journeyman
- Beiträge
- 112
Im Jahr 2003 feierte ich meinen vierzehnten Geburtstag. Zu diesem Anlass sollte ich von meinem Vater meine erste Spiegelreflexkamera geschenkt bekommen.
Zu diesem Zwecke begab man sich nun in einen großen Elektronikhandel, in dem die Menschen dem vernehmen nach nicht blöd sein sollen und prüften sorgfältig dessen Angebot.
Schließlich reiste eine Sigma SA-7 nebst Zoomobjektiv zunächst über den Barcodescanner und als Zahlenwirbel durch die Untiefen des Bankennetzes, später dann auch, hängend - in einer Kameratasche - in meinen bescheidenen Bau.
Bei meiner Reise über den Markt der Konsumentenfotografietechnik fiel mir auch erstmals eine Sigma SD9 in die Hände. Meine Gedanken sollten fortan für viele Jahre um jene Kamera kreisen, welche mich mit ihren beeindruckenden Maßen, dem monströsen und zugleich anheimelnden Spiegelschlag und der beeindruckenden Sensortechnik so in ihren Bann gezogen hatte.
Nachdem nun viele Jahre der schülerischen Geldnot vergangen, eine verlässige, wenn auch bescheidene Einnahmequelle als studentische Hilfskraft sich erschlossen hatte, zog sich die Schlinge der Gedanken um jene Camera Divina weiter zu, bis ich mich nicht erwehren konnte ein Exemplar jenes Goldstückes zu erwerben.
So befindet sie sich nun mit dem gelben Herold auf dem Weg zu meiner Tür und ich kann mich nicht erwehren, gleich dem Rumpelstilzchen um sein Feuer springend, hier zu sitzen mit unruhigem Fuß und ihre Ankunft herbeizusehnen.
Ich finde nun heute meinen Eingang in die himmlischen Hallen der Digitalsigmaristen. Das Valhall der Reflexphotographie. Und ich werde mich des Abends melden - mit ersten Bildern der Diva.
Es grüßt recht herzlich,
journeyman
Zu diesem Zwecke begab man sich nun in einen großen Elektronikhandel, in dem die Menschen dem vernehmen nach nicht blöd sein sollen und prüften sorgfältig dessen Angebot.
Schließlich reiste eine Sigma SA-7 nebst Zoomobjektiv zunächst über den Barcodescanner und als Zahlenwirbel durch die Untiefen des Bankennetzes, später dann auch, hängend - in einer Kameratasche - in meinen bescheidenen Bau.
Bei meiner Reise über den Markt der Konsumentenfotografietechnik fiel mir auch erstmals eine Sigma SD9 in die Hände. Meine Gedanken sollten fortan für viele Jahre um jene Kamera kreisen, welche mich mit ihren beeindruckenden Maßen, dem monströsen und zugleich anheimelnden Spiegelschlag und der beeindruckenden Sensortechnik so in ihren Bann gezogen hatte.
Nachdem nun viele Jahre der schülerischen Geldnot vergangen, eine verlässige, wenn auch bescheidene Einnahmequelle als studentische Hilfskraft sich erschlossen hatte, zog sich die Schlinge der Gedanken um jene Camera Divina weiter zu, bis ich mich nicht erwehren konnte ein Exemplar jenes Goldstückes zu erwerben.
So befindet sie sich nun mit dem gelben Herold auf dem Weg zu meiner Tür und ich kann mich nicht erwehren, gleich dem Rumpelstilzchen um sein Feuer springend, hier zu sitzen mit unruhigem Fuß und ihre Ankunft herbeizusehnen.
Ich finde nun heute meinen Eingang in die himmlischen Hallen der Digitalsigmaristen. Das Valhall der Reflexphotographie. Und ich werde mich des Abends melden - mit ersten Bildern der Diva.
Es grüßt recht herzlich,
journeyman
