th.
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Wildlife Fotografie kann schon sehr frustrierent sein.
Wie oft bin ich schon ohne ein einziges Bild nach Hause gegangen.
Man geht früh Morgens, noch vor Sonnenaufgang los und setzt sich in sein Versteck, an einer Stelle die man vorher in oft wochenlangen Recherchen für gut empfindet.
Manchesmal bekommt man die Tiere überhaupt nicht zu Gesicht, Pech gehabt.
Manches mal sind sie einfach viel zu weit weg, dann beobachtet man nur und erfreut sich an dem was man sieht.
Und manchesmal hat man die Tiere in annehmbarer Entfernung vor der Kamera, man wartet auf den Richtigen Augenblick
.........................
und dann kommt irgend ein Spaziergänger mit seinen Hund
und das wars dann aber auch.
Aber machesmal wird man auch belohnt für all seine Mühen und das entschädigt dann für alle vorherigen misratenen Tage.
Die folgenten Aufnahmen sind von 3 verschiedenen Tagen.
Die beiden sah ich öfters immer im gleichen Feld also beschloß ich mich auf die Lauer zu legen und hatte Glück.
Na ja so richtig doch nicht, sie zeigten sich diesesmal am anderen ende des Feldes also Positions wechsel. Die ersten Meter konnte ich noch hinter Büschen in Deckung ziemlich Aufrecht zurücklegen. Die restlichen 200 Meter war nix mehr mit Deckung, also auf den Bauch und robbend (5 cm unter der Grasnarbe) vorwärts. Da kam mir der Dienst bei Vater Staat und dem Trachtenverein doch noch zugute.
Für die 200m benötigte ich ca eine 1/2 Stunde, da ich immer wieder reglos ausharren mußte.
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Wie oft bin ich schon ohne ein einziges Bild nach Hause gegangen.
Man geht früh Morgens, noch vor Sonnenaufgang los und setzt sich in sein Versteck, an einer Stelle die man vorher in oft wochenlangen Recherchen für gut empfindet.
Manchesmal bekommt man die Tiere überhaupt nicht zu Gesicht, Pech gehabt.
Manches mal sind sie einfach viel zu weit weg, dann beobachtet man nur und erfreut sich an dem was man sieht.
Und manchesmal hat man die Tiere in annehmbarer Entfernung vor der Kamera, man wartet auf den Richtigen Augenblick
und dann kommt irgend ein Spaziergänger mit seinen Hund
Aber machesmal wird man auch belohnt für all seine Mühen und das entschädigt dann für alle vorherigen misratenen Tage.
Die folgenten Aufnahmen sind von 3 verschiedenen Tagen.
Die beiden sah ich öfters immer im gleichen Feld also beschloß ich mich auf die Lauer zu legen und hatte Glück.
Na ja so richtig doch nicht, sie zeigten sich diesesmal am anderen ende des Feldes also Positions wechsel. Die ersten Meter konnte ich noch hinter Büschen in Deckung ziemlich Aufrecht zurücklegen. Die restlichen 200 Meter war nix mehr mit Deckung, also auf den Bauch und robbend (5 cm unter der Grasnarbe) vorwärts. Da kam mir der Dienst bei Vater Staat und dem Trachtenverein doch noch zugute.
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