M42 an Nikon D700

  • Autor des Themas sigmacrazy
  • Erstellungsdatum

sigmacrazy

Guest
Hallo,

als Info gedacht.

Mit einen M42 Adapter ohne Chip funktioniert die
Scharfstellung wie bei den Sigma Bodys.
Der grüne Punkt leuchtet wenn scharf gestellt ist.

Bei dem Adapter den ich habe, mit Linse, passen
nichz alle Objektive.
Einmal wegen den Blendenstößel und wenn der
innere Objektivteil nach hinten beim fokusieren
herausfährt.

Auch "steht" das Pentacon elektric 50/1.8 nicht richtig
an der Kamera.

Die Aufnahme dient nur der Dokumentation das es geht.
Die Linse im Adapter und die falsche Flucht des Objektivs
lassen im Moment nichts besseres erwarten.

Wer Erfahrungen und Hilfe hatt bitte posten.
Danke schon im Voraus.

crazy_web.jpg

Allen ein schönes Wochenende mit
 
23.01.2010
#1

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Guest

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Klaus-R

Klaus-R

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Hallo Jens Uwe,

das von dir gezeigte Photo, lässt leider praktisch keine Beurteilung der Qualität des Linsenkorrekturadapters zu, da Randschärfe das Problem ist.
Selbst an Cropkameras sind die Auflagemaßkorrekturlinsen nur bei mäßiger Bildqualität zu genießen.
An einer Vollformatkamera würde ich da mal mit einer mittleren Katastrophe rechnen, was die Randbereiche des Ausleuchtungskreises angeht.
Aber wie so oft ... eindeutige Bildergebnisse zählen ... keine Mutmaßungen!

Grüße und schöne Photos

Klaus
 

sigmacrazy

Guest
Hallo Klaus,

ich werde das mit M42 an Nikon Kameras auch nicht weiterverfolgen da auch meine
Versuche mit diesen Adapter an anderen Nikon Bodys kläglich gescheitert sind.
Nur war ich über die Reaktion des grünen Schärfeindikator im Sucher überrascht.
War wirklich nur als Info gedacht das die D700 es auch kann.

schönen Sonntag mit
 

krybatki

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Ich habe mir auch einen Adapter mit Linse gekauft,
nur mit D80 benutzt, meine D300 halte ich lieber fern. :)

Pentacon1.jpg
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

six.tl

Guest
Im Nahbereich kannst Du auch einen Adapter ohne Linse nehmen.
Da geht aber nichts mehr auf Unendlich.
Wobei Deine Aufnahme doch gut ausschaut.
 
Wiedereinsteiger

Wiedereinsteiger

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Bin länger beim Betrachten Deines Bildes hängen geblieben, gefällt mir sehr gut!

Mit welchem Objektiv hast Du hier gearbeitet?
 

six.tl

Guest
@krybatki
Da ist aber der Dateiname "pentacon1.jpg" irreführend.

schöne Grüße und
 
Wiedereinsteiger

Wiedereinsteiger

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Danke für die Info! :)

Habe ein Yashinon 50mm im Einsatz,

sind schon feine Geräte! ;)
 

krybatki

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Six.tl, ja, so habe ich auch das Bild in einem Verzeichnis meiner
Festplatte genannt, der Name hat jedoch mit dem Objektiv nicht
zu tun, die russische Frau auf der Bank habe ich besonders stark
im Kopf, sie hat ihre Tochter nach Jahren endlich besucht, wir
haben fast eine Stunde gesprochen- ich bin mir 100% sicher, mit
welchem Glas ich diesmal in meinem Park gewesen bin. "Pentacon"
als Name habe ich nur mit dem Bokeh-Begriff im Kopf abgespeichert.
Für die Test-Zwecke habe ich über 30 Objektive M42 gekauft,
Firma Pentacon kann ich jedem empfehlen, die Tiefenschärfe
ist besonders gut, unten findest Du ein Beispiel mit dem
Pentacon-Auto-MC-1.8-50mm.

bokeh2.jpg
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Peter_M

Peter_M

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Hallo,

vermutlich würden viele Spezialisten schreiben das dass Bokeh einfach gruselig ist.

Ich finde es impressionistisch und wertvoll als Bildaussage, sieht toll aus! :klatschen:

Klasse!


Purer Pointilismus.
 
Klaus-R

Klaus-R

Moderator
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(...)
Firma Pentacon kann ich jedem empfehlen, die Tiefenschärfe
ist besonders gut, (..)
... sorry ... fast alles richtig, was ich oben lese.:klatschen:

einzig die Sache mit der Tiefenschärfe ... genau da darf ich widersprechen.

Die Tiefenshärfe/Schärfentiefe ist NUR von der Brennweite, der Arbeitsblende und dem Aufnahmeabstand einer Optik abhängig. Reine Physik also, die eben nicht von der Qualität einer Optik abhängig ist.;)

http://www.riefers.de/hilfen/tiefenschaerfe.htm

Ansonsten darf ich zustimmen .... Pentacon Objektive genießen bei mir allerhöchste Zustimmung.

Grüße

Klaus
 
Robert

Robert

Moderator
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... Die Tiefenshärfe/Schärfentiefe ist NUR von der Brennweite, der Arbeitsblende und dem Aufnahmeabstand einer Optik abhängig. Reine Physik also, die eben nicht von der Qualität einer Optik abhängig ist.;) ...
Es gibt da schon konstruktiv-bedingte Unterschiede: man denke beispielsweise an den Unterschied in Abhängigkeit von der Anzahl der Blendenlamellen!

Wenn es Objektiv-bedingte Unterschiede nicht gäbe, müsste ja ein Spiegeltele auch ein prinzipiell ähnliches Bokeh wie ein herkömmliches Teleobjektiv bei gleicher Arbeitsblende liefern ;)
 
netzuser

netzuser

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Das hat jetzt aber nichts mit der Tiefenschärfe zu tun.
Blendenlamellenzahl und die Bauweise eines Spiegel-Teles haben keinen
Eimfluss auf die Tiefenschärfe,wohl aber auf das was immer gerne als Bokeh
bezeichnet wird.
Gruß
Uwe
 
skynyrd

skynyrd

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Leuchtet ein, dass die Konstruktion einer Blende Einfluss auf die Abbildung hat ... was ja Klauses Physik definiert !
 
Wiedereinsteiger

Wiedereinsteiger

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:D Irgendwie 70er-Jahre-Tapetenfarben,

aber mir gefällt`s,

hat mich lang festgehalten!

:klatschen::klatschen::klatschen:



---
Die Optik hab ich gehabt und wieder wegverkauft.... :psst::mad:
 

krybatki

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Pitt,

um Dich zu "beruhigen" mit dem Optik-Verkauf, zeige ich Dir ein
ganz anderes Bild, einfach aus meinem Balkon beim bedeckten
Himmel, ohne Bildbearbeitung, es geht mir mehr um den Adapter
mit der Linse in der Unendlich-Position, Blende 3.5, sehr altes
Objektiv Soligor 3.5 / 180mm, die Entfernung zum Block 2km .

bokeh3.jpg
 
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