Minolta SRT 303b: Spiegel klappt schon beim Filmtransport hoch(?)

Leon

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Erst ein mal hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum!

Ich habe mir eine gebrauchte Minolta SRT 303b zugelegt und möchte damit in die analoge Fotografie einsteigen. Jedoch habe ich zur Kamera noch ein par Fragen, da manche Dinge nicht in Ordnung zu sein scheinen.
Ich habe bisher noch keinen Film und keine Batterie eingelegt (die allerdings nur zur Belichtungsmessung dienen sollte). Mir ist aufgefallen, dass beim Bedienen des Transporthebels bereits der Spiegel hochklappt. Löse ich dann aus, klappt er danach wieder herunter. Ziehe ich erneut den Transporthebel, klappt er wieder hoch und versperrt erneut die Sicht durch den Sucher. Ab einer 15tel Sekunde bis 1 Sekunde löst die Kamera zwar aus, der Spiegel klappt sich aber ebenfalls beim Filmtransport hoch und danach auch nicht herunter.

Die Kamera wurde 20 Jahre nicht verwendet. Meine Frage: Ist das Hochklappen des Spiegels beim Betätigen des Transporthebels eine "Funktion" ähnlich einer Spiegelvorauslösung, die bei diesem alten Modell einfach vorhanden ist oder dürfte der Spiegel dabei normalerweise (wie ich vermute) nicht hochklappen? Außerdem bleibt er ja auch bei den längeren Belichtungszeiten hängen.
Oder ändert sich das möglicherweise noch mit dem Einlegen eines Filmes?

Kann ich da selbst etwas tun? Ich freue mich über jeden hilfreichen Hinweis!

Liebe Grüße - Leon
 
25.12.2019
#1

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Schau mal hier: Minolta SRT 303b: Spiegel klappt schon beim Filmtransport hoch(?) . Dort wird jeder fündig!
oz75

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Hallo und herzlich willkommen im Bilderforum, Leon.

Die Frage, die sich mir auf Dein Einstandsposting stellt: Hast Du eine Dokumentation zur Kamera, die Du zur Einschränkung potenzieller Fehlerquellen zur Hand nehmen kannst?

Falls nicht, gibt es online die Bedienungsanleitung. Dort schaust Du mal hier und probierst weiter. Eventuell hast Du ein Thema mit dem Mirror Lock-up. Ist aber nur eine Vermutung.
 

Leon

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Hallo und herzlich willkommen im Bilderforum, Leon.

Die Frage, die sich mir auf Dein Einstandsposting stellt: Hast Du eine Dokumentation zur Kamera, die Du zur Einschränkung potenzieller Fehlerquellen zur Hand nehmen kannst?

Falls nicht, gibt es online die Bedienungsanleitung. Dort schaust Du mal hier und probierst weiter. Eventuell hast Du ein Thema mit dem Mirror Lock-up. Ist aber nur eine Vermutung.
Hallo und vielen Dank schon ein mal für die Antwort :)

Also im Unterschied zur SRT 303 besitzt die SRT 303b leider kein Mirror Lockup bzw. Regler für die Spiegelvorauslösung an der Seite. Das ist einer der Funktionsunterschiede. Es kommt mir aber trotzdem komisch vor, dass der Spiegel wie selbstverständlich hochklappt...

Viele Grüße - Leon
 
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Erst ein mal hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum!

Ich habe mir eine gebrauchte Minolta SRT 303b zugelegt und möchte damit in die analoge Fotografie einsteigen. Jedoch habe ich zur Kamera noch ein par Fragen, da manche Dinge nicht in Ordnung zu sein scheinen.
Ich habe bisher noch keinen Film und keine Batterie eingelegt (die allerdings nur zur Belichtungsmessung dienen sollte). Mir ist aufgefallen, dass beim Bedienen des Transporthebels bereits der Spiegel hochklappt. Löse ich dann aus, klappt er danach wieder herunter. Ziehe ich erneut den Transporthebel, klappt er wieder hoch und versperrt erneut die Sicht durch den Sucher. Ab einer 15tel Sekunde bis 1 Sekunde löst die Kamera zwar aus, der Spiegel klappt sich aber ebenfalls beim Filmtransport hoch und danach auch nicht herunter.

Die Kamera wurde 20 Jahre nicht verwendet. Meine Frage: Ist das Hochklappen des Spiegels beim Betätigen des Transporthebels eine "Funktion" ähnlich einer Spiegelvorauslösung, die bei diesem alten Modell einfach vorhanden ist oder dürfte der Spiegel dabei normalerweise (wie ich vermute) nicht hochklappen? Außerdem bleibt er ja auch bei den längeren Belichtungszeiten hängen.
Oder ändert sich das möglicherweise noch mit dem Einlegen eines Filmes?

Kann ich da selbst etwas tun? Ich freue mich über jeden hilfreichen Hinweis!

Liebe Grüße - Leon
An Deiner Stelle würde ich mal die Bodenplatte mit einem passenden Uhrmacher Schraubendreher öffnen und mal an den beweglichen Teilen (Zahnrädchen usw.) mauell vorsichtig bewegen-eventuell ist da nur etwas verhakt. sollte das der Fall sein eine Winzmenge nicht kriechendes Öl auftragen.
Gruß-OTTI
 

Leon

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An Deiner Stelle würde ich mal die Bodenplatte mit einem passenden Uhrmacher Schraubendreher öffnen und mal an den beweglichen Teilen (Zahnrädchen usw.) mauell vorsichtig bewegen-eventuell ist da nur etwas verhakt. sollte das der Fall sein eine Winzmenge nicht kriechendes Öl auftragen.
Gruß-OTTI
Dankeschön für deine Antwort! Ich werde das in den nächsten Tagen mal ausprobieren und hoffe, dass ich damit etwas erreichen kann. Auch möchte ich eine Batterie bestellen um zu schauen ob die Belichtungsmessung hoffentlich funktioniert.

Es kommt mir aber trotzdem komisch vor, dass der Spiegel wie selbstverständlich hochklappt...
Mir ist noch die Idee gekommen, ob der Vorbesitzer vielleicht etwas an der Kamera "manipuliert" haben könnte, um eine Art Spiegelvorauslösung zu bekommen?? Scheint mir allerdings sehr weit hergeholt...

Für weitere Ideen bin ich weiterhin ganz gespannt!

Liebe Grüße - Leon :)
 
oz75

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Mir ist noch die Idee gekommen, ob der Vorbesitzer vielleicht etwas an der Kamera "manipuliert" haben könnte, um eine Art Spiegelvorauslösung zu bekommen?? Scheint mir allerdings sehr weit hergeholt...
Ja, ziemlich. Extrem unwahrscheinlich die SVA-Theorie.

Mach die Kamera einfach einmal komplett klar -Batterie und Film und schau einfach, ob das Thema weiterbesteht.
 

Leon

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Ja, ziemlich. Extrem unwahrscheinlich die SVA-Theorie.

Mach die Kamera einfach einmal komplett klar -Batterie und Film und schau einfach, ob das Thema weiterbesteht.
Okay, dann werde ich das mal tun und danach berichten! Finde es nur so komisch, da bei der Minolta XD5, die ich ebenfalls besitze (nur leider einen Sprung hat und somit den Film belichtet), auch ohne Batterie und Film der Spiegel wie gewohnt auf und ab klappt.

Ich werde mal, wie ich in einem anderen Forum gelesen habe, eine 1,4V Hörgerätebatterie nehmen. Laut Originalanleitung sollte es eine "Knopfzelle 1,35 V: Mallory PX-625, Varta Nr. 7002 oder gleichwertig" sein. Da es diese Batterien aber nicht mehr gibt und ich keine Wein Cell kaufen möchte will ich es mal so versuchen.
Kennt sich jemand von euch da genauer aus? Ich bin nämlich unsicher, welche Größe ich da auswählen muss. Maße stehen leider selten dabei. nur Bezeichnungen wie 675 (625 gibt es leider scheinbar nur mit 1,5V).

Danke - Leon
 
Harald

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Ottis Tipp ist gar nicht so verkehrt.
Bastelecke » Defekt bei Minolta SR-T 303b

Bezüglich der Batterie ist zu beachten, dass es die eigentlich nötige PX625 Quecksilberbatterie heute nicht mehr zu kaufen gibt. Die Alkaline-Alternative PX625U hat den Nachteil, dass die Spannung abweicht und über die Lebensdauer zudem nicht gleich bleibt, was direkten Einfluss auf die Belichtungsmessung hat.
Es gibt verschiedene Lösungsansätze, Weinzell Zink-Luft-Batterie z.B. (kurzlebig), Umbausätze oder Umkalibrierung des Belichtungsmessers (SR-T 101 » Das SR-T Batterieproblem, lösbar in 10 Schritten).
 
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Ottis Tipp ist gar nicht so verkehrt.
Bastelecke » Defekt bei Minolta SR-T 303b

Bezüglich der Batterie ist zu beachten, dass es die eigentlich nötige PX625 Quecksilberbatterie heute nicht mehr zu kaufen gibt. Die Alkaline-Alternative PX625U hat den Nachteil, dass die Spannung abweicht und über die Lebensdauer zudem nicht gleich bleibt, was direkten Einfluss auf die Belichtungsmessung hat.
Es gibt verschiedene Lösungsansätze, Weinzell Zink-Luft-Batterie z.B. (kurzlebig), Umbausätze oder Umkalibrierung des Belichtungsmessers (SR-T 101 » Das SR-T Batterieproblem, lösbar in 10 Schritten).
Ja genau, das habe ich auch gehört. Habe es mal so vor, wie ich im vorigen Post beschrieben habe. (s.o.).
Kennst du dich mit den Größenbezeichnungen aus?

LG - Leon
 
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Finde es nur so komisch, da bei der Minolta XD5, die ich ebenfalls besitze (nur leider einen Sprung hat und somit den Film belichtet), auch ohne Batterie und Film der Spiegel wie gewohnt auf und ab klappt.
Stimmt schon - sehr ungewöhnlich das Ganze. Es ist recht wahrscheinlich dass die Kamera einen Defekt hat (z.B. durch Bruch einer Feder im Inneren, o.ä.). Letzten Endes findest Du es leider nur durch das sukzessive Ausschließen von Fehlerquellen heraus (klarmachen, rumspielen). Wenn das "normale Programm" nicht hinhaut, dann tut es auch nicht mehr weh, das Risko eine Kameraöffnung in Kauf zu nehmen - wobei da die Möglichkeiten bei diesen hochmechanisierten Kameras eher eingeschränkt sein dürften. Ansonsten bleibt der Ratschlag von Otti aus #4.
 
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Ottis Tipp ist gar nicht so verkehrt.
Bastelecke » Defekt bei Minolta SR-T 303b

Bezüglich der Batterie ist zu beachten, dass es die eigentlich nötige PX625 Quecksilberbatterie heute nicht mehr zu kaufen gibt. Die Alkaline-Alternative PX625U hat den Nachteil, dass die Spannung abweicht und über die Lebensdauer zudem nicht gleich bleibt, was direkten Einfluss auf die Belichtungsmessung hat.
Es gibt verschiedene Lösungsansätze, Weinzell Zink-Luft-Batterie z.B. (kurzlebig), Umbausätze oder Umkalibrierung des Belichtungsmessers (SR-T 101 » Das SR-T Batterieproblem, lösbar in 10 Schritten).
Kauf dir 675/PR44 Hörgerätebatterien , gibt 6er Packungen . die passen und halten nach Aktivierung so etwa 2 Monate. dürften auch buchtmäßig zu erwerben sein.Da mußt du nichts umbauen oder nachfummeln und die sind nicht teuer ! Alternativ beim Hörgeräte Accustiker nachfragen ob der welche in der Größe hat (sind in der Regel dort etwas teurer)
lG-OTTI
 
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Ja, ziemlich. Extrem unwahrscheinlich die SVA-Theorie.

Mach die Kamera einfach einmal komplett klar -Batterie und Film und schau einfach, ob das Thema weiterbesteht.
Hallo , mit Verlaub meines Erachtens unnötig . Der Filmtransport bzw.das Aufziehen geschieht ja rein mechnisch -da braucht es keinen Film für . Die Batterie ist zum testen auf Funktion auch nicht nötig , Funktion der Belichtungsmessung natürlich ausgeschlossen.
lG-Otti (ich mache eigentlich immer "Trockenfunktionstest bei meinen Modellen ,also ohne Film, bevor ich einen Film eventuell verheize!
Es gibt auch Geräte die angeblich ohne eingelegten Film nicht transportieren bzw. auslösen , z.B. Braun Paxetten. Auch das läßt sich ohne Film trotzdem testen indem man die Transportwalze mit der Hand weiterdreht)
 
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Leon

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Kauf dir 675/PR44 Hörgerätebatterien , gibt 6er Packungen . die passen und halten nach Aktivierung so etwa 2 Monate. dürften auch buchtmäßig zu erwerben sein.Da mußt du nichts umbauen oder nachfummeln und die sind nicht teuer ! Alternativ beim Hörgeräte Accustiker nachfragen ob der welche in der Größe hat (sind in der Regel dort etwas teurer)
lG-OTTI
Super, vielen Dank! Das hilft mir sehr weiter :)
 
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Hab eben mal in der Bucht geschaut-3,99 incl.Versand ist nicht die Welt für nen Sixpack😀
Hier mal die Daten dieser Batterie , kannst mal schauen ob die Maße stimmen :
- Fabrikat: Camelion

- Baugöße: PR44, 675A, B6754, 675HP, R675ZA, B900PA, DA675H, AC675E, ME9Z, L675ZA, S675A, W675ZA

- Gewicht: 1,82g

- Maße/Größe: ∅ x H 11,6 x 5,4mm

- Material: Metall / Zink

- Farbe: Silber

- Elektrochemisches System: Zink-Luft

- Spannung: 1,4 V

- Kapazität: 620mAh bis 0,9V (bei 25° ± 2° C 620kΩ Dauerbelastung)

- kein Quecksilber

- Ummantelung: Edelstahl

- Lange Haltbarkeit

- Hohe Energiedichte

lG-OTTI
 

Leon

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Ihr seid echt toll!! Ich habe mich gestern hingesetzt und vorsichtig die Bodenplatte abgenommen und nach einigem Untersuchen der Mechanik das Problem für das vorzeitige Hochklappen des Spiegels gefunden und behoben!

Für alle, die das selbe Problem haben hier die Lösung:
Lösungsansatz für Minolta SRT 303b (neu).jpg


1. Um die Bodenplatte abzunehmen vorsichtig die zwei Schrauben an der Unterseite der Kamera lösen. Die Bodenplatte jetzt abheben.

2. Im rot markierten Bereich im Bild sitzt eine Art silberner Hebel/Riegel, der sich beim Spannen des Films nach links verschiebt (siehe violetter Richtungspfeil). Gleichzeitig bewegt sich einmal das große silberne Bauteil in vertikaler Richtung darüber und wieder zurück. Der Riegel mit dem violetten Richtungspfeil sollte bei dieser Rückwärtsbewegung ebenfalls wieder in seine Ausgangsposition zurückschnellen und mit der Ecke das rechts daneben liegende schwarze Bauteil "festhalten": So wie es in der grünen Markierung zu sehen ist.

Bei meiner Kamera war das Problem, dass der Riegel nach der Bewegung nach links sich dort festgesetzt hat und beim Durchspannen des Transporthebels dort festgehangen geblieben ist. Das hat zur Folge, dass das schwarze Bauteil nicht blockiert wird und nach unten (in Richtung Unterseite des Bildes) schnellt: Der Spiegel klappt damit hoch.

3. Lösung: Ich habe den Riegel vorsichtig mit einer Pinzette ein wenig hin und her bewegt (ich hatte den Eindruck, dass das alte Schmierfett sehr alt und zu klebrig geworden ist). Zusätzlich habe ich an zwei Stellen (mit blauen Pfeilen markiert) einen winzigen Tropfen nicht kriechendes Maschinenöl einwirken lassen.

Nun bewegt sich der Riegel wieder frei wie er soll und der Spiegel klappt nur für den Moment der Auslösung hoch und NICHT MEHR beim Spannen.


Viele Grüße und vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben!
LG - Leon

PS: Ich melde mich noch mal in einem neuen Thema für weitere Probleme
 
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Siehste Leon , so einfach kann's sein. Schön daß mein Tipp Dir geholfen hat , freut mich sehr!
Dann wünsch ich mal viele schöne Fotos mit dem Teil und ein gutes , gesundes neues Jahr!
Gruß aus Wiesbaden
 
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Zur Lösung des oben hängen bleibenden Spiegels bei den längeren Belichtungszeiten hier ebenfalls ein Lösungsansatz, der bei mir leider noch nicht ausreichend geholfen hat:

Lösungsansatz für Minolta SRT 303b (2).jpg

1. Um die Bodenplatte abzunehmen vorsichtig die zwei Schrauben an der Unterseite der Kamera lösen. Die Bodenplatte jetzt abheben.

2. Im rot markierten Bereich befindet sich ein Plastikzahnrad. Dieses bewegt sich beim Auslösen im Uhrzeigersinn. Am Ende der Bewegung sollte die Erhebung des Zahnrads (grüne Markierung) den Metallhebel nach links drücken, womit der Spiegel sich oben entriegelt und wieder herunter kommt.

3. Mein Lösungsansatz: Ich habe mit der kürzesten Belichtungszeit, bei der der Spiegel hängenbleibt angefangen, also eingestellt. Dann oft ausgelöst und immer wenn es hängen blieb, das Plastikzahnrad etwas mit dem Schraubenzieher "angestupst", bis es öfter von selbst die Bewegung schaffte. Dann bin ich noch eine Belichtungszeit langsamer gegangen und habe das wiederholt.
Zusätzlich habe ich am Rand des Zahnrads eine Winzmenge nicht kriechendes Maschinenöl angebracht (siehe blauer Pfeil) und einwirken lassen.

Ich habe damit zwei Belichtungszeiten "heilen" können (30tel und 15tel) und meistens klappt es jetzt auch bei 8tel. Das Problem bleibt leider bei den noch längeren Belichtungszeiten weiterhin bestehen.

Vielleicht konnte ich damit trotzdem helfen.

Viele Grüße - Leon
 

Leon

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Ja, danke noch mal Otti! Wünsche dir auch einen guten Rutsch und ein schönes neues Jahr :)

LG - Leon
 
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