Helmut´s Mantrailing...

HellWeichei

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Da ich öfter mit meinem Golden Retriever "Don Yenko" beim Mantrailing bin und dabei vor allem die Hunde anderer Teilnehmer fotografiere (und die Teilnehmer auch, natürlich mit Erlaubnis) will ich die passenden Fotos dazu hier in diesem Beitrag sammeln. Für diejenigen, die es noch nicht wissen und sich dafür interessieren hier die kurze Beschreibung aus Wiki...:

"Mantrailing (man ‚Mensch‘ und trail ‚verfolgen‘) ist die Personensuche unter Einsatz von Gebrauchshunden, die Mantrailer oder Personenspürhunde genannt werden. Dabei wird der hervorragende Geruchssinn der Hunde genutzt. Der Unterschied zwischen einem Mantrailer und anderen Suchhunden besteht darin, dass der Mantrailer bei der Suche verschiedene menschliche Gerüche voneinander unterscheiden kann und sich trotz vieler Verleitungen ausschließlich an den Geruchsmerkmalen der gesuchten Person orientiert. Mantrailer können nicht nur auf Spuren von Fußgängern eingesetzt werden, selbst die relative Abgeschlossenheit eines fahrenden Autos verhindert nicht, dass die Personen verfolgbare Spuren hinterlassen. Mantrailer können, im Unterschied zu Fährtenhunden, auch in Gebäuden und auf bebauten Flächen eingesetzt werden."

Die Hunde suchen beim Mantrailing mit "hoher Nase", d.h. sie haben die Nase nicht wie bei der Fährtenarbeit permanent am Boden sondern erschnuppern die Duftpartikel in der Luft. Das kann je nach Wetterlage oder anderen störenden Einflüssen zu recht seltsamen Umwegen führen. So kann z.B. die "Runner" genannte und zu suchende Person geradeaus gegangen sein und die Duftpartikel wurden durch Wind oder Regenwasser beeinflusst, so dass der Hund mich durchaus zickzack durch die Gegend führen kann. Aus zig verschiedenen Gerüchen erkennt der Hund nicht nur den einen Gesuchten, er kann auch unterscheiden aus welcher Richtung der Duft frischer oder älter wirkt und kann über sein Riechorgan sogar die Richtung nach links oder rechts bestimmen. Auf jeden Fall ist das eine faszinierende Beschäftigung mit dem Hund und für ihn äußerst anstrengend. In der Regel ist mein Hundi nach 2 - 3 Trails für die nächsten paar Stunden platt... So, genug geschwätzt, jetzt Bilder. Unspektakulär, langweilig aber immer irgendwas mit Hunden.
 
02.03.2019
#1

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Guest

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HellWeichei

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Erster Trail vom 3. März 2019. Heute waren wir zu viert (damit meine ich meist die Anzahl der Hunde). 3 Portugisische Wasserhunde und meiner einer. Den kann ich leider nie fotografieren, da ich ihm immer hinterher hänge. Dafür aber alle anderen aus unterschiedlichsten Perspektiven.

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#1 Hier war der Treffpunkt, eine kleine Bergbausiedlung in Dorsten

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#2 Portugisischer Wasserhund, sein erstes Mal, sieht aus wie ein lebender Flokati 😄

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#3 Lagebesprechung und Einweisung

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#4 Dann wird der Runner um die Ecke gebracht, Hundi darf das nicht sehen...

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# 5 Vorher wurde vom Runner ein "Geruchsartikel" am Boden abgelegt (Papiertaschentuch)

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#6 Dem Hund wird´s gezeigt, wobei er die Geruchspartikel aufnimmt (nicht das Taschentuch...)

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#7 Dann geht´s los und vorbei an allen (un)möglichen Verleitungen

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#8 Manchmal sind die auch echt und laut...

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#9 oder einfach nur seltsam...

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#10 an Gärten vorbei und um Ecken herum..

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#11 bis der Runner gefunden wird...

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#12 dann wartet schon der nächste Hund auf seinen Einsatz

154422
#13 und findet auch seinen Menschen...

Also dann, bis zum nächsten Trail...
 
Try

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Spannend mit den Hintergrundinfos. Meine Schwester macht das auch mit unserem Hund.
 
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Harald

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Interessant, danke für die Einblicke!
Wie bringt man einem Hund das bei? Oder muss der das von selbst können?
 
Mätti

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Schöne Geschichte in Bildern festgehalten. 👍 Das Thema finde ich interessant und freue mich auf weitere Bilder mit Erklärungen dazu. 🙂
 
HellWeichei

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Ich freu mich darüber, dass euch die Bilder und das Thema gefallen. Ich schreibe auch gerne noch etwas mehr dazu.

Interessant, danke für die Einblicke!
Wie bringt man einem Hund das bei? Oder muss der das von selbst können?
Prinzipiell heisst es, jeder Hund kann trailen. Die mit den längeren Nasen haben einen Vorteil, aber selbst die s.g. brachyzephalen Rassen (Mops etc.) sind mit ihrem Riechorgan dem Menschen haushoch überlegen. Die Riechschleimhaut eines Hundes umfasst ca. 160 cm2 und je nach Hundetyp mehr als 200 Mio. Riechzellen. Dem Menschen stehen demgegenüber nur ca. 5 cm2 mit ca. 5 - 7 Mio. Richzellen zur Verfügung. Die Fähigkeit des Hundes auch nur geringste Konzentrationen von Gerüchen wahrzunehmen und zu unterscheiden ist 10.000 bis 100.000 Mal höher als beim Menschen. Also sind wir (überlegenen) Menschen in diesem Punkt dem Hund ganz klar unterlegen. Daraus folgt natürlich auch, dass ich bei der Nasenarbeit mich 100%-ig auf meinen Hund verlasse und ihm voll vertraue.

Für´s Mantrailen braucht man netterweise nur recht wenig Equipment. Ein passendes und geeignetes Geschirr für den Hund, eine lange Leine, Belohnug für das Auffinden der gesuchten Person, eben diese zu suchende Person (wird Runner genannt, auch wenn es Runnerinnen sind), einen Geruchsartikel von dieser Person in einem Plastikbeutel könnte für den Anfang schon reichen. Man beginnt mit kleinen Einheiten auf kurzer Distanz. Der Hund soll ja erst mal einen Eindruck davon bekommen, worum es geht. Am Anfang könnte es so laufen:

  • Hund, Hundeführer und Runner stehen zusammen
  • Runner übergibt dem Hundeführer den Geruchsartikel
  • Runner geht weg ca. 20 - 30 Meter und noch in Sicht
  • Hund darf zusehen wo der hingeht
  • vielleicht hilft es, wenn der Runner die Belohnung mitnimmt und vorher den Hund zeigt, dass er sie mithat
  • der Hundeführer präsentiert dem Hund den Geruchsartikel (nicht auf die Nase drücken und nicht aufzwingen) und gibt dem Hund dann ein Startkommando (auch dafür gibt´s bestimmte Regeln)
  • es wird nicht lange dauern und der Hund macht sich auf den Weg zum Runner (klar, den sieht der Hund ja auch und der hat ja auch die Belohnung)
  • wenn der Hund beim Runner angekommen ist soll er ein bestimmtes Verhalten an den Tag legen, d.h. Anzeigeverhalten, so quasi als Ansage "Hab dich, gib her." Mein Hund soll als Anzeigeverhalten sich vor die gesuchte Person setzen und diese nicht überschäumend begrüßen.
  • dann erst gibt´s die Belohnung und großes Lob.
Nach einigen Trails kann dann die Distanz vergrößert werden, der Runner um eine Ecke gehen und noch etwas später soll der Hund nicht mehr sehen, in welche Richtung der Runner geht. Die Distanzen werden dann verlängert, es kommen Ablenkungen dazu (z.B. Straße überqueren, Fußgängerzonen, andere Tiere etc.), geschlossene Türen, Gartentore, Aufzüge. Es werden s.g. Verleitwege und Verleitpersonen eingesetzt. D.h., der Runner geht einen bestimmten Weg und kommt zurück, ändert die Richtung und geht woanders hin. Dadurch wird der zuerst gegangene Weg zu einer Sackgasse. Wir mussten gestern z.B. eine Schleife abarbeiten, bei der der Runner eine Garage umrundet hatte und den Hinweg kreuzte. Da muss der Hund sich entscheiden wo die frischere Spur ist. Verleitpersonen stehen manchmal beim Ziel neben oder vor dem Runner und der Hund muss wiederum entscheiden, welches die richtige Person ist.

Also, jeder Hund kann trailen. Es gehört nur wenig Ausrüstung und Technik dazu. Es macht Spaß und lastet den Hund vollständig aus. Es ist eine schöne Teamarbeit und stärkt die Bindung zwischen Hund und Hundeführer. Für weitere Infos empfehle ich das Buch "Mantrailing" von Maria Rehberger und Melanie Schneider (meine Trainerin in Herten). ISBN 978-3-9816047-1-9.

So, erst mal wieder genug geschwätzt. Ist doch ein Fotoforum und kein Hundeforum. Nich dass hier noch Beschwerden kommen 😜
 
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dj69

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Hallo Helmut,
sehr interessantes Betätigungsfeld :)
Danke fürs mitnehmen und zeigen :) und natürlich die sehr umfangreiche und interessante Erklärung.
Sehr sinnvolle Beschäftigung mit dem besten Freund des Menschen :)
 
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Miesmuschel

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Ich finde es immer wieder beeindruckend, zu was ein Hund alles in der Lage ist. Den Portugiesischen Wasserhund könnte ich mir auch als meinen persönlichen Bettvorleger vorstellen 😆 Ich mag die Wuscheligen gern ☺ Eine sehr interessante Dokumentation !
 
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HellWeichei

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Schön, das meine Serie Anklang findet. So ein lebender Flokati ist echt zum Knutschen. Die Story wird fortgesetzt. Da kommen bestimmt noch mehr Kuschelviecher. Habe gerade in fb gelesen, dass in der Schweiz heute Mittag durch den Einsatz von 2 Mantrailern eine 72 jährige seit gestern Abend vermisste Person lebend gefunden wurde. Da dachte ich mir: Ja genau dafür trainieren wir.
 
ekin06

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Interessant. Einen Hund gibt's auch der Datenträger erschnüffeln kann. 😱
Habt ihr sicher alle gehört von. Das ist sicher eine extreme (anstrengende) Leistung.
 
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HellWeichei

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Die heutige Ausbeute ist mager. Wir waren kaum los, da hat uns so ein richtig fieser Hagelsturm erwischt und wir mussten abbrechen. Da wir alle bis auf die Knochen durchnässt waren konnten wir uns auch nicht mehr über die danach durch die Wolken brechende Sonne freuen.

Leichter Regen oder überhaupt feuchtes Wetter ist im Übrigen für´s Mantrailing gar nicht so schlecht wie man meinen könnte. Der Regen, bzw. die Feuchtigkeit bindet die Geruchspartikel an Ort und Stelle und verhindert das Verwehen. Die Hunde können den Geruch trotz der feuchten Umgebung gut herausfiltern. Blöd ist nur, wenn´s so viel ist wie heute. Dann werden die Geruchspartikel einfach weggeschwemmt und der Hund kommt u.U. auf die falsche Spur.

154728
#1 Ein junger Golden ist heute zum ersten Mal dabei

154729
#2 Runner gefunden und schnell zurück zu den Autos...

Zu diesen Wetterkonditionen sage ich nur: Pentaxwetter 🤣🤣
 
Mätti

Mätti

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Oh Mann, das ist ja mal im wahrsten Sinne ins Wasser gefallen. 🌧
Da wäre der portugiesische Wasserhund ja ideal gewesen 😁.
Aber Danke für die neuen Bilder und der Info über die Mantrailgeschichte.
 
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Try

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Puh, ich kann den Regen richtig spüren. Aber hübsch eingefangen die Wasserfäden.
 
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Nachdem die letzten beiden Wochenenden mangels Wetter ausgefallen waren konnten wir jetzt mal wieder versteckte Personen suchen (und finden). Diesmal hatten wir wieder 2 Anfänger dabei. Einen hübschn Mallinois und einen Portugisischen Wasserhund. Letzterer in der so genannten "Arbeitsschur". Vorne bleibt´s Fell dran, Augen etwas freigeschnitten und den Hintern mit der Rute kahlgeschoren, der Zipfel an der Rute ist wieder mit Fell. Alles Geschmacksache. Dadurch soll der Hund besser schwimmen und vor allem leichter aus dem Wasser herauskommen. Das Wetter war mal wieder nicht sonderlich freundlich, wenig Licht...aber was soll´s...
Ich nummeriere die Bilder jetzt durch und zähle die letzten 2 Regenbilder mit.

IMGP4199.jpg
#16 Malthus, 5 Jahre, zum ersten Mal beim Mantrailing, der hat´s schnell kapiert.

IMGP4212.jpg
#17 Der Runner war aber auch nicht weit weg.

IMGP4215.jpg
#18 Die Belohnung fand Malthus natürlich klasse.

IMGP4246.jpg
#19 Die Hundeführerin war aber auch zu attraktiv 😄

IMGP4279.jpg
#20 Den Geruchsartikel muss man natürlich dem Hund zeigen.

IMGP4337.jpg
#21 Der Portugiese, die schöne Schur ist hier verdeckt...kein Nachteil

IMGP4418.jpg
#22 Der hat etwas länger gebraucht...

IMGP4494.jpg
#23 Das ist Luke, 11 Jahre, ein Mantrailing Veteran
 
Kangal1966

Kangal1966

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Jo ein Malli, das sind einfach für mich die besten Arbeitstiere und hab ich am liebsten ausgebildet....... sollte ich mir jemals wieder einen Hund zulegen, kommt wieder nur ein Malli in Frage 👍👍
 

Gast11156

Guest
Ich freu mich darüber, dass euch die Bilder und das Thema gefallen. Ich schreibe auch gerne noch etwas mehr dazu.



Prinzipiell heisst es, jeder Hund kann trailen. Die mit den längeren Nasen haben einen Vorteil, aber selbst die s.g. brachyzephalen Rassen (Mops etc.) sind mit ihrem Riechorgan dem Menschen haushoch überlegen. Die Riechschleimhaut eines Hundes umfasst ca. 160 cm2 und je nach Hundetyp mehr als 200 Mio. Riechzellen. Dem Menschen stehen demgegenüber nur ca. 5 cm2 mit ca. 5 - 7 Mio. Richzellen zur Verfügung. Die Fähigkeit des Hundes auch nur geringste Konzentrationen von Gerüchen wahrzunehmen und zu unterscheiden ist 10.000 bis 100.000 Mal höher als beim Menschen. Also sind wir (überlegenen) Menschen in diesem Punkt dem Hund ganz klar unterlegen. Daraus folgt natürlich auch, dass ich bei der Nasenarbeit mich 100%-ig auf meinen Hund verlasse und ihm voll vertraue.

Für´s Mantrailen braucht man netterweise nur recht wenig Equipment. Ein passendes und geeignetes Geschirr für den Hund, eine lange Leine, Belohnug für das Auffinden der gesuchten Person, eben diese zu suchende Person (wird Runner genannt, auch wenn es Runnerinnen sind), einen Geruchsartikel von dieser Person in einem Plastikbeutel könnte für den Anfang schon reichen. Man beginnt mit kleinen Einheiten auf kurzer Distanz. Der Hund soll ja erst mal einen Eindruck davon bekommen, worum es geht. Am Anfang könnte es so laufen:

  • Hund, Hundeführer und Runner stehen zusammen
  • Runner übergibt dem Hundeführer den Geruchsartikel
  • Runner geht weg ca. 20 - 30 Meter und noch in Sicht
  • Hund darf zusehen wo der hingeht
  • vielleicht hilft es, wenn der Runner die Belohnung mitnimmt und vorher den Hund zeigt, dass er sie mithat
  • der Hundeführer präsentiert dem Hund den Geruchsartikel (nicht auf die Nase drücken und nicht aufzwingen) und gibt dem Hund dann ein Startkommando (auch dafür gibt´s bestimmte Regeln)
  • es wird nicht lange dauern und der Hund macht sich auf den Weg zum Runner (klar, den sieht der Hund ja auch und der hat ja auch die Belohnung)
  • wenn der Hund beim Runner angekommen ist soll er ein bestimmtes Verhalten an den Tag legen, d.h. Anzeigeverhalten, so quasi als Ansage "Hab dich, gib her." Mein Hund soll als Anzeigeverhalten sich vor die gesuchte Person setzen und diese nicht überschäumend begrüßen.
  • dann erst gibt´s die Belohnung und großes Lob.
Nach einigen Trails kann dann die Distanz vergrößert werden, der Runner um eine Ecke gehen und noch etwas später soll der Hund nicht mehr sehen, in welche Richtung der Runner geht. Die Distanzen werden dann verlängert, es kommen Ablenkungen dazu (z.B. Straße überqueren, Fußgängerzonen, andere Tiere etc.), geschlossene Türen, Gartentore, Aufzüge. Es werden s.g. Verleitwege und Verleitpersonen eingesetzt. D.h., der Runner geht einen bestimmten Weg und kommt zurück, ändert die Richtung und geht woanders hin. Dadurch wird der zuerst gegangene Weg zu einer Sackgasse. Wir mussten gestern z.B. eine Schleife abarbeiten, bei der der Runner eine Garage umrundet hatte und den Hinweg kreuzte. Da muss der Hund sich entscheiden wo die frischere Spur ist. Verleitpersonen stehen manchmal beim Ziel neben oder vor dem Runner und der Hund muss wiederum entscheiden, welches die richtige Person ist.

Also, jeder Hund kann trailen. Es gehört nur wenig Ausrüstung und Technik dazu. Es macht Spaß und lastet den Hund vollständig aus. Es ist eine schöne Teamarbeit und stärkt die Bindung zwischen Hund und Hundeführer. Für weitere Infos empfehle ich das Buch "Mantrailing" von Maria Rehberger und Melanie Schneider (meine Trainerin in Herten). ISBN 978-3-9816047-1-9.

So, erst mal wieder genug geschwätzt. Ist doch ein Fotoforum und kein Hundeforum. Nich dass hier noch Beschwerden kommen 😜
... klasse Info!
Gut Licht und vg :)
 
Ludwig

Ludwig

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Sehr schön gefallen mir sehr und ein schönes Thema - schade mein Malli wird nicht mehr lange unter uns weilen.
 
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