Korfu bei schlechtem Wetter

othello8

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Werte Fotogemeinde,

wie überall, so ändert sich auch auf Korfu bisweilen das Wetter über Nacht.
Jetzt darf also die SD-14 ihre Schlechtwetterqualitäten unter Beweis stellen. Anfangs regnete es noch, im Anschluß blieb es bei geschlossener Wolkendecke aber trocken und windig. Ideales Wetter um etwas zu laufen. Die Wanderung führte uns über knapp dreihundert Höhenmeter auf einen Aussichtsberg nahe Pelekas, von wo man einen wunderschönen Ausblick über weite Teile Korfu´s hat.
Ich habe versucht die Bilder so auszuarbeiten, daß die Qualitäten des Foveonsensors auch bei schlechterem Wetter voll zur Geltung kommen.
Bearbeitung wie immer: SPP 6.6 und ACDSee Photo Studio Pro
Sigma SD-14, diesesmal mit 18-125mm

Viele Grüße






rSDIM6618.jpg





Bild 2
SDIM6633.jpg





Bild 3
SDIM6635.jpg





Bild 4
SDIM6647.jpg





Bild 5
SDIM6653.jpg





Bild 6
SDIM6666.jpg





Bild 7
SDIM6686.jpg





Bild 8
SDIM6687.jpg





Bild 9
SDIM6696.jpg





Bild 10
SDIM6704.jpg





Bild 11
SDIM6714.jpg
 
04.05.2019
#1

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oz75

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Sehr schöne Bilder - die SD14 ist eine tolle Kamera, die ich in puncto Landschaft der SD15 immer vorziehen würde, da sie m.E. von allen Sigmas den größten Dynamikbereich aufweist. Spart einem Kummer, wenn aus den Wolken dann doch einmal die Sonne scharf hervorlugt.

Das 18-125 zeigt die bekannten Verzeichnung auf - sieht man immer sehr gut am Horizont. Ich würde für solche Aufnahmen zu einem anderen Objektiv greifen, um später nicht so viel nachkorrigieren zu müssen.
 
othello8

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Sehr schöne Bilder - die SD14 ist eine tolle Kamera, die ich in puncto Landschaft der SD15 immer vorziehen würde, da sie m.E. von allen Sigmas den größten Dynamikbereich aufweist. Spart einem Kummer, wenn aus den Wolken dann doch einmal die Sonne scharf hervorlugt.

Das 18-125 zeigt die bekannten Verzeichnung auf - sieht man immer sehr gut am Horizont. Ich würde für solche Aufnahmen zu einem anderen Objektiv greifen, um später nicht so viel nachkorrigieren zu müssen.

Hallo Oz,

vielen Dank für die Rückmeldung!
Ja, die SD-14 ist echt eine tolle Kamera, wenn man ihre Macken kennt und mit ihnen umzugehen weiß. Ich mag aber auch die SD-15 sehr gerne. Für sie gilt sinngemäß das gleiche. Man könnte es so formulieren: Eine Sigma schenkt einem nichts. Man muß als User seine Diva genau kennen und das mit ihr machen was sie mag und verträgt. Dann beschenkt die Kamera einen mit den allerbesten Ergebnissen.
Ich persönlich bin ein großer Fan der großen Zooms. Gerade im Urlaub, wenn ich nicht alleine bin, und meine Frau nicht immer Bock darauf hat so lange auf mich zu warten, bis ich mich mal wieder motivgerecht ideal platziert habe, brauche ich einen weiten Zoombereich um einen möglichst großen Bereich der Motivgestaltung zu haben. Zumal ich meine Bilder nie schneide.
Und da sind bei Sigma das 18-125mm und das 17-70mm sehr gute Linsen. Für die wenigen optischen Einschränkungen schleppe ich dazu nicht kiloweise Glas in meiner Fototasche rum. Bei den Superzooms gilt übrigens auch ähnliches wie bei den Sigma´s. Wenn man weiß wie und was sie gut können, sieht man keinen Unterschied mehr zu guten Festbrennweiten. Ich weiß, gewagte These, aber ich stelle sie einfach mal so in den Raum....

Viele Grüße
Dieter
 
oz75

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Eine Sigma schenkt einem nichts. Man muß als User seine Diva genau kennen und das mit ihr machen was sie mag und verträgt. Dann beschenkt die Kamera einen mit den allerbesten Ergebnissen.
Hallo Dieter,

nun gut - das weiß jeder etwas erfahrenere Sigma-Nutzer seit ehedem. Ich habe alle SDs (Quattros ausgenommen). Dennoch gibt es bei den beiden Kameras SD14/15 schon starke Unterschiede. Mit der SD15 unterwegs und bei der Landschaftsphotographie mit grellen Sonne-Wolken-Gegenlicht-Mischungen konfrontiert, kommt mit den schnell mal abgeschossenen Spitzlichtern kein Spaß auf. Entsprechende Gegenmaßnahmen ("kenne Deine Diva damit sie Dich reichlich beschenke") machen die Schattenbereiche dann "extra lecker". Ich habe beide Kameras samt großem Objektivpark durch halb Sri Lanka geschleppt und in unterschiedlichsten Situationen (teils parallel) genutzt - bei so einem Trip werden starke Unterschiede deutlich.

Und eines ist ja wohl klar: Die Kamera, aka "Diva", entscheidet nicht, was Dir als lohnenswertes Landschaftsmotiv über den Weg läuft. Ähnliches gilt für Lichtsituationen.

Da hilft dann auch alle Sigma-Euphorie nicht. Und, ja, natürlich gibt es Dinge, die kann auch die SD15 (viel) besser.

Mit der SD14 bist Du jedenfalls bei Landschaften auf der sicheren Seite. Da ist sie (mit sauberem Weißabgleich) schlichtweg perfekt.

Und da sind bei Sigma das 18-125mm und das 17-70mm sehr gute Linsen. Für die wenigen optischen Einschränkungen schleppe ich dazu nicht kiloweise Glas in meiner Fototasche rum. Bei den Superzooms gilt übrigens auch ähnliches wie bei den Sigma´s. Wenn man weiß wie und was sie gut können, sieht man keinen Unterschied mehr zu guten Festbrennweiten. Ich weiß, gewagte These, aber ich stelle sie einfach mal so in den Raum....
Jo - finde ich schon etwas gewagt. Wenn es so einfach ist, die gut korrigierten Optiken (welche nicht zwingend Festbrennweiten sein müssen) mit Können vollständig zu surrogieren, warum ist dann der Horizont bei #4 und #7 krumm wie eine Banane, bei #11 S-förmig, die Äste in #5 (Gegenlicht) umsäumt von purple fringes?

Bitte nicht falsch verstehen - das ist kein Vorwurf gegen Dich. Das sind technische Unzulänglichkeiten bei der Rechnung des 18-125er, die Du dann mit EBV glattbügeln musst (müsstest), wenn sie nicht auffallen soll(t)en. Klar, Du kannst den Brennweitenbereich/Blendenbereich, bei dem manches so doll auffällt, vermeiden. Aber das ist ein Kompromiss, der u.U. nicht immer möglich ist, oder keinen Spaß macht.

Es hat also, bei allem berechtigten Sigma-Enthusiasmus, nicht immer nur etwas mit Können zu tun. Das gilt für die Sigma-Kameras ebenso wie für manche Optiken. Aber man kann mit Erfahrung und Know-How natürlich vieles Wettmachen und die Stärken der Hardware gezielt herausstellen (=Nutzen aus ihnen ziehen).

Das 17-70 (ohne OS) habe ich. Es ist eine der schärfsten Linsen in meinem Sortiment und (zumindest mein Exemplar) kann locker mit den Makro-Festbrennweiten mithalten. Allerdings verzeichnet auch dieses am kurzen Ende nicht unerheblich - wenn auch nicht so derbe die das 18-125er. Dennoch eine wirklich wunderbare Linse. Würde ich persönlich jederzeit dem 18-125er vorziehen.

Dir noch einen guten Urlaub und reiche Bildbeute mit der schönen Kamera!
 
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Hallo Dieter,

nun gut - das weiß jeder etwas erfahrenere Sigma-Nutzer seit ehedem. Ich habe alle SDs (Quattros ausgenommen). Dennoch gibt es bei den beiden Kameras SD14/15 schon starke Unterschiede. Mit der SD15 unterwegs und bei der Landschaftsphotographie mit grellen Sonne-Wolken-Gegenlicht-Mischungen konfrontiert, kommt mit den schnell mal abgeschossenen Spitzlichtern kein Spaß auf. Entsprechende Gegenmaßnahmen ("kenne Deine Diva damit sie Dich reichlich beschenke") machen die Schattenbereiche dann "extra lecker". Ich habe beide Kameras samt großem Objektivpark durch halb Sri Lanka geschleppt und in unterschiedlichsten Situationen (teils parallel) genutzt - bei so einem Trip werden starke Unterschiede deutlich.

Und eines ist ja wohl klar: Die Kamera, aka "Diva", entscheidet nicht, was Dir als lohnenswertes Landschaftsmotiv über den Weg läuft. Ähnliches gilt für Lichtsituationen.

Da hilft dann auch alle Sigma-Euphorie nicht. Und, ja, natürlich gibt es Dinge, die kann auch die SD15 (viel) besser.

Mit der SD14 bist Du jedenfalls bei Landschaften auf der sicheren Seite. Da ist sie (mit sauberem Weißabgleich) schlichtweg perfekt.



Jo - finde ich schon etwas gewagt. Wenn es so einfach ist, die gut korrigierten Optiken (welche nicht zwingend Festbrennweiten sein müssen) mit Können vollständig zu surrogieren, warum ist dann der Horizont bei #4 und #7 krumm wie eine Banane, bei #11 S-förmig, die Äste in #5 (Gegenlicht) umsäumt von purple fringes?

Bitte nicht falsch verstehen - das ist kein Vorwurf gegen Dich. Das sind technische Unzulänglichkeiten bei der Rechnung des 18-125er, die Du dann mit EBV glattbügeln musst (müsstest), wenn sie nicht auffallen soll(t)en. Klar, Du kannst den Brennweitenbereich/Blendenbereich, bei dem manches so doll auffällt, vermeiden. Aber das ist ein Kompromiss, der u.U. nicht immer möglich ist, oder keinen Spaß macht.

Es hat also, bei allem berechtigten Sigma-Enthusiasmus, nicht immer nur etwas mit Können zu tun. Das gilt für die Sigma-Kameras ebenso wie für manche Optiken. Aber man kann mit Erfahrung und Know-How natürlich vieles Wettmachen und die Stärken der Hardware gezielt herausstellen (=Nutzen aus ihnen ziehen).

Das 17-70 (ohne OS) habe ich. Es ist eine der schärfsten Linsen in meinem Sortiment und (zumindest mein Exemplar) kann locker mit den Makro-Festbrennweiten mithalten. Allerdings verzeichnet auch dieses am kurzen Ende nicht unerheblich - wenn auch nicht so derbe die das 18-125er. Dennoch eine wirklich wunderbare Linse. Würde ich persönlich jederzeit dem 18-125er vorziehen.

Dir noch einen guten Urlaub und reiche Bildbeute mit der schönen Kamera!


Hallo Oz,

zuerst einmal vielen Dank für die sehr ausführliche Rückmeldung von Dir. Es ist immer sehr hilfreich von den Erfahrungen sehr erfahrener Sigma- Usern zu profitieren.
Bezüglich dem Unterschied zwischen der SD-14 und der SD-15 bin ich sozusagen noch im Lernprozeß. Man muß bei der SD-15 natürlich bei allen "hochdynamischen" Aufnahmen das Spitzlichtthema im Hinterkopf behalten, damit nachher bei der Nachbearbeitung die Sache noch im beherrschbaren Bereich ist. Ich werde hier noch Bilder einstellen, die ich bei äußerst kontrastreichen Bedingungen mit der SD-15 hier auf Korfu gemacht habe.
Dabei ist mir wieder ein Effekt aufgefallen, den ich fast schon verdrängt habe. Mir sind hier eine ganze Menge Aufnahmen mit der 15 bei Verwendung des Polfilters gründlich mißlungen! Die Raw´s lieferten solch problematische Ergebnisse im Zusammenspiel von Kontrast und Farben, daß ich die Bilder in der Bearbeitung zum Teil nicht mehr retten konnte! Dies, wie gesagt nur bei der 15 und bei sehr kontrastreichen Motiven. Die 14 in gleicher Objektiv- und Filterkonfiguration war da unproblematisch. Wieder so ein seltsames Sigma- Phänomen!

Bezüglich der Linsen möchte ich noch folgendes anmerken. Für mich ist die Qualität einer Aufnahme nicht nur abhängig von der meßtechnischen Leistungsfähigkeit eines Objektives sondern in erster Linie von der Komposition des Motives. Hätte ich für die Gestaltung eines Bildes unendlich viel Zeit, könnte ich die besten Linsen in eine große Tasche packen und für jede Aufnahmesituation das beste Glas verwenden und mir viel Zeit für die Suche nach dem geeignetsten Aufnahmeplatz nehmen. Aber dies ist nicht die Realität. Ich bin hier in Urlaub mit meiner Frau. Und wenn wir durch Korfu wandern habe ich im Schnitt für jede Aufnahme 10 Sekunden Zeit! Ansonsten nervt dies den Partner ungemein, wenn er permanent warten muß. Daher brauche ich in solchen Situationen eine Linse, die bei guter Qualität einen möglichst großen Brennweitenbereich abdeckt. Daß ich dann mit optischen Kompromissen leben muß ist klar.
Im Zweifel entscheide ich mich dann für die Qualität des Motives und nicht für die Qualität der Linse. Denn die Ergebnisse selbst des 18-250mm ist nun wirklich nicht schlecht. Nichts ist für mich ärgerlicher als ein tolles Motiv zu sehen, es aber nicht ablichten zu können, weil die passende Brennweite nicht vorhanden ist. In diesem Kontext ist die Aussage gemeint, daß die großen Zooms für mich die bessere Alternative sind. Zumal die großen Zooms von Sigma alle für Crop 1,5 gerechnet sind man aber mit den SD-9 bis SD-15 mit Crop 1,7 arbeitet. Daher kommen die wirklich schwierigen Rand- und Eckbereiche dieser Zooms bei den Kamera´s garnicht so zum Tragen.

Viele Grüße aus Korfu

Dieter
 
uwedd

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Hallo Dieter!
Danke für die schönen Korfu-Impressionen. Ich bin der Meinung, gerade bei trübem Wetter spielt der Foveon, (völlig egal ob 1:1:1 oder Quattro) seine Stärke aus: FARBEN! Das zeigen Deine Bilder sehr schön z. B. bei den Grüntönen. Wenn Du (wie ich auch) mehr Wert auf Farbe und Komposition legst als auf Pixelpeepen, dann mehr Mut zur EBV! Die SIGMA-Files bieten genug Spielraum für Entzerrung, Objektivkorrektur usw. Ich nutze dafür das kostenlose Photoshop CS2. X3F -> SPP (IMMER die aktuellste Version) -> 8-Bit-TIFF -> Photoshop CS2 -> JPEP angepasst an das Wiedergabemedium, bei mir immer noch altmodische FHD 1920x1080 und noch nicht 4k.

Auch ich habe ja (bis auf SD10) alle SIGMAs verwendet, inklusive Quattros, und bin letztlich für meine heutigen Ansprüche bei dem Triple DP0-2-3 Quattro hängen geblieben. In Afrika habe ich z. B. die Schwächen des 18-125 auch an der SD1Merrill gerne hingenommen, manches schnelle Bild aus dem Auto oder Flugzeug wäre anders gar nicht möglich gewesen. Und: für HIGH-ISO, Makro, Supertele und schnellen AF habe ich ebenfalls ein Zweitsystem parat. Auf Korfu wäre ich aber bevorzugt auch mit den SIGMAs unterwegs...

Weiter viele schöne Eindrücke!
 
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Hallo Dieter!
Danke für die schönen Korfu-Impressionen. Ich bin der Meinung, gerade bei trübem Wetter spielt der Foveon, (völlig egal ob 1:1:1 oder Quattro) seine Stärke aus: FARBEN! Das zeigen Deine Bilder sehr schön z. B. bei den Grüntönen. Wenn Du (wie ich auch) mehr Wert auf Farbe und Komposition legst als auf Pixelpeepen, dann mehr Mut zur EBV! Die SIGMA-Files bieten genug Spielraum für Entzerrung, Objektivkorrektur usw. Ich nutze dafür das kostenlose Photoshop CS2. X3F -> SPP (IMMER die aktuellste Version) -> 8-Bit-TIFF -> Photoshop CS2 -> JPEP angepasst an das Wiedergabemedium, bei mir immer noch altmodische FHD 1920x1080 und noch nicht 4k.

Auch ich habe ja (bis auf SD10) alle SIGMAs verwendet, inklusive Quattros, und bin letztlich für meine heutigen Ansprüche bei dem Triple DP0-2-3 Quattro hängen geblieben. In Afrika habe ich z. B. die Schwächen des 18-125 auch an der SD1Merrill gerne hingenommen, manches schnelle Bild aus dem Auto oder Flugzeug wäre anders gar nicht möglich gewesen. Und: für HIGH-ISO, Makro, Supertele und schnellen AF habe ich ebenfalls ein Zweitsystem parat. Auf Korfu wäre ich aber bevorzugt auch mit den SIGMAs unterwegs...

Weiter viele schöne Eindrücke!

Hallo Uwe,

lieben Dank für die ausführliche Rückmeldung.
Was Du beschreibst ist genau der Grund, warum ich die ollen Sigma´s hier mit auf die Insel genommen habe. Und dazu liebe ich einfach die Herausforderung, mit diesen Diva´s etwas vernünftiges zustande zu bringen.
Eines muß ich aber gestehen: Ich bin ein ausgeprägter Computerdiletant! Mit SPP konvertiere ich die RAW´s direkt in JPEG´s. Photoshop ist mir viel zu kompliziert. Ich bearbeite dann die JPEG´s mit ACDSee Photo Studio Pro. Das reicht mir völlig aus.
Und bezüglich der Objektive bin ich ganz deiner Meinung. Zuerst möchte ich brennweitemäßig immer dem Motiv gerecht werden. Und da geben mir die großen Zooms immer genügend Spielraum. Die Bilder aus Korfu habe ich übrigens noch nicht geometrisch bearbeitet. Daher sind die Horizontlinien nicht immer perfekt.
Vielen Dank noch für die Urlaubswünsche!

Viele Grüße

Dieter