Steffen1207
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Moin Leute,
seit Freitag bin ich im Besitz eines stabilen, feinfühlig verstellbaren Makroschlittens. Dieser mußte direkt mal zweckentfremdet verwendet werden.
Mit einer Einschränkung läßt sich so ein Makroschlitten gut als Panokopf verwenden. Schließlich gibt er uns, genau wie ein "richtiger" Panokopf, die Möglichkeit, den richtigen Drehpunkt des Objektives (Eintrittspupille) über die Drehachse des Statives zu stellen. :daumen:
Zur Einschränkung: Mit dieser Montierung ist man natürlich an das für Panoramen relativ unbequeme Querformat gebunden! Um eine brauchbare Bildhöhe zu erzielen, muß man also mehrreihige Panos aufnehmen, was natürlich mit einem gewissen Maß an Mehrarbeit verbunden ist. Es sind im vergleich zum Hochformat natürlich mehr Einzelaufnahmen erforderlich, die natürlich auch entwickelt werden wollen.
Trotzdem halte ich diese Methode für geeignet, im Gegensatz zu Freihandpanos passieren beim Zusammenfügen keine Stitchingfehler.
Hier mal ein erster Versuch von heute, zu sehen ist das Kastell Holten in Oberhausen. Das Pano besteht aus 2 Reihen zu jeweils 3 Einzelbildern, zusammengeklebt mit dem neuen MS-ICE.
Man hätte die Einzelbilder auch mit nem anderen Algorithmus verrechnen lassen können, dann würde das Bauwerk im fertigen Pano plan erscheinen. Mir gefällt das aber so mit den starken Verzeichnungen.

seit Freitag bin ich im Besitz eines stabilen, feinfühlig verstellbaren Makroschlittens. Dieser mußte direkt mal zweckentfremdet verwendet werden.
Mit einer Einschränkung läßt sich so ein Makroschlitten gut als Panokopf verwenden. Schließlich gibt er uns, genau wie ein "richtiger" Panokopf, die Möglichkeit, den richtigen Drehpunkt des Objektives (Eintrittspupille) über die Drehachse des Statives zu stellen. :daumen:
Zur Einschränkung: Mit dieser Montierung ist man natürlich an das für Panoramen relativ unbequeme Querformat gebunden! Um eine brauchbare Bildhöhe zu erzielen, muß man also mehrreihige Panos aufnehmen, was natürlich mit einem gewissen Maß an Mehrarbeit verbunden ist. Es sind im vergleich zum Hochformat natürlich mehr Einzelaufnahmen erforderlich, die natürlich auch entwickelt werden wollen.
Trotzdem halte ich diese Methode für geeignet, im Gegensatz zu Freihandpanos passieren beim Zusammenfügen keine Stitchingfehler.
Hier mal ein erster Versuch von heute, zu sehen ist das Kastell Holten in Oberhausen. Das Pano besteht aus 2 Reihen zu jeweils 3 Einzelbildern, zusammengeklebt mit dem neuen MS-ICE.
Man hätte die Einzelbilder auch mit nem anderen Algorithmus verrechnen lassen können, dann würde das Bauwerk im fertigen Pano plan erscheinen. Mir gefällt das aber so mit den starken Verzeichnungen.


