jazz, was sonst

jazzman

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:D

Hier mal ein paar Instrumentalisten aus verschiedenen Performances / Konzerten

(1) ich mag improvisierte Musik. Oft gibt's auch interessante und sehr gute Bands in einigen (noch) existierenden Plattenläden

jm_percussionist_2008.jpg


(2)+(3) ... oder wie hier in einer viktorianischen Markthalle
(auch mit einem Euphonium kann man Avantgarde-Musik machen!)

jm_euphonium_2006.jpg


jm_euphonium2_2006.jpg


(4) ... und natürlich in Konzertsälen

jm_drummer_2011.jpg


Grüße vom jazzman ;)
 
15.07.2011
#1

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Guest

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jazzman

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Danke für die Kommentare, Jens-Uwe.

#1 Jepp, das bringt es.
Unsere Plattenläden sind da tot.
Ich kenn's auch nur aus London und NY. Vielleicht wär' das ja auch ein Rezept die Plattenläden in D'land wiederzubeleben? :confused:


#4 da hör ich gleich Baby Sommer ... kennst Du ihn?
Jou, klar. zumindest aus den Tagen als unser Radio noch vernünftige Jazz-Sendungen produzierte. Hatte dann irgendwann in den 80ern nicht mehr eingeschaltet, als nur noch olle Kamellen aus dem funkeigenen Archiv (billig, weil keine Tantiemen) und angeschnittene Titel mit Übermoderation, die die Plattenfirmen "eingeschickt" hatten, gesendet wurden.

Hab' auch irgendwo auf meinem Festplattenrekorder eine Doku über "Ostjazz" und 'ne kleine Platten-Sammlung von Solo-Schlagzeug bzw. Schlagzeuger-geführten Gruppen.
 

six.tl

Guest
Anfang 70er bis 78 war ich unterwegs.
Der Peitzer Jazzworkshop war da groß angesagt,
Conny Bauer, Ullrich Gumpert, Joe Sachse, Lude Petrowski, Baby Sommer ..
Bevor sie den alten Friedrichstadtpalast abgerissen haben war Montags immer in der Melo Jazz.
Das war in einen alten Gadarobenflügel des Hauses, so dem erzählen nach.
Da kamen dann auch manche Musiker von W-Berlin nach O-Berlin.
Mit denen hatt ich dann eines gemeinsam, sie mußten pünklich über die Friedrichstraße zurück und ich mußte die letzte S-Bahn nach Michendorf erreichen.
Nachttramp, meist war ich fast pünklich zur Arbeit.
Im September spielt Baby Sommer hier, vieleicht bekomme ich es auf die Reihe.
Photografieren wird da wohl nichts werden.

schöne Grüße
jens-uwe
 
jazzman

jazzman

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So, nun habe ich mein erstes Konzert mit der Canon 60D hinter mir.

Wie ich in einem anderen Thread schrieb:

Bislang habe ich ausschliesslich mit der Canon G5 und deren Schwenkdisplay gearbeitet. Die ist zu 99,9% geräuschfrei, und ich halte die Kamera im Schoß, sodass andere Zuhörer und -seher nicht durch meine Fuchtelei mit der Kamera in Augenhöhe gestört werden. Das einzige was dann noch auffallen kann ist das Licht vom Display und auch das kann ich mt der Hand noch etwas abschirmen. Im Display kann ich auch gleich einigermaßen abschätzen ob die Aufnahmen geglückt sind.
Ich werde versuchen mit der Canon 60D ähnlich zu arbeiten - nur schade, dass der AF da nicht so effektiv ist wie beim Arbeiten mit Sucher.
Das hat auch gut geklappt, hatte dabei noch ein Einbein montiert. Als Objektive in der ersten Hälfte das 18-55 Sigma f/2.8 - nach der Pause das Canon 70-200 f/4.

Die Ausleuchtung war sehr gut, habe mit Programm-Automatik und -2/3 EV Korrektur gearbeitet, was zu über 90% hingehauen hat. - Ausbeute knapp 300 Bilder.

Hier nun ein paar Beispiele:

(1) IMG_0618_b_um_s2_jm.jpg

(2) IMG_0750_b_s_jm.jpg

(3) IMG_0812_b_s_jm.jpg

Jeweils Ausschnitte und auf Forumgröße angepasst. (1) und (2) nachgeschärft.


Grüße vom jazzman
 

six.tl

Guest
#1 bin mir nicht sicher aber hast Du auf den Bassisten scharf gestellt?

#2 finde ich den Beschnitt sehr eng.

#3 sehr gut aufgenommen

für alle Drei sagt mir das 4:3? Format nicht so zu.

schöne Grüße
six.tl
 
jazzman

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Hallo Six.tl,

danke für das Interesse,

#1 ist zugegebenermaßen nicht ganz scharf, sollte aber auf den Saxophonisten gehen, der die Angewohnheit hat sich beim Spielen heftig zu bewegen - deshalb habe ich auch versucht mit Nachschärfen noch was zu retten :ups:

#2 Es handelt sich um eine Big Band, der Schalgzeuger im Hintergrund, deshalb war ich schon froh durch den Wirrwarr von Mikros und anderen Musikern einen Durchblick auf den Schlagzeuger zu erhaschen (solange der davor sitzende Saxophonist zum Solo nach vorn gekommen war). Deshalb also ist der Schnitt wie er ist. Persönlich find' ich's aber trotzdem gut.

Habe auf kein besonderes Seitenverhältnis abgestellt. Habe die Schnitte so gesetzt wie es mir zusagt. - Das Format 3:2 wie es aus der Kamera kommt finde ich jedenfalls ü-ber-haupt nicht gut (ok, ich weiß, ich könnt's in den Voreinstellungen ändern ...).

Grüße, jazzman
 

six.tl

Guest
Dieses Seitenverhältnis erinnert mich an Olympus und ist so ok.
Es ist ja auch nicht einfach und bequem wenn der Aktionsradius eingeschränkt ist.
Von Konzert zu Konzert wird es sicher besser.
Die Freude das was im Kasten ist sollte da zählen.

schöne Grüße
six.tl
 
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