Florian H
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Hiho,
die Papierfabrik Hermes im Düsseldorfer Hafengebiet musste nach 97 Jahren im Jahr 2008, wegen hoher Schulden in Millionenhöhe (Energiekosten gegenüber den Stadtwerken) Insolvenz anmelden.
Hergestellt wurden Verpackungsmaterial für die Fabrik von Persil.

Nun ist das Gelände ein Paradies für Sprayer, Fotografen und Kinder, die das Gelände als Abteuerspielplatz für sich entdeckten.
Die Hallen sind sogar hier und da mit sehr guten Graffitis geschmückt.


Leider ist das komplette Gelände (Fertigungshallen, das Bürogebäude und der Rest) sehr runtergekommen.
Im Laufe der vergangenen Jahre hat das Gelände einiges durchgemacht. Vandalismus durch Obdachlose und Brandstifter hat wesentlich dazu beigetragen, dass kein Stein wirklich mehr auf dem anderen steht. Der Bürokomplex hat mehrmals gebrannt und insgesamt ist es so kein wirklich toller Lostplace.

Die Herstellungshallen konnten von den Bränden bisher immer gerettet werden, da diese unter Denkmalschutz stehen und von 1911/1912 sind. Aber trotzdem ist auch da alles herunter gekommen.

Durch die häufigen Brände und den Vadalismus hätte ich mit etwas mehr Sicherheitsmaßnahmen gerechnet. JEDE Tür war offen, das Hoftor, durch das man auf das Gelände kommt stand offen und es sind Fotografen, Sprayer und Kinder im Minutentakt auf das Gelände und wieder runter.
Als ich das Gelände verließ kam mir ein Streifenwagen entgegen aber außer kurz aus dem fahrenden Auto heraus geguckt haben die auch nichts gemacht.
Ich hoffe euch hat der Bericht gefallen und die Bilder natürlich auch

Grüße
Florian H
die Papierfabrik Hermes im Düsseldorfer Hafengebiet musste nach 97 Jahren im Jahr 2008, wegen hoher Schulden in Millionenhöhe (Energiekosten gegenüber den Stadtwerken) Insolvenz anmelden.
Hergestellt wurden Verpackungsmaterial für die Fabrik von Persil.

Nun ist das Gelände ein Paradies für Sprayer, Fotografen und Kinder, die das Gelände als Abteuerspielplatz für sich entdeckten.
Die Hallen sind sogar hier und da mit sehr guten Graffitis geschmückt.


Leider ist das komplette Gelände (Fertigungshallen, das Bürogebäude und der Rest) sehr runtergekommen.
Im Laufe der vergangenen Jahre hat das Gelände einiges durchgemacht. Vandalismus durch Obdachlose und Brandstifter hat wesentlich dazu beigetragen, dass kein Stein wirklich mehr auf dem anderen steht. Der Bürokomplex hat mehrmals gebrannt und insgesamt ist es so kein wirklich toller Lostplace.

Die Herstellungshallen konnten von den Bränden bisher immer gerettet werden, da diese unter Denkmalschutz stehen und von 1911/1912 sind. Aber trotzdem ist auch da alles herunter gekommen.

Durch die häufigen Brände und den Vadalismus hätte ich mit etwas mehr Sicherheitsmaßnahmen gerechnet. JEDE Tür war offen, das Hoftor, durch das man auf das Gelände kommt stand offen und es sind Fotografen, Sprayer und Kinder im Minutentakt auf das Gelände und wieder runter.
Als ich das Gelände verließ kam mir ein Streifenwagen entgegen aber außer kurz aus dem fahrenden Auto heraus geguckt haben die auch nichts gemacht.
Ich hoffe euch hat der Bericht gefallen und die Bilder natürlich auch

Grüße
Florian H