eine Frage zur Vorauslösung?

  • Autor des Themas nobbi26
  • Erstellungsdatum
nobbi26

nobbi26

Beiträge
2.094
um bei langen Brennweiten die Verwacklungsgefahr zu mindern hört man immer Begriffe wie Vorauslösung, zweiter Vorhang usw. Manche DSLR´s haben aber so eine Einstellung nicht. Hier wird dann empfohlen den 2Sek Timer ein zu schalten. Meine Frage ist jetzt rein technischer Natur!
Ich versuche das jetzt nach meinem technischen Verständnis zu begreifen und gehe damit in das Analogzeitalter zurück.
Bei meiner alten Minolta Dynax konnte der sogenannte 2te Vorhang geschaltet werden. Das heißt, Spiegel klappt hoch, zwei Sek später rollte der Schlitzverschluss ab. Erst von da an wurde der Negativfilm belichtet.

Jetzt zu meiner Sony. Kamera bestückt mit einem 400mm Objektiv auf einem Stativ. Um Verwacklung zu vermeiden wird der 2Sek. Timer geschaltet. Auslösung und 2Sek. später klappt der Spiegel hoch, gibt den Sensor frei und belichtet. Also ist der Spiegelschlag doch da auch wenn die 2Sek.Auslöseverzögerung eingeschaltet ist. Ich habe mir mal eine Explosionszeichnung (in diesem Fall eine Pentax) herunter geladen um zu sehen ob sich da zwischen Spiegel und Sensor vielleicht noch ein Verschluss versteckt. Kann aber keinen finden.
Pentax.gif

kann mich da mal jemand aufklären?
Ist es überhaupt möglich bei meiner alpha350 die Gefahr des Spiegelschlags und damit unscharfer Bilder bei Extrem-Brennweiten zu eliminieren oder wenigsten zu reduzieren.:confused:
LG Norbert
 
20.02.2011
#1

Anzeige

Guest

Schau mal hier: eine Frage zur Vorauslösung? . Dort wird jeder fündig!

akguzzi

Beiträge
355
Hallo Norbert,

ich kann nur für Pentax sprechen und da funktioniert die SVA bei meinen K10 wie Du beschrieben hast über den 2-Sekunden-Timer. Nach meinem Verständnis macht das allerdings nur Sinn wenn der Spiegel beim Druck auf den Auslöser hochklappt und die Belichtung dann eben 2 Sekunden später erfolgt. Ich bin auch nach den Erklärungen in der Pentax-Anleitung von diesem Ablauf ausgegangen... die Ergebnisse waren bei mir bei Nachtaufnahmen auf Stativ einwandfrei.
Zu Sony kann ich leider nichts sagen... habe leider keine;).

schönen Sonntag
Andreas
 

akguzzi

Beiträge
355
als Ergänzung noch ein Auszug aus dem Pentax-Handbuch:

Verschluss
Elektronisch gesteuerter vertikal ablaufender Lamellenschlitzverschluss,
Verschlusszeiten (1) Auto:1/4000 bis 30 s (stufenlos); (2) Manuell: 1/4000
bis 30 s. [1/2 oder 1/3 LW-Stufen] (3) B, elektromagnetische Auslösung,
Verschlusssperre durch Ausschalten (OFF) des Hauptschalters.

es gibt also natürlich noch ein Verschluss-System... wenn auch auf der Explo-Zeichnung nicht wirklich zu erkennen, oder?

schönen Sonntag
Andreas
 
nobbi26

nobbi26

Beiträge
2.094
als Ergänzung noch ein Auszug aus dem Pentax-Handbuch:

Verschluss
Elektronisch gesteuerter vertikal ablaufender Lamellenschlitzverschluss,
Verschlusszeiten (1) Auto:1/4000 bis 30 s (stufenlos); (2) Manuell: 1/4000
bis 30 s. [1/2 oder 1/3 LW-Stufen] (3) B, elektromagnetische Auslösung,
Verschlusssperre durch Ausschalten (OFF) des Hauptschalters.

es gibt also natürlich noch ein Verschluss-System... wenn auch auf der Explo-Zeichnung nicht wirklich zu erkennen, oder?

schönen Sonntag
Andreas
hej Andreas danke für deine Info:klatschen:
Hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe mal Tante G... etwas länger bemüht und dabei das gefunden
Die Sony Alpha 350 wäre trotzdem keine gute Kamera hätte sie nicht auch 8 Farbmodi, 7 manuelle Presets, einen ausklappbaren Blitz der natürlich die roten Augen verhindert, einen Wiedergabe Index, einen Fernauslöser Mechanismus und eine wählbare ISO-Empfindlichkeit. Des Weiteren hat die Kamera eine intelligente Fokussperre, ein Autofokus Hilfslicht, einen Bildstabilisator, Verschlusszeiten von 1/4000 bis 30 Sekunden und der Verschluss ist ein elektronisch gesteuerter vertikaler Schlitzverschluss.
LG Norbert
 
crazy

crazy

Beiträge
616
Tach zusammen!

Kann es sein, dass hier grade was durcheinander gerät? Verwacklung bei langen Brennweiten (Stativ und Windstille und Fernauslöser vorausgesetzt) werden fast ausschließlich durch den Spiegelschlag hervorgerufen.

Ergo: SVA = SpiegelVorAuslösung schafft Abhilfe. Funktion: Bei Druck auf den Auslöser klappt der Spiegel hoch, erst bei zweitem Druck öffnet der Verschlußvorhang (damit hat das System vor der eigentlichen Belichtung Zeit um auszuschwingen). Akguzzi hat's schon richtig vermutet....Spiegelschlag und Verschlußöffnung müssen zeitlich voneinander entfernt liegen, sonst wird das nichts.

Eine Art Selbstauslöser mit wievielen Sekunden Verzögerung auch immer bringt bei dem oben erwähnten Szenario schwinungstechnisch folglich gar nichts.

Wenn ich mich recht erinnere, hat die A350 keine SVA-Funktion.

Gruß, Karsten
 

k/x

Guest
Eine Art Selbstauslöser mit wievielen Sekunden Verzögerung auch immer bringt bei dem oben erwähnten Szenario schwinungstechnisch folglich gar nichts.
Seh ich nicht so, denn bei der kx von Pentax ist das so beim 2s Timer.
erster Druck auf Auslöser -Spiegel klappt nach oben und die 2s laufen ab, danach macht der Verschluss seine Arbeit und der Spiegel klappt wieder runter.

mfg Lutz
 
nobbi26

nobbi26

Beiträge
2.094
Tach zusammen!

Kann es sein, dass hier grade was durcheinander gerät? Verwacklung bei langen Brennweiten (Stativ und Windstille und Fernauslöser vorausgesetzt) werden fast ausschließlich durch den Spiegelschlag hervorgerufen.

Ergo: SVA = SpiegelVorAuslösung schafft Abhilfe. Funktion: Bei Druck auf den Auslöser klappt der Spiegel hoch, erst bei zweitem Druck öffnet der Verschlußvorhang (damit hat das System vor der eigentlichen Belichtung Zeit um auszuschwingen). Akguzzi hat's schon richtig vermutet....Spiegelschlag und Verschlußöffnung müssen zeitlich voneinander entfernt liegen, sonst wird das nichts.

Eine Art Selbstauslöser mit wievielen Sekunden Verzögerung auch immer bringt bei dem oben erwähnten Szenario schwinungstechnisch folglich gar nichts.

Wenn ich mich recht erinnere, hat die A350 keine SVA-Funktion.

Gruß, Karsten
hej Karsten,
damit bin ich wieder bei meinem Ausgangsproblem, welches ich dann auch beibehalten werde, bis ich eine neue Kamera habe. Nun weiß ich auch warum meine Mondbilder immer etwas verwaschen aussehen(500mm Danubia). Eine SVA-Funktion kann ich bei der a350 nirgendwo erkennen. Weder in entsprechenden Büchern, noch im www. War dann wohl ein Wunschdenken mit Spiegel hoch und nach 2Sek. auslösen.:eek:
Muß ich damit leben.
LG Norbert
 
netzuser

netzuser

Beiträge
3.410
Hallo Lutz,
das ist bei der Pentax so.
Wie ist es aber bei der Sony?
Desweiteren sind auch 2sec meistens noch zu kurz um ein Stativ
"ausschwingen" zu lassen.
Ich habe etwas von min. über 6sec im Hinterkopf.
Gruß
Uwe
 

sonne_licht

Beiträge
1.125
Im Makrobereich verwenden viele einen Bohnensack, den sie auf die Kamera oder das Objektiv legen um die Schwingungen des Spiegelschlages zu mindern. Auch im Telebereich könnte diese Technik eine Verbesserung bringen.
 
wpau

wpau

Beiträge
4.536
Norbert, bei Deiner A350 kannst Du diese SVA Funktion mit dem 2s Zeitauslöser lange suchen, sie hat sie definitiv nicht.

Erst bei der Sony A580 hat man zumindest diese "Krücke" wieder eingeführt, die es seit der A100 nicht mehr gab.. Richtige SVA hat nur die Sony A850/900. Dort ist diese SVA Funktion mit dem 2s Zeitauslöser zusätzlich vorhanden.
Es spart wohl einiges bei der Auslöser Mechanik und da der Wettbewerb in diesem Einsteiger Sektor besonders hart ist, hat man diese Funktion gestrichen. Das ist eben das Problem, wenn Kaufleute über technische Details entscheiden.
Darum ist die A33/55 auch die bessere Alternative für Makro und lange Brennweiten. Dort ist kein Spiegel mehr vorhanden, der beim Auslösen stören kann.;)
Der SVA macht bei langen Brennweiten auch erst einen Sinn, wenn sich das Motiv nicht bewegt.
Bei meinen heutigen Aufnahmen aus dem Tarnzelt hätte ich wohl keinen Vogel damit auf dem Sensor abbilden können.:eek:
Setze die ISO höher und vermeide damit den Spiegelschlag Effekt. Ein Einbein ist Dir hierbei auch eine große Hilfe.
 
nobbi26

nobbi26

Beiträge
2.094
Hallo Lutz,
das ist bei der Pentax so.
Wie ist es aber bei der Sony?
Desweiteren sind auch 2sec meistens noch zu kurz um ein Stativ
"ausschwingen" zu lassen.
Ich habe etwas von min. über 6sec im Hinterkopf.
Gruß
Uwe
Das habe ich gerade gefunden

Frage
Hallo,
Ich habe jetzt öfters gelesen das es sinnvoll wäre bei Makro Fotografie
eine Kamera mit Spiegel Vorauslösung zu haben. Da ich Neuling bin
wollte ich mal wissen ob man das wirklich braucht und was der Vorteil ist.
Werden ohne Vorauslösung die Bilder schlechter?

Antwort
Diese Frage kann man nicht mit JA oder NEIN beantworten. Jede Kamera reagiert anders auf die Vibration des herabschlagenden Spiegels. Bei der A100 und wohl auch bei der A700 ist ein Verwackeln durch den Spiegelschlag häufig zu sehen, diese Modelle haben zum Glück eine SVA eingebaut.
Die A200/300/350 hat keine SVA eingebaut und íst deswegen auch ziemlich in der Kritik, allerdings wirkt sich bei diesen Modellen der Spiegelschlag - warum auch immer - nicht so gravierend aus.
Einige Testbilder habe ichauf meiner Homepage unter Galerie--> Testbilder --> SVA abgelegt, da kannst du dir zumindest für die A350 selbst eine Meinung bilden.

Beim Thema SVA und Makro ist es auch eine Frage, was für Makros du machen willst. Bei statischen Makros ist eine SVA sicher i.O., bzw. wünschenswert. Bei Insektenmakros wird man aber kaum die Zeit für SVA haben, da diese idR>. mit dem 2Sek-Selbstauslöser kombiniert ist. Da ist die Fliege längst weg...



Uwe,
es geht mir ins besondere um Aufnahmen mit dem 500ter. Also Mond ect. Ich verwende dazu sowieso und von Haus aus mein relativ schwingungsarmes Manfrotto und den Fernauslöser. Aber mit der Kanone vorne drauf dürfte auch das Manfrotto den Spiegelschlag spühren und dann zu den verwaschenen Bildern führen:ausrufezeichen:
Die alpha350 hat wie auch alle anderen alphas zwar den "SSS" Modus, aber der wirkt sich wenn aktiviert in der Konstalation wie oben wahrscheinlich auch negativ aus. Ich werde das heute Nacht mal probieren und das Ergebnis hier zeigen.
 
Klaus-R

Klaus-R

Moderator
Beiträge
19.000
Hallo zusammen,

Karsten hat hier recht!

die SVA funktioniert, wie von ihm beschrieben, genau so ...


1) Kamera samt Langtele auf Stativ montieren
2) Bildausschnitt wählen und Fokus setzen
3) Auslösen! (Sinnvollerweise mit Kabelauslöser!) Jetzt klappt NUR der Spiegel hoch. Der Verschluss bleibt geschlossen. Kamera und Optik haben nun BELIEBIG viel Zeit, auszuschwingen.
4) Auslösen! Genau jetzt erst wird belichtet. Direkt im Anschluss an die Belichtung klappt der Spiegel wieder runter ... der Sucher ist wieder aktiv. Die jetzt erzeugten Schwingungen sind egal ... der Shot ist ja im Kasten.
Der Photograph bestimmt also
bei wirklicher SVA den exakten Zeitpunkt der Aufnahme, nachdem er dem System ausreichend Zeit gelassen hatte, auszuschwingen.

Seh ich nicht so, denn bei der kx von Pentax ist das so beim 2s Timer.
erster Druck auf Auslöser -Spiegel klappt nach oben und die 2s laufen ab, danach macht der Verschluss seine Arbeit und der Spiegel klappt wieder runter.

mfg Lutz
Ok! Das wird dann so funktionieren, wenn 2s ausreichen, um Ausschwingen zu gewährleisten (ich find's recht kurz!) Für brachiale Brennweiten kann das nicht ausreichend sein.
Außerdem hat natürlich so der Photograph eben gar keine Kontrolle mehr über den wirklichen Zeitpunkt der Auslösung.
Ein wirklicher Ersatz für eine echte SVA ist das also IMHO nicht wirklich.

Abhilfe bei Kameras mit Liveview ....;)

Bei Kameras mit Liveview Option kann man sich dadurch helfen, dass man diesen aktiviert. Dabei klappt ja der Spiegel ebenfalls hoch ... das Livebild entsteht ja über den dauerbelichteten Bildsensor.
Bei CANON muss man allerdings beachten, dass man den AF so einstellt, dass über Sensorkontrast fokussiert wird ... und eben nicht über das AF-Messfeld-system. Eben im letzteren Fall klappt der Spiegel dann nämlich kurz zum Fokussieren wieder runter .. man hat nix gewonnen.

Für CANON ist das allerdings nur theoretisch ... alle mir bekannten Modelle haben nämlich eine SVA.

Grüße

Klaus

PS: Erster bzw. zweiter Verschlussvorhang ...;) ... das ist der ganz andere Film, der gar nix mit SVA zu tun hat!

Der 1. Verschlussvorhang ist derjenige, der den Verschluss öffnet. Eine Lamelle läuft mit endlicher Geschwindigkeit (meist vertikal, weil die Strecke dann natürlich kürzer ist) ab und lässt so das Licht auf den Bildsensor.
Wenn nun also der Verschluss von oben aus öffnet, dann wird die Bildoberkante natürlich einen "Schnaps" früher belichtet, als die Bildunterkante.
Der 2. Verschlussvorhang schließt nun den Verschluss (ebenfalls aus der selben Richtung). Da das Schließen nun ebenfalls (oben zuerst) geschieht, wird exakt jeder Pixel genau gleichlang belichtet.

Faktisch bedeutet das nun, dass die Bild-Oberseite insgesamt einen "Schnaps" früher belichtet wird, als die Bild-Unterseite.

Vorhang-Verschlüsse sind sogenannte "Schlitzverschlüsse". Was soll das nun wieder heißen??

Jeder Schlitzverschluss hat eine endliche "Ablaufgeschwindigkeit". Diese kann aus Verschleißgründen leider nicht beliebig hoch sein. Der 1. Vorhang läuft also mit endlicher Geschwindigkeit ab ... der 2. Vorhang schließt anschließend in selber Richtung mit exakt der selben Geschwindigkeit wieder.
Folge: Auch die Zeit, bei welcher der Bildsensor ganz frei liegt ist eben ENDLICH!

Bei den meisten Kameras ist nicht mehr als 1/250s Vollöffnung technisch zu realisieren. Eben diese 1/250s ist dann die kürzest mögliche Blitzsynchronzeit, die eine Kamera ermöglichen kann. Eine Blitzbelichtung braucht ja gerade einen komplett "freien" Bildsensor .... anders geht's nicht.

Wie realisiert die Kamera denn nun sowas, wie 1/4000s oder noch viel kürzer??!

Das geht mit einem unverschämt simpelen Trick, der dem Verschluss seinen Namen gab.

1. und 2. Vorhang laufen quasi gleichzeitig nacheinander ab. Was sich ergibt, ist ein mehr oder weniger schmaler Schlitz, dessen Unterkante der 1. Vorhang und dessen Oberkante der 2. Verschlussvorhang bildet.

Bei einer 1/2000s Belichtungszeit ist der Schlitz genau halb so "breit", wie bei einer 1/1000s Belichtungszeit.

Das Bildfenster wird also in Wirklichkeit gar nicht gleichzeitig belichtet, sondern zeitlich fortlaufend. Will sagen ... die Bildoberseite wird zeitlich früher belichtet, als die Bildunterseite.

In seltenen Fällen kann dieser Umstand (z.B. bei Hochgeschwindigkeitsaufnahmen) zu Bildfehlern führen. Eine technische Lösung gibt's da auch ... den Zentralverschluss.

Vorhangwahl, bei Blitzaufnahmen:
Üblicherweise wird ein Blitzgerät genau dann gezündet, wenn der 1. Verschlussvorhang gerade abgelaufen ist. Fast immer macht das so Sinn, um die Auslöseverzögerung zu minimieren.

Manche Kameras (oder Blitzgeräte!) bieten die Möglichkeit, den Blitz auf den zweiten Vorhang zu synchronisieren.... will sagen, der Blitz zündet ganz knapp, bevor der 2. Vorhang den Verschluss wieder schließt.

Bildwirkung:

Sync: 1. Vorhang: Der Blitz friert die Bewegung zu Beginn der Aufnahme ein. Wer nun Verschlussmäßig so belichtet, dass das Umgebungslicht für eine nachträgliche AL-Belichtung sorgt, der erreicht, dass das bewegte Motiv eine Lichtspur (VOR SICH) herschiebt.;)

Sync: 2. Vorhang: Der Blitz friert die Bewegung zum Ende der Belichtung ein ... die Lichtspur liegt folglich nun (HINTER) dem bewegten Motiv.

Sehr schön illustriert ist das alles

HIER!




 
Zuletzt bearbeitet:

Raphael

Beiträge
1.872
die von Klaus beschriebene Spiegelvorauslösung per LiveView funktioniert meines Wissens nicht bei Sonys, die Quick AF Live View haben. Bei meiner 450er nennt sich das MfCheckLiveView. Nur muß hier vor dem Tastendruck focussiert sein, danach geht mit autofocus nichts mehr. Nach dem Hochklappen des Spiegels erscheint das Bild auf dem Display, mit einer starken Lupenfunktion. Sehr hilfreich bei Makros, da kommt mein Winkelsucher auch mit der stärksten Vergrößerung ( 2,5x ) bei weitem nicht heran. Die Spiegelvorauslösung ist somit vorhanden. Das war für mich einer der Kaufgründe für die 450.

@ Norbert: so wie es aussieht, geht das mit der 350 nicht. Auch beim Selbstauslöser klappt der Spiegel nicht vorher hoch. Schade und eigentlich eine Frechheit von Sony.

Ralph