Haltbarmachen von Digi-aufnahmen

  • Autor des Themas sonnvogel
  • Erstellungsdatum

sonnvogel

Beiträge
3
Liebe Experten,

ich würde gerne wissen welche Art von Speicherung Digitalaufnahmen am längsten erhält. Ich habe gehört, wenn man sie auf eine CD brennt, vergeht die Qualität der Bilder nach wenigen Jahren. Erhält sich die Qualität auf der Camera-Speicherkarte (sd-Karte) länger?

Grüsse
vom Sonnvogel
 
21.10.2009
#1

Anzeige

Guest

Schau mal hier: Haltbarmachen von Digi-aufnahmen . Dort wird jeder fündig!

pedro

Beiträge
516
Hi,

sofern einer Bilder horten will (will man das?), würde ich sagen, dass man die Ursprungsdateien

entweder auf einem Laufwerk oder auf einem Server (evtl. gespiegelt) für die ständige Verfügbarkeit

oder für die Archivierung auf CD oder DVD bringt (hier gleich einen Viewer einbauen, das hilft ungemein)

und die Scheiben dann alle 5- 10 Jahre (oder auch später) kopiert und danach ersetzt. Immer gleich 2 Kopien machen, denn die Scheiben sind nie gleich.

Karten sind zum Benutzen da, ich glaube nicht, dass es denen gefallen würde als Dauerspeicher benutzt zu werden. ;)

pedro
 
crazy

crazy

Beiträge
651
Hallo Sonnvogel,

bei der Auswahl zwischen DVD und CD am Besten die DVD nehmen, dieses Medium hält zumindest etwas läger als eine CD. Bei DVD's würde ich aber spätestens nach 5 Jahren nachsehen, ob sich die Daten noch auslesen lassen (ist auch extrem von den Lagerumständen des Mediums abhängig (Wärme, Luftfeuchtigkeit, Einflüsse von Rauch, Ausgasungen von Schränken etc.)

Nächstes Problem: irgendwann gibt es bei der Kopie von der Kopie von der Kopie das Problem, das jeder Kopiervorgang möglicherweise ein winziges Fehlerchen mehr einbaut - ist in der Regel so, fällt uns nur mangels Anwendung nicht auf.

CF- bzw. SD-Karten haben, einmal "bespielt" und dann optimal gelagert eine Datenlebensdauer von ungefähr 10 Jahren - danach lassen sich keine sinnvollen Datenzusammenhänge mehr auslesen. Mit ganz viel Glück sind die Daten noch lesbar, mit etwas Pech nur noch ein paar und mit noch mehr Pech gar keine mehr (Wobei "Glück" bei der Datensicherung nichts zu suchen hat, finde ich).

Es gibt Hersteller, die i.d.R. goldbedampfte Medien zur Datensicherung anbieten (mit ist Kodak erinnerlich), die 100 Jahre halten sollen. Da ergeben sich für mich zwei Fragen. Will ich wirklich meinen gesamten Kram archivieren? Gibt es in fünfzig Jahren noch DVD-Laufwerke? Sprich: die besten Daten nützen nichts, wenn die Technik fehlt, um 'ranzukommen (das Beispiel ist nicht abwegig, oder wer von Euch hat noch ein Floppylaufwerk in seinem Rechner? War vor nicht allzu langer Zeit mal Standardspeichermedium des Heimanwenders...)

Gruß, Karsten
 
Robert

Robert

Moderator
Beiträge
11.093
Hallo und erstmal herzlich willkommen hier bei uns im freundlichen Forum ;)

Zu Deiner Frage: die Qualität der Bilder selbst wird nicht schlechter, wenn Sie wo auch immer gespeichert werden, das ist also nicht so, wie bei analogen Aufnahmen (also Negative oder Dias).

Was im Laufe der Jahre nachlässt, sind die Speichermedien selbst, sie können in der Tat unlesbar werden. Das gilt für alle bekannten Speichermedien: CD, DVD, Festplatten, SSD, etc. Wie schon beschrieben, setzt man Anhaltswerte für die Lebensdauer, wobei sich die Geister über diese Daten jedoch streiten.

Der sicherlich einfachste Weg, die Daten hinreichend sicher halbwegs dauerhaft zu speichern, wäre die Nutzung zweier externer Festplatten: die erste, um die Bilder überhaupt zu speichern, die zweite, um ein Backup zu erstellen.

Nach Ablauf von einigen Jahren (ca. 4-5) würde ich diese Festplatten dann austauschen und alle Bilder komplett in einem Rutsch auf die neuen Platten kopieren. So kannst Du ohne allzugroßen Aufwand Deine Bilder hinreichend sicher für die Ewigkeit erhalten ;)
 
netzuser

netzuser

Beiträge
3.408
Hallo,
Willkommen.gif

Ich schlage auch die Methode mit den 2 Festplatten vor.
Und wer weiß was die Zukunft bringt?
Über die Haltbarkeit von Speichermedien liegen ja keine gesicherten Erkenntnisse vor.
Woher auch?
CDs gibt es als Speichermedien für den Hausgebrauch erst seit ca.20 Jahren und die DVDs sind noch jünger.
Gruß
Uwe
 
crazy

crazy

Beiträge
651
....Der sicherlich einfachste Weg, die Daten hinreichend sicher halbwegs dauerhaft zu speichern, wäre die Nutzung zweier externer Festplatten: die erste, um die Bilder überhaupt zu speichern, die zweite, um ein Backup zu erstellen......
Eine kleine Bemerkung hinterher (ich hoffe Robert verzeiht mir die): und dann stehen die beiden Platten in der Wohnung, eine neben dem Rechner, eine im Regal - und dann brennt die Bude ab.... O.K., war drastisch, nehmen wir an, die Bude brennt nur so'n kleines bißchen und die Feuerwehr verhindert fix Schlimmeres. Trotzdem sind dabei etwa 22 Liter Löschwasser oben in die Plattengehäuse gelaufen und unten wieder raus, das Computergehäuse war auch nicht besser dran....

Immer noch zu drastisch? Gut - die Datensicherung läuft, eine Platte ist angekabelt und irgendwer bleibt am Verbindungskabel hängen und stolpert in den Rechner. Den Rest erledigt die Schwerkraft und der im Rechner mehrfach auftickende Schreib-/Lesekopf der Festplatte...

Macht ja nix, die "Backup-Platte" steht (siehe Feuerwehrdatendesaster weiter oben) beim freundlichen Nachbarn (Uff..). Mal eben nach dem Neurechnerkauf rübergehen, vom Missgeschick erzählen und sich die Platte unter den Arm klemmen ist schnell gemacht - und noch schneller ist man unsanft auf dem Boden der Tatsachen gelandet, weil man über irgendwas gestolpert ist. Das die "Backup-Platte" dabei als erstes ungebremst auf dem Boden landet ist Murphy's Gesetz. Dass das schicke Alugehäuse bei dieser Gelegenheit für den Rippenanbruch verantwortlich war, auch...

Für alle, die mir jetzt maßlose Übertreibung oder einen gewissen Hang zu Katastrophenszenarien unterstellen: schonmal gesehen, wenn eine Telefonsteckdose nach Blitzeinschlag verkohlend wie ein Geschoß durch den Raum fliegt? Nein? Prima, ich hätte auch gerne drauf verzichtet. Das Wissen um die Funktion des Blitzableiters war leider nicht beim Gewitter angekommen...

O.K. - ich hör' jetzt mit dem launigen Geschreibsel auf, aber es bleibt die Frage: was ist "hinreichend sicher"? Das mag jeder für sich beantworten, in jedem Falle ist "hinreichend sicher" nicht deckungsgleich mit "hinreichend bequem" oder "hinreichend praktikabel".

Wenn schon "Anfänge von Datensicherung", dann wenigstens richtig: unterschiedliche Medien an unterschiedlichen Orten.

Praktikabel? Webspace bei einem vernünftigen Provider, eigener Rechner und externe Festplatte. Hat zwar noch nix wirklich mit Datensicherung oder gar Backup-Sicherheit zu tun, aber wäre ein guter Anfang. Vorausgesetzt, man überspielt die Daten auch regelmäßig.

Bequem? Einfach darauf hoffen, dass nichts passiert - geht ja meistens auch gut. Wenn es dann doch zum Gau kommt: nicht fluchen, man hat es schließlich vorher gewußt....

Grüße, Karsten
 
Telekomiker

Telekomiker

Beiträge
4.828
Über die Haltbarkeit von CD's und DVD's liest man ja immer wieder mal was Neues.

Wenn ich mir allerdings so meine ersten Musik-CD's anschaue, die ich vor gut 20 Jahren gekauft habe, da graut es mich doch schon ein bischen.
Haltet einfach mal so eine "Uralt"-CD mit der bedruckten Seite gegen eine helle Lampe und ihr werdet erstaunt einige kleine "Durchscheiner", sprich Löcher erkennen können.

Sicher - alle CD-/DVD-Player haben eine Fehlerkorrektur, nur wieviele von diesen Löchern können korrigiert werden?
Es gab (und gibt) auch bei den billigsten CD-R's einige, wo sich bei mir mittlerweile am Rand die Beschichtung des Aufdrucks so langsam verabschiedet, ganz schlimm (bei mir) sind CD-R der Marke Pro-Store, da kann man den Aufdruck schon fast mit dem Fingernagel abknibbeln und damit wird die CD unbrauchbar!

Archivierung gut und schön, ich selber habe meine Fotos auf 2 NAS-Servern im Netz, aber wir sollten auch bedenken, das die Technik immer weiter vorschreitet und sich verändert. Oder wird jemand von Euch in sagen wir mal 10 Jahren noch die Technik zuhause stehen haben, um die Daten noch auslesen zu können? Und da meine ich nicht nur die Hardware, sondern auch die Software.

Man wird also nie darum umher kommen, nach einer gewissen Zeit alle seine elektronischen Erinnerungen auf ein neues Medium in einem anderen Format zu kopieren, wenns überhaupt möglich ist.

Wieviele verschiedene Formate allein in der Textverarbeitung hat es schon gegeben und mit welchen heutigen Programmen kann man diese "Oldies" noch wieder lesbar machen? Die Formate ändern sich doch rasend schnell und irgendwann einmal wird auch eine Abwärtskompatibilität nicht mehr vorhanden sein, weil es zuwenig von den dann noch verbreiteten "Exoten" gibt.

Wie pedro hier schon schrieb, wollen wir wirklich alle unsere Bilder auf Ewigkeit horten?

Der Mensch ist zwar (immer noch) ein Jäger und Sammler, aber mal Hand auf's Herz, wer hört sich heute noch seine gesammelten LP's, Tonbänder oder Musik-CD's an? Ich habe 800 LP's und gut 470 CD's - hören tue ich da nur noch einen ganz geringen Teil, der Rest steht leider mehr oder weniger nur noch rum. Abgeben möchte ich die aber trotzdem nicht, hängen ja auch Erinnerungen mit dran.

Hoffen wir also auf das Speichermedium der Zukunft, bis dahin bleibt uns nur der Weg über Sicherrungskopien und Sicherungskopien und Sicherungskopien ....

In diesem Sinne,
gut sammeln und archivieren

Harald
 

pedro

Beiträge
516
Na denn, Sch... auf die Datenflut und das Beste wird als Foto gedruckt. Das hält dann unter Lichtverschluss wenigstens solange wir noch leben. Unter Glas nicht ganz so lange, aber lange genug.
Selbstdrucken soll übrigens haltbarer sein als die aus Fotoladen und Drogerie.

Sofern ich meine Bilder überhaupt so lange sehen mag. ;)
 

MartinB82

Beiträge
330
Hmm tja Pedro, glaube nicht, dass dies generell für Standarddrucke zu Hause gilt.

Wer sich auskennt, Spezial-Photopapier und passende Spezial-Pigmenttinte nimmt mag zu Hause womöglich ein länger haltbares Photo drucken, als das "durchschnittliche" Photolabor.

Aber wenn du mich fragst: ich würde tendenziell eher einem Fotolabor vertrauen als (m)einem Heimdruck ;)

LG Martin
 

pedro

Beiträge
516
Okay, ertappt, ich wollte wohl nur beruhigen angesichts der Horrorszenarien weiter oben. Ehrlich gesagt habe ich mir auch noch nicht viele Gedanken um die Konservierung von Fotografien gemacht. Und da es so viele gibt heute ...

Soweit ich weiß, sind die heutigen fotofähigen Drucker nicht von schlechten Eltern. Ein paar Jahrzehnte reichen angesichts der Bilderschwemme heutzutage ohnehin.

Soll sich doch die Nationalbibliothek um den Erhalt der (wichtigen) Fotos kümmern!
 
Zuletzt bearbeitet:
rotweintrocken

rotweintrocken

Beiträge
2.824
hier die gute alte Kodak Gold, hmm ...

aber ist die überhaupt noch im Handel?? ich glaube die gibt's nicht mehr.

300 Year Archival / 24 Karat Gold
 

Digitalios

Beiträge
476
Das Ganze ist auch abhängig von unserem eigenen Alter, glaube ich. Die wenigsten Nachkommen wollen sich mit unserem Hobby beschäftigen und tausende Fotos sichten. Die meisten werden so oder so im Müll landen. Sind ja keine erhaltenswerten Kunstwerke großer Meister, oder? :D
Ich habe in der Anfangszeit auf CD und DVD gebrannt. Mittlerweile kopiere ich auf mehrere externe FP.
Ist bei mir aber auch nicht sooo viel an Daten, ich bin da eher zurückhaltend mit der Knipserei. :)
 
Robert

Robert

Moderator
Beiträge
11.093
Eine kleine Bemerkung hinterher (ich hoffe Robert verzeiht mir die): ...
Na klar doch - Du hast im Prinzip Recht ;)

Ich handhabe es wie oben beschrieben, wobei meine Backup-Platte an einem anderen Ort in einem verschlossenen Stahlschrank lagert.

Die Idee mit dem freundlichen Nachbarn gefällt mir persönlich nicht ganz so gut, weil ich ungerne meine Daten aus der Hand gebe - es sollte also eine vertrauenswürdige Person sein, der man seine Backups anvertraut, wenn man selbst keine Lagermöglichkeiten hat. Abgesehen davon: Blitz-Schäden, wie von Dir beschrieben, greifen durchaus auch aufs Nachbargebäude über!

Richtig ist aber natürlich, dass es keine 100%ige Sicherheit geben kann: selbst die von unserer Regierung in einem Berg eingelagerten Daten-Backups sind dort nicht sicher vor einem möglichen Vulkanausbruch oder einem Erdbeben; beides ist jedoch aus geologischen Gründen nicht zu befürchten!

Es kommt also zusammenfassend betrachtet sicher auch ein wenig auf die Wahrscheinlichkeit eines Katastrophen-Szenarios an :D
 

sonnvogel

Beiträge
3
sonnvogel

Danke für Eure Antworten,
ich werds so halten, dass ich von den allerspektakulärsten Aufnahmen Papierfotoabzüge und Poster und machen lassen werde - und ausserdem in Zukunft gleichzeitig meine analoge Spiegelreflexkamera wieder mit einsetzen werde. Uraltaufnahmen mit ihr gemacht sind immer noch unverändert, vor allem Dias.

Grüsse vom Sonnvogel
 

sonnvogel

Beiträge
3
Diafilme

Ich verwende fujichrome sensia, früher auch Agfa, aber keine besonderen Profifilme
 

Eyvindur

Beiträge
202
Mein Senf ......

Bei mir landen alle neuen Bilder erst mal auf dem Rechner und zusätzlich auf 2 externen FP. Mit den Dateien die so im Laufe der Bildberarbeitung entstehen gehts genauso, einmal Rechner, BackUp auf 2 externen. Ein- bis zweimal im Monat (je nach Anfall) wird dann das ganze Geraffel auf mehrere Archivplatten kopiert (derzeit 6x 1TB + Web) und immer schön von der FP des Rechners, dazu gibts jedes Jahr zwei Jahres FP die eingeschweißt und garantiert trocken getrennt voneinander extern gelagert werden. Zum Glück kosten FP heutzutage kein Geld mehr ! Sollte eine FP den Weg allen irdischen gehen wird sie kurzerhand ersetzt und neu bespielt.
[pro Bild sind das X3F=ca. 10MB, psd=ca. 100-500 MB, jpg=2-10 MB, jpgweb + xmp= ca. 0,5 MB / pro Bild also im Mittel ca. 200 MB - pro CD also ca. 2-5 Bilder, pro DVD ca. 15-40 Bilder, pro 1TB FP ca. 400-5.000 Bilder]
Sind für ein Thema genügend Bilder zusammen gekommen wird ein Fotobuch mit den besten Bildern gedruckt (zB Greifvögel 2007-2009) und natürlich wurden die besten Bilder schon in A4/A3/A2 gedruckt.

Zum Thema Dias + Negative - die sehen bei mir nach 20 Jahren zT schon ziemlich mitgenommen aus.

Zum Thema Musik, ich habe derzeit ca. 1.500 LPs und ca. 1.400 CDs. Im letzten Jahr (und das dauerte wirklich das ganze Jahr) wurden alle digitalisiert (verlustfreies Format) und auf mehreren FP archiviert, für den täglichen Bedarf wurden alle in mp3 umgebaut und somit ist meine gesamte Musiksammlung jederzeit per Tastendruck blitzschnell verfügbar - ein PC hängt als Musiklieferant fix an der Stereoanlage - und ich find das ganz toll je nach Stimmung die passende Musik verfügbar zu haben .... smile .... vor allem auch mit der entsprechenden Bildbegleitung.
 
ClausB

ClausB

Beiträge
1.518
Papierabzüge 20x30, vernünftig gelagert
Ab und zu ein Fotobuch
Einige, wenige CDs, dann nur in Tif
Alles, was ich länger als 2 Jahre nicht anschaue wird gnadenlos gelöscht!
 

Eule

Beiträge
1.095
Ein guter Papierabzug überdauert noch immer jedes digitale Medium.

Eule
 

derLuki

Beiträge
3
Hab mich hier grad neu registriert und bin zufällig auf diesen Beitrag gestoßen.

Also ich finde, dass bei der Datensicherung oft übertrieben wird. Ich habe Zuhause CDs die schon einige Jahre auf dem Buckel haben, und nicht unedingt geschont wurden, also nicht im Schrank lagerten sondern ständig im Einsatz waren.

Bezüglich der Qualität, hat mir ein EDV-Techniker gesagt, dass diese nicht abnehmen kann. Entweder die Daten sind weg, oder sie sind in Ordnung, aber so halb geht nicht.
Weil das nicht wie beim alten Fernseher ist, wo man ein schlechtes Signal hatte. Sondern entweder der PC kann die 0er und 1er lesen oder er kann es nicht. Und ein 1er ist ein 1er, und kein schlechter 1 er.

Ich weis ja nicht welche Art von Bildern ihr da habt, ob das wirklich ganz wichtige sind, aber für den Privatgebrauch reichen, gute CD Rohlinge. Die Haltbarkeit ist je nach Beschichtung bis 300 Jahre (!) Billige halten angeblich ebenfalls noch locker 10-15 Jahren.
Auch wenn Rohlinge nichts mehr kosten, ich würds halt nicht übertreiben mit der Datensicherung - ich persönlich.

SD-Karten oder Festplatten würd ich eher meiden. Weil speziell SD Karten auf Magnetfelder sehr anfällig sind, und auch leicht ihre Magnetfelder (die gespeicherten Bilder) verlieren können wenn sie über Jahre lagern.
Eine CD kann auch mal nass werden, dann brennt man sie halt neu. Eine Festplatte ist in der Regel kaputt wenn sie nass wird oder runterfällt.