fotom
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Schon ein paar Tage alt aber interessant, was sich die Betreiber da haben einfallen lassen.
Jedes Jahr findet wird in Dreieich ein Maisfeld zu einem Labyrinth umgewandelt, in dem sich Besucher buchstäblich verirren dürfen.
Irritierend dabei ist, dass man bereits kurz nach dem Betreten des Labyrinthes nahezu vollständig die Orientierung verloren hat. Möglich wird das durch eine einfache aber clevere "Streckenführung", bei der man vom Eingangspunkt aus betrachtet nahezu einmal vollständig um das Maisfeld herum und dann ins Innere geleitet wird. Es gibt, selbstverständlich, "Notausgänge" und wenn man durch diese hindurch in die Freiheit blickt stellt man erstaunt fest, dass man sich an einem völlig anderen Punkt befindet, als man ursprünglich vermutet hätte.
Aber "hätte, hätte, Lutschtablette" nutzt da nicht viel. Verläuft man sich im Irrgarten dann weisen einen nette Hinweisschilder darauf hin. Besonders bei den kleinen Gästen, die ohnehin so langsam aber sicher keine Lust mehr auf´s Laufen haben stößt das nicht immer auf Gegenliebe...




Jedes Jahr findet wird in Dreieich ein Maisfeld zu einem Labyrinth umgewandelt, in dem sich Besucher buchstäblich verirren dürfen.
Irritierend dabei ist, dass man bereits kurz nach dem Betreten des Labyrinthes nahezu vollständig die Orientierung verloren hat. Möglich wird das durch eine einfache aber clevere "Streckenführung", bei der man vom Eingangspunkt aus betrachtet nahezu einmal vollständig um das Maisfeld herum und dann ins Innere geleitet wird. Es gibt, selbstverständlich, "Notausgänge" und wenn man durch diese hindurch in die Freiheit blickt stellt man erstaunt fest, dass man sich an einem völlig anderen Punkt befindet, als man ursprünglich vermutet hätte.
Aber "hätte, hätte, Lutschtablette" nutzt da nicht viel. Verläuft man sich im Irrgarten dann weisen einen nette Hinweisschilder darauf hin. Besonders bei den kleinen Gästen, die ohnehin so langsam aber sicher keine Lust mehr auf´s Laufen haben stößt das nicht immer auf Gegenliebe...







