell aus dem Staub machte, als wir mit dem Forstfahrzeug näher kamen. Zwei Rehböcke in ca. 150-200 m Entfernung, einen Hasen und Rotwild.
Vorweg, als wir gegen 22.00 Uhr den Ansitz verließen zeigte mir der Revierförster in ca. 1 km Entfernung äsendes Rotwild.
Durch sein Fernglas zählten wir sage und schreibe über 60 Tiere. Als ich dies meiner Frau bei der Rückkehr erzählte, schaute sie mich an und ich hatte das Gefühl sie hielt mich für den Baron Münchhausen....
So - gleich noch Fotos und meine Erfahrung mit wildlife in der Dämmerung...
Wir haben von 20-22.00 Uhr in einem Ansitz gesessen und konnten uns
dabei flüsternd unterhalten. So erfuhr ich nebenbei noch einiges über die Probleme mit "eingeschleppten" Raubtieren wie Marderhund, Waschbär und Mink.
Gesehen habe ich bei dieser "kurzen" Begegnung einen kleinen Fuchs, der sich schnell aus dem Staub machte, als wir mit dem Forstfahrzeug näher kamen. Zwei Rehböcke in ca. 150-200 m Entfernung, einen Hasen und Rotwild.
Vorweg, als wir gegen 22.00 Uhr den Ansitz verließen zeigte mir der Revierförster in ca. 1 km Entfernung äsendes Rotwild.
Durch sein Fernglas zählten wir sage und schreibe über 60 Tiere. Als ich dies meiner Frau bei der Rückkehr erzählte, schaute sie mich an und ich hatte das Gefühl sie hielt mich für den Baron Münchhausen....
So - gleich noch Fotos und meine Erfahrung mit wildlife in der Dämmerung...




