oz75
Moderator
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Hallo zusammen,
nachfolgend ein paar Eindrücke, die ich direkt nach Ankunft bei einem nächtlichen, jetlaggeplagten Spaziergang im Jongno-Viertel Seouls aufschnappen konnte...eigentlich auf der Suche nach was Essbarem...
Der Buddhismus in Korea hat eine recht wechselhafte Geschichte hinter sich: Aufstieg, Verfolgung im neokonfzianischem System und nicht zuletzt die Gunst/Misgunst der jeweiligen Herrschenden in "jüngerer" Zeit. Und dann wäre da noch der Verdrängungsdruck, der durch eifrig missionierende Evangelikale ausgeübt wird.
Wen's interessiert:
https://de.wikipedia.org/wiki/Buddhismus_in_Korea
https://en.wikipedia.org/wiki/Korean_Buddhism
Der Jogye Orden ist der Vertreter des traditionellen koreanischen Buddhismus. Jogyesa ist der Haupttempel des Ordens.
1- Die beleuchteten Lampions im Eingangsbogen mit dem Buddha-Bildnis im Zentrum

2- Beleuchtete Lampions überall...

3- Der Haupteingang. Nachts um Zehn war der Tempel noch recht rege besucht. Innen ist fotografieren verboten. Weiterhin wurden meine Aktivitäten aufmerksam von einem Wachmönch beobachtet.

4- Der Seiteneingang (den ich zunächst für den Haupteingang gehalten habe...
)

5- "Perspektive"

6- "Symmetrie"

Alles in allem ein sehr schöner Ort - und nachts völlig touristenfrei (...also fast
)
Gruß,
Oz
nachfolgend ein paar Eindrücke, die ich direkt nach Ankunft bei einem nächtlichen, jetlaggeplagten Spaziergang im Jongno-Viertel Seouls aufschnappen konnte...eigentlich auf der Suche nach was Essbarem...
Der Buddhismus in Korea hat eine recht wechselhafte Geschichte hinter sich: Aufstieg, Verfolgung im neokonfzianischem System und nicht zuletzt die Gunst/Misgunst der jeweiligen Herrschenden in "jüngerer" Zeit. Und dann wäre da noch der Verdrängungsdruck, der durch eifrig missionierende Evangelikale ausgeübt wird.
Wen's interessiert:
https://de.wikipedia.org/wiki/Buddhismus_in_Korea
https://en.wikipedia.org/wiki/Korean_Buddhism
Der Jogye Orden ist der Vertreter des traditionellen koreanischen Buddhismus. Jogyesa ist der Haupttempel des Ordens.
1- Die beleuchteten Lampions im Eingangsbogen mit dem Buddha-Bildnis im Zentrum

2- Beleuchtete Lampions überall...

3- Der Haupteingang. Nachts um Zehn war der Tempel noch recht rege besucht. Innen ist fotografieren verboten. Weiterhin wurden meine Aktivitäten aufmerksam von einem Wachmönch beobachtet.

4- Der Seiteneingang (den ich zunächst für den Haupteingang gehalten habe...

5- "Perspektive"

6- "Symmetrie"

Alles in allem ein sehr schöner Ort - und nachts völlig touristenfrei (...also fast
Gruß,
Oz
